Mobiles Arbeiten wegen Corona: Darauf kommt es jetzt an!

Vor Kurzem noch die Ausnahme, jetzt Realität für viele Beschäftigte: das digitale Arbeiten von zu Hause aus. Wir verraten, wie gut Deutschland vorbereitet ist und wo noch Luft nach oben ist!

StepStone & Kienbaum: Agile Unternehmen Jetzt unsere Agilitäts-Studie gratis herunterladen! Inklusive spannender Insights zum digitalen Arbeiten

Zusammenhalt und Zusammenarbeit sind in Zeiten des Coronavirus wichtiger denn je. Die Gesundheit aller ist unser höchstes Gut und steht deshalb logischerweise an erster Stelle jeder Agenda. Um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, müssen viele Arbeitsprozesse vorübergehend ruhen oder von zu Hause aus erledigt werden – wo dies möglich ist. Die Wirtschaft in Deutschland erlebt damit einen in dieser Form nie dagewesenen Stresstest. Die Unternehmen sind darauf angewiesen, dass die Beschäftigten auch digital weiter erfolgreich zusammenarbeiten. Wie gut sind Arbeitgeber und ihre Mitarbeiter darauf vorbereitet, überwiegend digital zu arbeiten? Und worauf kommt es an, damit ein Rädchen auch trotz räumlicher Trennung wie geschmiert ins andere greift?

So gut ist Deutschland vorbereitet

Eine kurzfristige StepStone-Umfrage zeigt: Es ist vielfach möglich, von zu Hause aus zu arbeiten. Über 70 Prozent der sogenannten White Collar-Angestellten (zu dt. ‚weißer Hemdkragen‘ und meint hauptsächlich in einem administrativen oder Büroumfeld tätig) gab an, grundsätzlich von zu Hause aus arbeiten zu können.

Ein gutes Ergebnis, auch wenn das bedeutet, dass gut ein Viertel der ‚Wissensarbeiter‘ ihre Arbeit aktuell nicht oder nur bedingt erledigen können. Abgesehen davon: Wie gut sind Unternehmen und Mitarbeiter darauf vorbereitet, jetzt digital zu arbeiten? Diese und weitere Fragen zur digitalen Arbeitswelt untersucht StepStone im Rahmen seiner regelmäßigen Studien auf Basis von Online-Umfragen unter durchschnittlich mehr als 10.000 Teilnehmenden. Die wichtigsten jetzt relevanten Ergebnisse haben wir auf dieser Seite einmal zusammengestellt.

Die StepStone Analysen zeigen:

Die Beschäftigten sind bereit

Die aktuelle Krisensituation unterscheidet sich natürlich maßgeblich vom Zeitpunkt der StepStone Befragungen. Die Ergebnisse bieten allerdings einen hochrelevanten Einblick in die grundlegende Haltung gegenüber und den Stand von digitalen, bzw. mobilen Arbeitsformen in Deutschland. Möglichen Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt blicken die Beschäftigten demnach mehrheitlich gelassen entgegen. Über 60 Prozent geben an, sich auf ihre Fähigkeiten verlassen zu können und mehr als jeder Zweite vertraut auf seinen beruflichen Erfahrungsschatz. Nicht einmal jeder Zehnte fühlt sich von den vielfältigen Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt überfordert. Dazu passt ein Ergebnis des StepStone Arbeitsreports von 2018. Schon vor zwei Jahren gingen die Beschäftigten zu zwei Drittel davon aus, dass die technologischen Veränderungen der Arbeitswelt positive Auswirkungen haben würden. Nur jeder Fünfte vermutete einen negativen Effekt. Dieselbe Studie zeigte, dass 86 Prozent der Befragten geplant hatten, ihre digitalen Fähigkeiten noch zu verbessern. Vielleicht ist das digitale Selbstvertrauen auch darauf zurückzuführen, dass dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt wurde.

Digitalkultur ist noch nicht vollends ausgeprägt

Jeder zweite Mitarbeiter erlebt bei seinem Arbeitgeber eine Kultur, in der digitale Technologien vor allem als Chance begriffen werden. Ein Ergebnis, das die Frage nach dem sprichwörtlich halbvollen oder halbleeren Wasserglas aufwirft. Denn: Fast ebenso viele arbeiten in Unternehmen, in denen der mögliche Einfluss digitaler Technologien nicht intensiver oder hauptsächlich als Risiko verhandelt wird. Hierzu passt das Ergebnis, dass über die Hälfte der Beschäftigten ihr eigenes Unternehmen im Einsatz digitaler Technologien gegenüber dem Wettbewerb im Hintertreffen sieht. Unter digitalen Technologien wurde der Einsatz digitaler Vertriebs- und Kommunikationskanäle, Smartphone Apps oder die Nutzung von Cloud- und Web-Services verstanden. Unter den Personalverantwortlichen der Unternehmen herrscht eine ähnliche Einschätzung vor. Nur etwas mehr als jeder Dritte geht davon aus, dass das eigene Unternehmen dazu in der Lage ist, sich durch den Einsatz digitaler Technologien einen Vorteil im Wettbewerb um passende Mitarbeiter verschaffen zu können.

Was können Unternehmen unmittelbar machen?

Die Coronapandemie und die notwendigen Präventionsmaßnahmen erfordern heute intensives Home-Office-Arbeiten, wie nie zuvor. Viele Unternehmen verfügen hierfür bereits über eine intakte Infrastruktur und eingeübte Prozesse, um mobiles Arbeiten effizient umzusetzen. Abgesehen davon sind einige Aspekte jetzt von hoher Bedeutung, um die Digitalkultur weiter zu fördern:

  • Verständnis und Entgegenkommen gegenüber den Bedürfnissen und Sorgen der Mitarbeiter
  • Die Mitarbeiter motivieren und ihnen aufzeigen, wie wichtig ihr Beitrag zum gemeinsamen Erfolg auch und gerade von zu Hause aus ist
  • Regelmäßig und transparent über das weitere Vorgehen informieren
  • Klare Kommunikation von Strategien, Regeln und Prozessen
  • Positivbespiele im eigenen Unternehmen aufzeigen
  • Leitfäden für die Nutzung digitaler Tools (entwickeln und) teilen

Digitalkultur im Branchenvergleich

Digitale Führungskompetenz als Erfolgsfaktor

Die Aufgaben als Führungskraft haben im digitalen Zeitalter an Komplexität und Vielfalt gewonnen. Es kommt heute zunehmend darauf an, die eigenen Mitarbeiter zu selbstständigem Handeln und Entscheiden zu befähigen – ohne konkrete Zielsetzungen und Strategien aus dem Auge zu verlieren. Um das erfolgreich zu bewältigen, ist es umso wichtiger, dass Führungskräfte Vorbilder im Umgang mit neuen Technologien sind und ihre Mitarbeiter zur Nutzung digitaler Tools motivieren.

Das heißt konkret unter anderem:

  • Den Informationsfluss Top-Down und auch Bottom-Up sicherstellen
  • Regelmäßige (im Idealfall tägliche) Meetings organisieren, z.B. ein Briefing zum Start in den Tag und/ oder zum Abschluss des Tages
  • Ziele und Strategien (noch) klarer und transparenter kommunizieren
  • In der Nutzung digitaler Tools vorangehen und klar vorgeben, welche Tools warum und wozu eingesetzt werden
  • Noch stärker als sonst die Aufgaben- und Rollenverteilung sicherstellen
  • Die Mitarbeiter immer wieder zum selbstbestimmten Entscheiden motivieren und befähigen
  • Eine offene Fehlerkultur vorleben
  • Flexibel auf neue Situationen im Unternehmen und bei den Mitarbeitern reagieren und pragmatische Lösungen finden

Die gemeinsame Studie von StepStone und Kienbaum Agile Unternehmen – Zukunftstrend oder Mythos der digitalen Arbeitswelt zeigt, dass viele Führungskräfte gute Voraussetzungen haben, den spezifischen Herausforderungen der aktuellen Situation gerecht zu werden. Sie zeigt aber ebenso, dass diese ihre Fähigkeiten auch selbstkritisch einschätzen. Über 60 Prozent stimmen der Aussage in hohem Maße zu, dass sie ihre Mitarbeiter zum Einsatz moderner Technologien motivieren. Mehr als die Hälfte sind es bei der Frage, ob sie modernste Technologien nutzen, um mit ihrem Team auch aus der Distanz zu kommunizieren. Immerhin etwa jeder Zweite gibt an, mittels Technologie einen Überblick über die Fortschritte in ihrem oder seinem Team zu behalten. Demgegenüber ist es nur noch gut jeder dritte Chef, der sich selbst als Vorbild in der Nutzung neuer Technologien sieht. Zahlen, die zeigen, dass sich die Führungskräfte in Deutschland bereits intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben. In Zeiten, in denen sie ihre Teams vielfach vollständig digital führen, kommt es jetzt ganz besonders darauf an, die Zurückhaltung im Umgang mit digitalen Instrumenten  abzulegen und vorweg zu gehen. Hierzu sollten Vorgesetzte sich schnellstmöglich das notwendige Know how von den Fachexperten in ihren Unternehmen einholen und bereit sein, pragmatische Lösungen für die Kommunikation und das Projektmanagement im Team umzusetzen.

Der regelmäßige Austausch ist in Zeiten räumlicher Entfernung und digitaler Kommunikation noch wichtiger. Hier sind sich die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern einig, wie die StepStone Befragung Deutschland und seine Chefs deutlich macht: Beide Seiten wählten regelmäßige Feedbackgespräche zum wichtigsten Faktor einer erfolgreichen Zusammenarbeit. 76 Prozent der Führungskräfte und 73 Prozent der Fachkräfte stimmten dieser Aussage zu. Gute Voraussetzungen also, diese Praxis jetzt digital noch zu intensivieren.

Ein gutes (Arbeits-)Verhältnis zwischen Führungskräften und ihren Teams ist in einer Extremsituation wie der aktuellen von entscheidender Bedeutung. Über zwei Drittel der Beschäftigten beschreiben die Beziehung zu ihrem Chef als professionell und/oder freundschaftlich. Nur etwa jeder Sechste bewertet die Beziehung zu seinem Vorgesetzten als schlecht. Führungskräfte bewerten die Beziehung zu ihren Mitarbeitern sogar noch besser. Hier sind es über 90 Prozent, die das gegenseitige Verhältnis als professionell und/oder freundschaftlich wahrnehmen. Das sind auf zwischenmenschlicher Ebene gute Grundlagen für die erfolgreiche Zusammenarbeit, auch unter neuen und herausfordernden Bedingungen.

 

Wichtige Faktoren & Tipps für eine jetzt erfolgreiche Digitalkultur

Ohne Zweifel: Über die Distanz zusammenzuarbeiten ist herausfordernd. Dies gilt noch mehr, wenn eigentlich eingeübte Prozesse nicht wie gewohnt ablaufen oder vollkommen neu gedacht werden müssen. Dies ist aktuell Alltag in den Unternehmen hierzulande und darüber hinaus.

Eine offene Kommunikation innerhalb der Teams sowie eigenverantwortliches, verlässliches Handeln sind Grundvoraussetzungen, dass die Zusammenarbeit auch unter diesen Umständen weiterhin effizient abläuft.

Offene Kommunikation

Eine offene Kommunikationskultur ist umso wichtiger, wenn diese nur noch digital abläuft. Gerade im digitalen Team muss ein effizienter Fluss von Wissen sichergestellt werden, damit alle effizient an der Problemlösung mitwirken können. Der Fortschritt muss regelmäßig diskutiert und Feedback ausgetauscht werden. Wie eine StepStone-Studie von 2019 zeigt, sind Unternehmen hierbei bereits auf einem guten Weg, haben aber auch Luft nach oben. Eine deutliche Mehrheit von 64 Prozent ist regelmäßig im Austausch zum aktuellen Stand von Projekten und Produkten, aber weniger als die Hälfte reflektieren regelmäßig die eigene Zusammenarbeit. Eine aktuelle Untersuchung zeigt darüber hinaus deutlichen Nachholbedarf bei der Kommunikation von Wissen und der Transparenz von Informationen.

Schnelle Abhilfe in puncto Kommunikation können aber bereits kleine Maßnahmen bieten:

  • Vorhandene und bekannte Tools nutzen und einsetzen: Video-Calls, Chatprogramme, Cloud-Lösungen und Co werden an den meisten Arbeitsplätzen bereits genutzt, Erfahrungen gibt es aber auch aus der privaten Nutzung, etwa am Smartphone
  • Präzise kommunizieren: Die Kommunikation via Chat ist asynchron und damit langsamer als das direkte Gespräch. Das bietet die Chance sehr klar und strukturiert zu kommunizieren. Wer seine Botschaft kurz und knapp auf den Punkt bringt vermeidet Missverständnisse und spart Zeit
  • Offene Feedbackkultur leben: Gutes Feedback ist die Grundlage, um sich gegenseitig besser zu machen. Wer schnell, wertschätzend und klar Rückmeldung gibt, hilft damit den Kollegen und unterstützt das Team
  • (Positive) Emotionen nicht vergessen: Menschen sind soziale Wesen und reagieren besonders auf Emotionen. Neben einem guten und präzisen Argument ist immer auch Platz für aufmunternde und lobende Worte
  • Teamgeist weiter leben: Eine geteilte Mittagspause im Video-Call oder eine persönliche Abschlussrunde im Debrief kann Wunder bewirken. Nur zusammen gelingt der Projekterfolg

Eigenverantwortung & Verlässlichkeit

Wer allein zu Hause arbeitet, dem fehlen die alltäglichen Routinen am Arbeitsplatz. Aktuell fallen auch sonst normale Anlässe für soziale Kontakte weitestgehend weg. Familie und damit einhergehende Verpflichtungen sowie zahlreiche Möglichkeiten der Ablenkung zu Hause schränken Zeit und Konzentration zusätzlich ein. Deshalb kommt es in besonderem Maße darauf an, Eigenverantwortung zu zeigen und verlässlich Deadlines und Termine einzuhalten. Die gute Nachricht ist, dass Fach- und Führungskräfte bereits gut verlässlich zusammenarbeiten. Mehr als drei von vier Beschäftigten geben an, dass man sich am Arbeitsplatz aufeinander verlassen kann, dass gemeinsame Regeln und Vereinbarungen eingehalten werden. Mit Blick auf eigenverantwortliches Handeln und Entscheiden der Mitarbeiter können Unternehmen dagegen noch besser werden – hier sind Führungskräfte in ihrer Vorbildfunktion besonders gefragt.

Tipps für hilfreiche Quick-Wins:

  • Projektmanagement: Welche Aufgaben können sofort erledigt werden? Welche Projekte haben Priorität und welche können auch später angegangen werden? Insbesondere im digitalen Team kommt es darauf an, die Grundlagen individuellen Projektmanagements zu beherzigen.
  • Individuelle Routinen: Ob tägliche Calls im Team, feste Pausenzeiten für den Kaffee in der heimischen Küche oder auf dem Balkon und fest definierte Zeiten für konzentriertes Arbeiten, private und familiäre Verpflichtungen geben dem Tag auch im Home Office Struktur und helfen dabei, weiterhin effizient zu arbeiten.
  • Kalender und Erinnerungsfunktionen: Es kann, aber muss nicht das Post it sein. Es gibt zahlreiche Software-Lösungen, die die Organisation des eigenen Terminkalenders und der Aufgaben organisieren und visualisieren. Jetzt ist es spätestens an der Zeit, mit deren Pflege zu beginnen.
  • (Gesund) Essen und Trinken nicht vergessen: Es klingt so einfach, aber auch am heimischen Schreibtisch sind Pausen zwingend notwendig, um die eigene Leistungs- und Denkfähigkeit zu erhalten

 

Erfahrungen von heute sind entscheidend für Morgen

Klar ist: Die Cornona-Pandemie ist auch für die Wirtschaft ein einzigartiger Stresstest. Jetzt kommt es in einem noch nie dagewesenen Maß auf die Digitalkultur und die digital skills in den Unternehmen an. Und hierin liegt auch eine einzigartige Chance: Zum einen bietet die aktuelle Situation eine Chance best practices zu identifizieren und Nachholbedarfe offenzulegen. Zum anderen können jetzt eingeübte digitale Routinen auch nach der Krise fortgeführt werden und somit die digitale Arbeitswelt in Deutschland nachhaltig stärken.

 

Eine proaktive und positive Digitalkultur ist heute ein wichtiger Eckpfeiler wirtschaftlichen Erfolgs. StepStone hat die Beschäftigten befragt, ob in ihrem Unternehmen digitale Technologien generell als Chance begriffen und behandelt werden oder eher als Risiko gesehen, bzw. immer noch nicht intensiver diskutiert werden. An dieser Stelle zeigte sich eine Zweiteilung der Unternehmen hierzulande. Gut 50 Prozent sehen demnach vor allem die Chancen. Die andere Hälfte der Arbeitgeber gibt sich dagegen eher zurückhaltend. Diese Zurückhaltung sollte schnellstmöglich aufgegeben werden, denn es zeigen sich signifikante Zusammenhänge zu entscheidenden Erfolgs-Parametern der Unternehmen: Ein aufgeschlossener, chancenorientierter Umgang mit digitalen Technologien führt demnach zu eindeutig zufriedeneren Mitarbeitern, die deutlich häufiger beabsichtigen, ihrem Arbeitgeber die Treue zu halten als es in Unternehmen der Fall ist, die technologischen Veränderungen weniger positiv gegenüberstehen. Darüber hinaus bewerteten die Mitarbeiter in stärker digital-denkenden Unternehmen die aktuelle Geschäftssituation in signifikantem Maße besser.

Eine chancenorientierte Digitalkultur kann demnach zu zufriedeneren Angestellten, geringerer Fluktuation und insgesamt größerem betriebswirtschaftlichem Erfolg führen. Aktuell ist sie zweifelsohne notwendiger denn je.

Das wichtigste ist allerdings: Bleiben Sie gesund.

 

Recruiting in Zeiten von Corona

Für Recruiter stellen sich in Zeiten von Home Office besondere Herausforderungen. Der zwischenmenschliche Kontakt und gegenseitige Eindruck ist ein zentraler Bestandteil des Auswahlprozesses und Voraussetzung dafür, dass es zwischen Kandidaten und Unternehmen zum Perfect Match kommen kann.

Kein Frage, die aktuelle Situation stellt vielfach gewohnte und eingeübte Prozesse auf den sprichwörtlichen Kopf. Während viele Unternehmen bereits Erfahrungen mit digitalen Vorstellungsgesprächen gesammelt haben, müssen andere nun ad hoc neue Maßnahmen umsetzen. Glücklicherweise erlaubt die Technik, zum Beispiel via Smartphone oder Video-Konferenz-Tools, effiziente Lösungen, um Vorstellungsgespräche auch digital umzusetzen.

Deshalb haben wir auf unserem Recruiting Blog wesentliche Informationen zum Remote Vorstellungsgespräch für Sie zusammengestellt. In unserem Artikel finden Sie:

  • Informationen zum Bewerbungsgespräch via Smartphone
  • Informationen zum Bewerbungsgespräch via Video-Konferenz-Tool
  • Vorteile von Online-Bewerbungsgesprächen

Hier geht es zum Artikel.

Weitere Tipps und Hinweise

An dieser Stelle aktualisieren wir für Sie fortlaufend eine Übersicht mit informativen StepStone Artikeln, die in der aktuellen Situation hilfreich sein können.

Über die Studie

Für die Studie StepStone Report Arbeitgeberattraktivität hat StepStone 2019 eine Online-Befragung unter insgesamt rund 19.000 Fach- und Führungskräften in Deutschland durchgeführt, darunter waren rund 16.600 Fachkräfte ohne Personalverantwortung und rund 2.400 Führungskräfte. Daneben befragte StepStone online insgesamt rund 3.500 Recruiter und Manager, die für Personalbeschaffung zuständig sind.

Der Veröffentlichung des Reports ist aufgrund der aktuellen Situation auf unbefristete Zeit verschoben.

In diesem Artikel finden sich darüber hinaus Ergebnisse aus einigen weiteren StepStone Studien und Befragungen, die an der jeweiligen Stelle verlinkt sind.

 

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Kontakt

  • Dr. Anastasia Herrmann
  • Head of Research

  • Dr. Tobias Zimmermann
  • Research & PR Manager

  • Jan Heming
  • Research Manager

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