Du möchtest einen überzeugenden Lebenslauf erstellen und fragst dich, worauf es wirklich ankommt?
In diesem Guide erfährst du Schritt für Schritt, wie du deinen Lebenslauf optimal aufbaust, welche Inhalte entscheidend sind und wie du mit einem modernen Design überzeugst.
Ein professioneller Lebenslauf ist der wichtigste Bestandteil deiner Bewerbung – oft entscheidet er in wenigen Sekunden über deine Einladung zum Vorstellungsgespräch.
Der Lebenslauf ist das zentrale Dokument deiner Bewerbung.
Er zeigt deinen beruflichen Werdegang, deine Qualifikationen und deine wichtigsten Fähigkeiten auf einen Blick.
Ziel ist es, Recruitern schnell und klar zu zeigen, warum du für die Stelle geeignet bist.
Ein überzeugender Lebenslauf folgt einer klaren Struktur:
Der wichtigste Abschnitt deines Lebenslaufs.
Tipp: Formuliere leistungsorientiert (z. B. Ergebnisse, Zahlen, Impact).
Wichtig: Nur relevante Skills angeben, die zur Stelle passen.
Dein Lebenslauf wird immer antichronologisch aufgebaut – die aktuellste Station steht oben.
Das hat einen klaren Grund: Recruiter interessieren sich zuerst für deine aktuelle Position und deine neuesten Erfahrungen.
Deine Berufserfahrung ist der wichtigste Abschnitt im Lebenslauf und sollte klar, strukturiert und leicht erfassbar dargestellt sein.
Du gibst deine beruflichen Stationen:
Verwende eine klare, zweispaltige Struktur:
Empfohlene Überschrift: „Beruflicher Werdegang“ oder „Berufserfahrung“
Du hast zwei Möglichkeiten, deine Position darzustellen:
Tipp: Nutze konkrete Zahlen, Ergebnisse und Verantwortlichkeiten, um deinen Mehrwert sichtbar zu machen.
Dein Bildungsweg wird:
aufgeführt.
Abschlussnoten sind optional. Gib sie an, wenn sie gut sind oder deine Bewerbung stärken.
Beispiele:
Oktober 2011 – September 2014: Studium Wirtschaftspsychologie, Fachhochschule Bildungsstadt
Abschluss: Bachelor of Arts (Note 1,8)
August 2008 – Juli 2011: Ausbildung zum*zur Kaufmann*frau im Einzelhandel, Kaufhaus AG, Konsumhausen
August 2000 – Juni 2008: Humboldt-Gymnasium, Schlauheide
Abschluss: Abitur (Note 1,6)
Deine Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen gibst du im Lebenslauf tabellarisch und thematisch sortiert als eigenen Abschnitt an. Zu den relevanten Qualifikationen und Kenntnisse zählen zum Beispiel:
Wichtig: Nenne nur Qualifikationen, die für die Stelle relevant sind und einen echten Mehrwert bieten.
Verwende für diesen Abschnitt eine passende Überschrift, wie zum Beispiel:
Du stellst du deine Qualifikationen thematisch geordnet dar, indem du den Oberbegriff links und die Spezifikationen rechts in einer Tabelle auflistest.
Beispiel:
Fremdsprachen: Englisch (verhandlungssicher, Cambridge Certificate C1), Französisch (fließend, DELF-Zertifikat), Mandarin (Grundkenntnisse)
EDV-Kenntnisse: Microsoft Excel (fortgeschritten), SQL (fortgeschritten), Microsoft Project (Grundkenntnisse)
Ausnahme: Falls du jedoch umfangreiche Praktika, Fortbildungen oder berufsbegleitende Ausbildungen absolviert hast, empfiehlt sich eine separate, antichronologisch geordnete Tabelle unter der Überschrift „Berufsbegleitende Fortbildungen“.
Achte darauf, die Qualifikationen optisch voneinander zu trennen, etwa durch weitere Zwischenüberschriften.
Beispiel:
Qualifikation in Six Sigma | März 2010: Akademie für Six Sigma, Sigmahausen, Lehrgang Six Sigma Green Belt |
Fortbildung in systemisch psychologischer Heilpraktik | Oktober 2012 – Mai 2013: Hamburger Institut für systemische Lösungen, nebenberufliche Fortbildung zum*zur systemischen psychologischen Heilpraktiker*in, erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung beim Landesprüfungsamt für Heilberufe, Hamburg |
- Lara Kieninger, Karriere-Expertin und Personalerin bei StepstoneFür mich als Personalerin ist der Lebenslauf die wichtigste Informationsquelle. Und natürlich weiß ich einen gut strukturierten Aufbau und verständliche, fehlerfreie Formulierungen zu schätzen, das setze ich voraus. Ich werde oft gefragt, wie ausführlich und vollständig ein Lebenslauf ausfallen soll. Mein Rat: Konzentriere dich auf die Stationen, die Aufschluss über deine Qualifikation für den Job geben, für den du dich konkret bewirbst. Liste hier gerne konkrete Tätigkeiten, Projekte und Erfolge mit auf, der Rest des Lebenslaufs darf dafür eher kurz und knapp ausfallen.

Lara Kieninger ist Senior Talent Acquistion Manager bei Stepstone und unterstützt seit Juni 2021 verschiedene Fachbereiche dabei, das "Perfect Match” für ihre Teams zu finden und den Bewerbungsprozess optimal zu gestalten. Als erfahrende Personalerin stand sie im Laufe ihrer Karriere sowohl verschiedenen Unternehmen als auch zahlreichen Arbeitssuchenden und Bewerber*innen beratend zur Seite. Was sind NoGos im Lebenslauf? Wie verändert KI unseren Bewerbungsprozess und welche Tipps & Tricks gibt es bei der Gehaltsverhandlung im Vorstellungsgespräch? Lara Kieninger weiß Antwort. Als Expertin und Gastautorin für das Stepstone Magazin “about work” hat sie die Trends und Entwicklungen der Arbeitswelt genau im Blick und hilft mit ihren wertvollen Insights allen Leser*innen dabei, sich in der ständig wandelnden Job-Landschaft zurechtzufinden. Zu Laras Themenschwerpunkte gehören unter anderem die Themen Gehalt, Anschreiben & Lebenslauf, Vorstellungsgespräche sowie Diversity & Inklusion.
In deinen Lebenslauf gehören nur Informationen, die für die angestrebte Stelle relevant sind. Alles andere lässt du bewusst weg.
Gerade bei Themen wie Hobbys, persönliche Daten oder Lücken im Lebenslauf sind viele Bewerbende unsicher. Die folgenden Tipps zeigen dir, wie du typische Stolperfallen vermeidest und deinen Lebenslauf professionell gestaltest.
Hobbys sind kein Pflichtbestandteil, können deinen Lebenslauf aber sinnvoll ergänzen.
Wichtig ist, dass sie einen Bezug zur Stelle haben oder positive Eigenschaften unterstreichen.
Geeignete Hobbys sind zum Beispiel solche, die:
Ungeeignet sind allgemeine oder nichtssagende Angaben wie „Lesen“ oder „Freunde treffen“.
Mehr zu Hobbys in deinem Lebenslauf, erfährst du hier:
Welche Hobbys soll ich im Lebenslauf angeben? Tipps & Beispiele
Du musst nicht alle persönlichen Daten angeben. Entscheidend ist, was wirklich erforderlich ist.
Pflichtangaben | Optionale Angaben | Nicht erforderliche Angaben |
|---|---|---|
Vollständiger Name | Geburtsort | Konfession (Religionszugehörigkeit) |
Adresse | Geburtsdatum | Geschlecht |
Telefonnummer (Festnetz und Mobilnummer) | Staatsangehörigkeit | Familienstand / Anzahl der Kinder |
E-Mail-Adresse | Website / LinkedIn-Profil | Angaben zu Eltern / Geschwistern |
Bewerbungsfoto | Angaben zu*r Lebenspartner*in | |
Mitgliedschaft Gewerkschaft / Partei | ||
Sexuelle Orientierung | ||
Angaben zur Gesundheit | ||
Angaben zur finanziellen Situation |
Achte besonders auf Datenschutz und gib nur Informationen preis, die für die Bewerbung relevant sind.
Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht, wird aber häufig erwartet. Ein professionelles Foto kann den ersten Eindruck deutlich verbessern und deine Bewerbung aufwerten.
Wenn du ein Foto verwendest:
Vermeide Selfies oder unprofessionelle Bilder.
Mehr Tipps zum Bewerbungsfoto findest du hier:
Bewerbungsfoto: Tipps, Fehler, Beispiele
Wenn du dein Bewerbungsfoto selber machen möchtest, haben wir hier einige Tipps und Hinweise für dich zusammengestellt:
Bewerbungsfoto selber machen für eine erfolgreiche Bewerbung
Eine Unterschrift ist heute kein Muss mehr, kann aber einen positiven Eindruck hinterlassen. Sie signalisiert Sorgfalt und unterstreicht die Richtigkeit deiner Angaben.
Bei digitalen Bewerbungen kannst du:
Mehr Tipps zur handschriftlichen Unterschrift in deinen Bewerbungsunterlagen findest du hier:
Lebenslauf unterschreiben: Darauf solltest du achten
Falsche Angaben im Lebenslauf können ernsthafte Konsequenzen haben. Unternehmen prüfen Bewerbungen zunehmend sorgfältig, zum Beispiel durch:
Setze daher auf Ehrlichkeit und eine klare Darstellung deiner tatsächlichen Qualifikationen.
Mehr zu Lügen in deinem Lebenslauf findest du hier:
Lücken im Lebenslauf sind keine Seltenheit und meist kein Problem.
Entscheidend ist, wie du damit umgehst.
Mögliche Gründe:
Wichtig: Sprich Lücken offen und sachlich an, statt zu versuchen, sie zu verstecken.
Tipp: Formuliere positiv und zeige, was du in dieser Zeit gelernt oder gemacht hast.
Mehr zu Lücken im Lebenslauf und wie du sie erklärst, erfährst du hier:
Lücke im Lebenslauf: So erklärst du sie am besten
Ein moderner Lebenslauf ist klar strukturiert, gut lesbar und visuell ansprechend gestaltet. Er kombiniert Übersichtlichkeit mit einem dezenten, professionellen Design und wird an die Branche sowie das Unternehmen angepasst.
Während in konservativen Branchen (z. B. Finanzen, Recht) ein klassischer und schlichter Aufbau erwartet wird, kannst du in kreativen Bereichen (z. B. Marketing, Design) mit Farben und Layout stärker variieren.
Eine gute Lesbarkeit ist entscheidend, da Recruiter Lebensläufe oft nur wenige Sekunden scannen.
Empfehlungen:
Geeignete Schriftarten:
Best Practices für Schrift und Layout
Ein klar strukturiertes Layout erleichtert Recruitern die Orientierung und erhöht deine Chancen.
Farben können deinen Lebenslauf optisch aufwerten – sollten aber gezielt eingesetzt werden.
Empfehlungen:
Was du vermeiden solltest:
Der Fließtext sollte immer gut lesbar bleiben (schwarz oder dunkelgrau).
Passe dein Design subtil an das Unternehmen an, z. B. durch Farben oder Stil. Das kann einen positiven, unterbewussten Eindruck hinterlassen.
Du willst deinen Lebenslauf schreiben und suchst eine Vorlage, die du einfach anpassen kannst? Mit dem kostenlosen Lebenslauf-Generator von Stepstone gestaltest du deinen Lebenslauf direkt im Browser:
Du wählst aus verschiedenen professionellen Designs und gibst alle deine Angaben bequem online ein. Am Ende bekommst du einen individuell erstellten Lebenslauf, den du kostenlos downloaden kannst:
Der Stepstone Lebenslauf-Generator führt dich Schritt für Schritt durch den Prozess. Am Ende erhältst du einen maßgeschneiderten Lebenslauf zum kostenlosen Download, der potenzielle Arbeitgeber beeindrucken wird. Hier sind zwei Musterbeispiele:
Diese befüllst du dann mit deinen Inhalten, wobei dich der Stepstone Lebenslauf-Generator Schritt für Schritt durch den Prozess führt. Am Ende erhältst du einen individuellen und aussagekräftigen Lebenslauf zum kostenlosen Download, der potenzielle Arbeitgeber beeindrucken wird. Hier zwei Muster-Beispiele:
Darüber hinaus hat der Lebenslauf-Generator einen weiteren Vorteil: Er hilft dir, genau die Formulierungen und Schlagworte in deinem Lebenslauf zu verwenden, mit denen du bei einer ATS-Software punkten kannst.
Viele Unternehmen nutzen sogenannte Applicant Tracking Systems (ATS), um Bewerbungen automatisch zu filtern.
Diese Software durchsucht deinen Lebenslauf nach Schlüsselbegriffen, Qualifikationen und relevanten Erfahrungen.
Das bedeutet für dich:
Je besser dein Lebenslauf zum Job passt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, im Ranking oben zu erscheinen.
Relevante Erfahrungen gezielt hervorheben
Konkrete Erfolge mit Zahlen belegen
Klar strukturierte, übersichtliche Formatierung nutzen
Lebenslauf individuell auf die Stelle anpassen
Keywords aus der Stellenanzeige integrieren
Einheitliches Design (Schrift, Farben) verwenden
Aktuellste Station zuerst nennen (antichronologisch)
Kurze, prägnante Stichpunkte verwenden
Ehrliche und überprüfbare Angaben machen
Professionelle E-Mail-Adresse verwenden
Unwichtige oder veraltete Stationen aufführen
Nur Aufgaben ohne Ergebnisse nennen
Unübersichtliches Layout oder Textblöcke
Ein Standard-Lebenslauf für alle Bewerbungen
Wichtige Begriffe und Anforderungen ignorieren
Zu viele Schriftarten oder Farben mischen
Chronologische oder ungeordnete Darstellung
Lange Fließtexte
Übertreibungen oder falsche Angaben
Unseriöse E-Mail-Adressen
Ein professioneller Lebenslauf sollte klar strukturiert und ansprechend gestaltet sein. Wichtige Bestandteile sind persönliche Daten, Berufserfahrung, Bildungsweg, Kenntnisse und Fähigkeiten sowie Hobbys. Eine antichronologische, tabellarische Struktur stellt sicher, dass Personalverantwortliche sofort deine wichtigsten Qualifikationen erkennen.
Ein antichronologischer Aufbau bedeutet, dass du deine Berufserfahrungen und Ausbildungsstationen in umgekehrter Reihenfolge angibst. Das heißt, du beginnst mit der neuesten Position und arbeitest dich rückwärts bis zur ältesten. So sehen Arbeitgeber sofort deine aktuellsten Tätigkeiten und Qualifikationen.
Ein übersichtliches und ansprechendes Design ist entscheidend. Verwende einheitliche Schriftarten und dezente Farben wie Dunkelblau oder Grau. Wichtige Abschnitte wie „Beruflicher Werdegang“ oder „Bildungsweg“ sollten durch größere, fettgedruckte Überschriften hervorgehoben werden. Vermeide grelle Farben oder unübersichtliche Designs, die vom Inhalt ablenken.
Nutze gängige und gut lesbare Schriftarten wie Arial oder Times New Roman. Die Schriftgröße für den Fließtext sollte zwischen 11 und 12 Punkt liegen. Überschriften kannst du etwas größer und fett formatieren, um die Struktur klarer darzustellen.
Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht, wird aber von vielen Arbeitgebern gerne gesehen. Ein professionelles Foto kann dir dabei helfen, einen positiven ersten Eindruck zu hinterlassen. Achte darauf, dass das Foto seriös und aktuell ist. Für einen optimalen Eindruck empfiehlt es sich, das Foto von einem*einer professionellen Fotograf*in machen zu lassen.
Lücken im Lebenslauf sind kein Beinbruch, sollten aber immer proaktiv angesprochen und erklärt werden. Warst du beispielsweise auf Reisen oder hast Familienangehörige gepflegt, dann erwähne das kurz und prägnant. Personaler*innen schätzen Offenheit und Ehrlichkeit und wissen es zu würdigen, wenn Bewerbende ihre arbeitslosen Zeiten erklären.
Hobbys können einen Mehrwert bieten, wenn sie deine sozialen oder beruflichen Kompetenzen unterstreichen. Vermeide allerdings Hobbys, die keinen direkten Bezug zum Job haben.
Ja, es ist ratsam, den Lebenslauf am Ende mit Ort, Datum und einer handschriftlichen Unterschrift zu versehen. Dies signalisiert, dass die Angaben korrekt sind und zeigt potenziellen Arbeitgebern, dass du deine Bewerbung sorgfältig erstellt hast.
Ein vollständiger Lebenslauf enthält alle wichtigen Angaben, die für deine Bewerbung und die angestrebte Stelle relevant sind. Dazu gehören: 1) Eine aussagekräftige Überschrift. 2) Deine persönlichen Daten – optional mit Bewerbungsfoto. 3) Dein beruflicher Werdegang (antichronologisch). 4) Dein Bildungsweg. 5) Kenntnisse, Fähigkeiten und Qualifikationen. 6) Hobbys und Interessen, wenn sie zur Stelle passen. 7) Ort, Datum und Unterschrift. Diese Abschnitte helfen Personaler*innen, sich schnell ein Bild von deinem Profil zu machen. Achte darauf, nur Informationen aufzunehmen, die für das Unternehmen und den Job einen echten Mehrwert bieten.
Ein moderner Lebenslauf ist tabellarisch aufgebaut, antichronologisch sortiert und klar strukturiert. Er verwendet ein einheitliches Design mit gut lesbaren Schriftarten wie Arial oder Times New Roman. Dezent eingesetzte Farben unterstreichen die Übersichtlichkeit, ohne vom Inhalt abzulenken. Jede Station deines beruflichen Werdegangs oder Bildungsweges wird zweispaltig dargestellt: links das Datum, rechts die Angaben zur Stelle, Ausbildung oder Qualifikation. So schaffst du einen professionellen Eindruck und bleibst im Gedächtnis.
Zu den häufigsten Fehlern im Lebenslauf gehören eine unstrukturierte oder unübersichtliche Darstellung, falsche oder veraltete Angaben, Lücken, die nicht erklärt werden, zu viele irrelevante Informationen, Rechtschreibfehler und unklare Formulierungen, ein unpassendes oder veraltetes Bewerbungsfoto, übertriebene oder unzutreffende Angaben zu Fähigkeiten und zu viele unterschiedliche Schriftarten und Farben.
Ein Lebenslauf sollte in der Regel nicht länger als zwei DIN-A4-Seiten sein. Für Berufseinsteiger*innen reicht meist eine Seite.
Auch ohne Berufserfahrung kannst du einen überzeugenden Lebenslauf schreiben. Konzentriere dich auf deine Fähigkeiten und persönlichen Stärken, die dich für die Stelle qualifizieren. Nutze den Abschnitt „Kenntnisse und Fähigkeiten“, um auf Soft Skills und Hard Skills aufmerksam zu machen. Zeige, dass du motiviert bist und bereit, beruflich durchzustarten.
In der Regel reichen die letzten 10 bis 15 Jahre Berufserfahrung aus. Ältere Stationen kannst du stark kürzen oder weglassen, wenn sie für die angestrebte Stelle nicht relevant sind.
Das hängt von deiner Erfahrung ab. Berufseinsteiger kommen meist mit einer Seite aus, während bei mehreren Jahren Berufserfahrung zwei Seiten völlig üblich sind.
Der Lebenslauf sollte immer als PDF verschickt werden. So stellst du sicher, dass Formatierung und Design unverändert beim Empfänger ankommen.
Ja, das ist besonders wichtig bei digitalen Bewerbungen. Viele Unternehmen nutzen automatisierte Systeme, die nach bestimmten Begriffen suchen.
Nicht immer. Anforderungen unterscheiden sich je nach Land. In einigen Ländern sind zum Beispiel Bewerbungsfotos oder persönliche Daten unüblich oder sogar unerwünscht.
Konzentriere dich auf die wichtigsten Tätigkeiten und ergänze sie durch konkrete Ergebnisse oder Erfolge. Qualität ist wichtiger als Quantität.
Dein Lebenslauf sollte immer auf dem neuesten Stand sein, insbesondere was deine aktuelle Position und neu erworbene Fähigkeiten betrifft.
Professionelle Vorlagen und passende Jobs findest du auf der Plattform von Stepstone. Dort kannst du deinen Lebenslauf erstellen und dich direkt auf aktuelle Stellen bewerben.
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