Köchin kocht in einer Großküche Essen, während ein männlicher Kollege in einem Notizblock schreibt
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Die Suche nach geeigneten StellenDie BewerbungsunterlagenDas BewerbungsgesprächFazit: Bewerbung in der Gastronomie

Ein Job in der Gastro lockt mit vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten, Trinkgeld und einem aufregendem Arbeitsumfeld. Doch wie ergattert man einen Job in der Gastronomie? Wir haben die besten Tipps und Tricks.  

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Die Suche nach geeigneten StellenDie BewerbungsunterlagenDas BewerbungsgesprächFazit: Bewerbung in der Gastronomie

Schritt 1: Die Suche nach geeigneten Stellen

Die Gastronomie bietet eine Vielzahl an beruflichen Möglichkeiten. Ob als Kellner*in, Köch*in oder Barkeeper*in – es gibt viele verschiedene Bereiche. Doch wo und wie suchst du am besten? Zum einen kannst du dich online in Job-Portalen wir Stepstone umschauen. Auf Stepstone.de findest du regelmäßig neue Jobangebote in der Gastronomie.  Insbesondere in der Gastronomie lohnt es sich jedoch, nicht nur auf Jobportale zu setzen, sondern auch einen Blick in die lokalen Zeitungen zu werfen und direkt in den gastronomischen Betrieben vor Ort nach offenen Stellen Ausschau zu halten.

Schritt 2: Die Bewerbungsunterlagen für die Gastronomie

Wenn du in der Gastronomie arbeiten möchtest, kommst du nicht drum herum, eine überzeugende Bewerbung zu schreiben. Zwar wird aktuell händeringend Personal in der Gastronomie gesucht, jedoch möchten die Arbeitgeber natürlich die besten Mitarbeiter*innen für sich gewinnen. Daher musst du bereits mit deinen Bewerbungsunterlagen überzeugen, um die Chancen auf deinen Wunschjob zu erhöhen.

Lebenslauf für die Gastronomie:

Der häufigste Fehler von Bewerber*innen ist, den Lebenslauf einmal zu erstellen und immer wieder in derselben Form auszusenden, ohne an den jeweiligen Jobanzupassen. Natürlich muss ein Lebenslauf alle Bereiche der Ausbildung und Berufserfahrung sowie der Kenntnisse und Fähigkeiten widerspiegeln. Wie diese jedoch angeordnet und gewichtet sind, sollte von der jeweiligen Stelle abhängen. Im Klartext heißt das: Alles, was für den Job relevant ist, sollte vorne stehen und auch etwas ausführlicher behandelt werden. Hast du beispielsweise schon Gastro-Erfahrung? Dann ergänze deine bisherigen Aufgaben bei der jeweiligen Nennung des Arbeitgebers. Zum Beispiel:

Juli 2021 – November 2023 Catering-Mitarbeiterin bei der Firma XY

  • Beratung der Kundschaft bei der Wahl der Speisen sowie Aufklärung über die verarbeiteten Lebensmittel
  • Kundenbetreuung bei internationalen Events (deutsch, englisch, französisch)
  • Aushilfe an der Bar, Bedienung der Zapfanlage
  • Erstellung von Rechnung und Abkassieren der Kundschaft
  • Koordinationstätigkeiten am Empfang

 

April 2019 – Mai 2021 Barista beim Café XY

  • Zubereitung und Servieren von Kaffeespezialitäten
  • Zu- und Aufbereitung der Frühstückmenüs
  • Beratung der Gäste bei der Auswahl von Kuchen und Gebäck, unter Berücksichtigung individueller Vorlieben und allergischer Einschränkungen
  • Verantwortlich für die Wartung und Reinigung von Kaffeemaschinen und -ausrüstung
  • Schulung neuer Mitarbeiter*innen in den Abläufen und Qualitätsstandards des Cafés

So kann sich der potenzielle Arbeitgeber besser vorstellen, mit welchen Aufgaben du bereits betraut warst und wie vielseitig du eingesetzt werden kannst.

Wenn du noch keine Erfahrung in der Gastronomie hast, nimm Jobs, Nebenjobs und Praktika in deinen Lebenslauf auf, die wichtige Soft Skills demonstrieren. Besonders werden Kundenfreundlichkeit, Serviceorientierung, Eigenverantwortung und Belastbarkeit in der Gastronomie geschätzt. Auch Sprachkenntnisse können je nach Lage des Lokals der entscheidende Türöffner für dich sein. Gib daher unbedingt an, welche Sprachen du beherrschst.

Insbesondere als Quereinsteiger in der Gastronomie solltest du auch Schulungen und/oder Fortbildungen in deinen Lebenslauf mitaufnehmen, die entweder nachweisen, dass du dich bereits in eine entsprechende Richtung weitergebildet hast (z. B. Preisgestaltung in der Gastronomie) oder einen der wichtigen Soft Skills nochmals unterstreichen.

Folgende Stärken sind bei der Bewerbung in der Gastronomie gefragt:

  • Starker Servicegedanke / Kundenorientierung
  • Stressresistenz / Belastbarkeit
  • Kommunikationsstärke / Kontaktfreudigkeit
  • Fremdsprachenkenntnisse
  • Zuverlässigkeit
  • Genauigkeit / Pünktlichkeit
  • Gepflegtes, professionelles Auftreten
  • Engagement
  • Teamfähigkeit / Hilfsbereitschaft
  • Hands-on-Mentalität

Bewerbungsfoto in der Gastronomie:

Da in der Gastronomie ein gepflegtes Aussehen und freundliches Auftreten ein wichtiges Entscheidungskriterium ist, solltest du dies bereits beim Bewerbungsfoto berücksichtigen. Damit hast du die Möglichkeit, dich von deiner professionellen Seite zu zeigen. Achte beim Foto darauf, dass die Kleidung gut sitzt, professionell aussieht und keine Falten hat. In der Gastronomie musst du jedoch kein Anzug auf dem Bewerbungsfoto tragen. Gehobene Freizeitkleidung eignet sich deutlich besser. Als Frau kannst du auf ein einfarbiges T-Shirt, Polohemd oder eine Bluse setzen, auch ein einfarbiger Pullover ist beim richtigen Schnitt durchaus möglich. Männer können zudem ein einfarbiges oder dezent kariertes Hemd als Oberteil wählen.

Wenn du lange Haare hast, binde dir ggfs. einen Zopf. In vielen Einrichtungen der Gastronomie, vor allem in Küchen oder Kantinen, ist es üblich die Haare zusammenzubinden und so hat der Arbeitgeber die Chance, dich gleich so zu sehen, wie du im Job aussehen wirst.

Anschreiben / Motivationsschreiben:

Im Anschreiben hast du die Möglichkeit, den potenziellen Arbeitgeber von dir zu überzeugen. Speziell wenn du noch wenig oder gar keine Berufserfahrung mitbringst, ist das Motivationsschreiben von besonderer Bedeutung. Hier solltest du daher deine Stärken bestmöglich verkaufen und darauf hinweisen, wie der Gastronomiebetrieb davon profitieren kann.

Mustervorlage Anschreiben

Betreff: Bewerbung als Koch für Ihr Restaurant "An der Pappel" – Ref.-Nr. 510–MX/23–2019

Sehr geehrte Frau Musterfrau,

mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenausschreibung für die Position als Koch im Restaurant [Name des Restaurants] gelesen. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung und meiner Leidenschaft für die kulinarische Kunst bin ich überzeugt, einen wertvollen Beitrag zu Ihrem Team leisten zu können.

Während meiner Ausbildung zum Koch bei [Name der Ausbildungsstätte] habe ich umfassende Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Küche erworben. Mein handwerkliches Geschick und meine Kreativität konnte ich unter anderem bei der Zubereitung anspruchsvoller Menüs unter Beweis stellen. Hierbei habe ich gelernt, mit hochwertigen und frischen Zutaten zu arbeiten und den Gästen ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu bieten.

In meiner letzten Position als Chefkoch im [Name des Restaurants] konnte ich meine Fähigkeiten weiter vertiefen. Die Verantwortung für die Organisation der Küchenabläufe, die Entwicklung neuer Speisekarten und die Führung eines motivierten Teams haben meine Führungskompetenzen gestärkt. Darüber hinaus habe ich erfolgreich verschiedene Veranstaltungen wie etwa kulinarische Events und Caterings beliefert bzw. organisiert und die Gäste mit exzellenten Gerichten begeistert.

Mich zeichnet nicht nur meine fachliche Kompetenz, sondern auch meine Flexibilität und Belastbarkeit aus. Die Herausforderungen des gastronomischen Alltags motivieren mich, ständig dazuzulernen und mich weiterzuentwickeln. Als Teamplayer schätze ich die Zusammenarbeit mit anderen Kollegen und lege großen Wert auf ein harmonisches Arbeitsklima.

Ihr Restaurant habe ich als Ort mit exzellenter Küche und einem herausragenden Ruf kennengelernt, den ich gerne mit meiner Leidenschaft für kulinarische Genüsse bereichern möchte. Meine Liebe zum Detail, meine Kreativität und mein Streben nach höchster Qualität machen mich zu einem idealen Kandidaten für die vakante Stelle in Ihrem Team.

Über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

(Unterschrift)

Mustervorlage Anschreiben für Quereinsteiger

Bewerbung auf Ihr Stellenangebot als Barista

Sehr geehrter Herr Mustermann,

durch meine intensive Leidenschaft für die Welt des Kaffees und meiner kürzlich abgeschlossenen Fortbildung zum Barista, bin ich hochmotiviert, meine neu erworbenen Fähigkeiten in Ihrem von mir sehr geschätzten Café einzubringen. Aufgrund meiner bisherigen Berufserfahrung bin ich überzeugt, einen bedeutenden Mehrwert für Ihr Team zu bieten.

In meiner vorherigen Tätigkeit als [vorheriger Beruf] habe ich gelernt, wie wichtig es ist, den Blick für Details zu schärfen und gleichzeitig effizient und serviceorientiert zu arbeiten. Meine Entscheidung, mich beruflich neu zu orientieren, resultiert aus meiner tiefen Leidenschaft für die Kunst der Kaffeezubereitung, die ich während meiner Fortbildung vertieft habe.

Während des Barista-Kurses konnte ich nicht nur umfassende Kenntnisse über Kaffeesorten, Röstverfahren und die korrekte Zubereitung erlangen, sondern auch meine Fähigkeiten im Umgang mit Gästenausbauen. Die Fortbildung hat mir einen tiefen Einblick in die Welt des Kaffees ermöglicht und meine Begeisterung für dieses Handwerk weiter verstärkt.

Meine Stärken liegen nicht nur in meiner Lernbereitschaft und Anpassungsfähigkeit, sondern auch in meiner Fähigkeit, Kunden mit einem freundlichen und professionellen Service zu begeistern und eine herzliche Atmosphäre zu schaffen. Ich bin überzeugt, dass meine Begeisterung für Kaffee und mein Engagement dazu beitragen werden, dass sich Ihre Gäste in Ihrem Café rundum wohlfühlen.

Über die Möglichkeit, meine neuen Fähigkeiten und meine Motivation in einem persönlichen Gespräch näher zu erläutern, würde mich sehr freuen. Ich bin davon überzeugt, dass ich mit meiner frischen Perspektive und meinem Enthusiasmus eine Bereicherung für Ihr Team sein kann.

Mit freundlichen Grüßen,

(Unterschrift)

Anhang:

Wenn du bereits Erfahrungen gesammelt hast, kannst du Arbeitszeugnisse und Zertifikate als Anhang mitsenden.

Tipp: Solltest du mehrere Zeugnisse senden wollen, speichere diese in einem Dokument mit dem Titel „Arbeitszeugnisse“ ab, sodass der*die Empfänger*in sich nicht durch eine Vielzahl an Anhängen klicken muss, sondern alles auf einen Blick sieht.

Schritt 3: Das Bewerbungsgespräch

Vorbereitung auf das Gespräch

Eine Frage, die in der Gastronomie- und Cateringbranche im Vorstellungsgespräch immer wieder gestellt wird, ist die folgende: Welche Getränke passen zu welchem Essen? Es erwartet zwar niemand, dass du mit einem umfangreichen Sommelier-Wissen auftrumpfst, aber die Basics solltest du draufhaben: Weißwein zu Huhn und Fisch, Rotwein zu rotem Fleisch, was eignet sich als Aperitif, was als Digestif? Lies dich vorher ein wenig ein, dann kannst du mit diesem Wissen bei dem*r Gesprächspartner*in punkten.

Auch die Frage, ob du dich mit Bewertungen oder Rückmeldungen über das Restaurant/das Café/das Hotel/den Gasthof/die Bar auseinandergesetzt hat, gehört mit zu den beliebtesten Fragen.

Eine mögliche Antwort könnte sein:

„Ja, ich habe mich intensiv mit Bewertungen über Ihr Haus auseinandergesetzt, um einen umfassenden Eindruck von Ihrer gastronomischen Ausrichtung und dem Gästeerlebnis zu erhalten. Dabei habe ich festgestellt, dass Ihr Restaurant bei den Gästen besonders für seine exzellente Küche, das ansprechende Ambiente und den aufmerksamen Service gelobt wird. Diese positiven Rückmeldungen haben mein Interesse an einer Zusammenarbeit mit Ihrem Team weiter gestärkt. Darüber hinaus habe ich mir auch kritische Bewertungen angesehen, um mögliche Schwachstellen zu identifizieren und zu verstehen, wie das Team gemeinsam daran arbeitet, kontinuierlich die Qualität zu verbessern. Ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten und dazu beizutragen, die kulinarische Exzellenz Ihres Hauses weiter zu steigern.“

Zu den gängigsten Fragen, auf die du dich je nach Jobprofil vorbereiten solltest, gehören die folgenden:

 

Wie auch auf jedes andere Bewerbungsgespräch solltest du dich penibel vorbereiten. Sammle Infos zu deinem vielleicht zukünftigen Arbeitgeber und bereite dich auf eventuell knifflige Fragen wie beispielsweise Lücken im Lebenslauf vor. Du wirst sehen, so gut vorbereitet minimierst du die Nervosität vor einem Vorstellungsgespräch gekonnt.

Dresscode und äußeres Erscheinungsbild

Im Allgemeinen bietet ein Vorstellungsgespräch in der Gastronomie etwas mehr Spielraum für dein Outfit als ein Vorstellungsgespräch in einem Büro.

Jedoch sind gepflegte Fingernägel ein Muss, Damen sollten zudem auf Nagellack – vor allem auf grelle Farben – verzichten. Frisch gewaschene Haare sind beim Bewerbungsgespräch immer zu empfehlen, für Personen mit längeren Haaren empfiehlt es sich, diese mit einem Zopf aus dem Gesicht herauszuhalten.

Dein Bewerbungsoutfit solltest du vom Unternehmen abhängig machen. In einem modernen Café in einer Studentengegend kannst du in dunkler Jeans und einem einfarbigen Oberteil auftauchen. Befindet sich das Café jedoch in einem Luxushotel, sollte das Outfit dementsprechend hochwertiger ausfallen.

Hast du dich als Kellner*in, Barista, Hostess, Barkeeper*in oder Kassierer*in beworben, empfiehlt es sich, auf die Farbe schwarz zu setzen: eine schwarze Hose oder Bleistiftrock, schwarze Schuhe und ein knitterfreies schwarzes Hemd bzw. Bluse.

Körpersprache und Verhalten während des Bewerbungsgespräches

Der gute erste Eindruck beginnt bereits vor dem eigentlichen Gespräch. Viel hat mit dem äußeren Erscheinungsbild zu tun, aber auch Pünktlichkeit signalisiert, dass du jemand bist, auf den sich der Arbeitgeber verlassen kann. Am besten bist du bereits einige Minuten vor dem eigentlich vereinbarten Zeitpunkt vor Ort. Betritt das Unternehmen unbedingt mit sauberen Schuhen und setze bereits vorher ein freundliches, natürliches Lächeln auf.  Eine respektvolle Anrede ist unerlässlich, du solltest deinen*r Gesprächspartner*in auf jeden Fall besser siezen, solange er oder sie dir nicht das Du anbietet.

Wichtig ist auch eine angemessene Gesprächskultur. Lass dein Gegenüber ausreden, pflege eine höfliche Umgangsform und höre aktiv zu.

Fazit: Bewerbung in der Gastronomie

Deine Bewerbung in der Gastronomie erfordert eine sorgfältige Vorbereitung, angefangen bei der Recherche bis hin zu überzeugenden Bewerbungsunterlagen. Geh die typischen Fragen im Vorstellungsgespräch gedanklich durch, bereite deine Antworten gut vor und bleib authentisch. Selbst bei Überraschungen im Gespräch – keine Panik! Nervosität ist normal, und kleine Unsicherheiten beeinträchtigen nicht deine Chancen. Mit guter Vorbereitung und einer Portion Selbstvertrauen steht deiner nächsten beruflichen Herausforderung nichts mehr im Weg. Viel Erfolg mit deiner Bewerbung in der Gastronomie!

FAQ: Häufig gestellte Fragen zur Bewerbung in der Gastronomie

Was braucht man, um in der Gastronomie zu arbeiten?

Um in der Gastronomie zu arbeiten, benötigst du je nach Position unterschiedliche Qualifikationen. Grundlegende Anforderungen sind oft eine hohe Serviceorientierung, Kommunikationsfähigkeiten und ein gepflegtes Äußeres. Spezifische Positionen erfordern möglicherweise auch Kochkenntnisse, Barista-Fähigkeiten oder Erfahrung im Kundenservice.

Wie viele Stunden darf man in der Gastronomie arbeiten?

Die Arbeitszeiten in der Gastronomie können variieren, abhängig von der Position und dem Betrieb. In Deutschland regelt das Arbeitszeitgesetz die Höchstarbeitszeit pro Tag und Woche. Es ist wichtig zu beachten, dass Überstunden in der Gastronomie aufgrund von Stoßzeiten oder Events üblich sein können.

Wie viele freie Wochenenden stehen mir in der Gastronomie zu?

Die Anzahl der freien Wochenenden in der Gastronomie hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Betriebs und die individuellen Arbeitsvereinbarungen. In dieser Branche kann es üblich sein, an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten. Die genaue Regelung sollte jedoch im Arbeitsvertrag festgehalten sein.

In welchen Bereichen und Arbeitsorten kann man in der Gastronomie arbeiten?

Die Gastronomie bietet eine Vielzahl von Arbeitsbereichen und -orten. Dazu gehören Positionen wie Kellner*in, Barkeeper*in, Koch*Köchin, Barista, Hostess, Küchenhilfe und mehr. Diese Tätigkeiten können in Restaurants, Bars, Cafés, Hotels, Catering-Unternehmen, Eventlocations oder auch in der Gemeinschaftsverpflegung stattfinden. Jeder Bereich und Arbeitsort hat spezifische Anforderungen und deine Präferenzen und Fähigkeiten können bei der Auswahl der geeigneten Position eine Rolle spielen.

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