
Die vielen Gesichter der Gen Z: Welche Skills sie mitbringt und was das für Arbeitgeber bedeutet
Erfahre, welche Kompetenzen und Erwartungen die Generation Z wirklich prägen – und wie du Recruiting- und Talentstrategien gezielt darauf ausrichtest.
Die Generation Z bringt neue Kompetenzen, andere Erwartungen und ein starkes Bewusstsein für Transparenz und Entwicklung mit. In diesem Recording zeigen dir Anna Wittich und Ronja Ebeling, welche Skills junge Talente tatsächlich auszeichnen – und wie Arbeitgeber darauf strategisch reagieren sollten. Für datenbasiertes Recruiting statt Generationen-Klischees.
Dein Webinarprogramm
- Gen Z Skills: Unterschätzt oder unterschieden?
Warum KI-Affinität und digitale Selbstverständlichkeit zwei Paar Schuhe sind, welche Soft Skills die Gen Z auszeichnen – und warum viele relevante Kompetenzen im Lebenslauf unsichtbar bleiben. - Erwartungen & Attraktivitätsfaktoren
Warum Gehaltstransparenz kein Tabu mehr ist – und welche Attraktivitätsfaktoren für junge Talente wirklich entscheidend sind.
Das Webinar ist für dich wenn du …
… verstehen willst, welche Kompetenzen die Gen Z wirklich mitbringt – jenseits von Vorurteilen.
… junge Talente gezielt ansprechen und langfristig binden willst.
… wissen möchtest, welche Erwartungen Gen Z an Gehalt, Entwicklung und Arbeitsmodelle stellt.
Key Takeaways für Recruiter und Recruiterinnen
- Gen Z ist KI-affin: Nahezu 9 von 10 Personen unter 30 Jahren nutzen KI-Tools – digitale Souveränität ist kein Bonus mehr, sondern Standard.
- Gehalt ist kein Tabuthema mehr: 71 % der unter 30-Jährigen sprechen mit Freund*innen über ihr Gehalt, und mehr als die Hälfte hat kein Problem mit Gehaltstransparenz im Kollegenkreis.
- Flexibilität & Entwicklung sind entscheidend: Flexible Arbeitsmodelle und Weiterentwicklungsmöglichkeiten zählen zu den Top 2 Faktoren bei der Jobwahl junger Talente.
- Learning schlägt Status: Reskilling- und Upskilling-Angebote werden nicht als Zusatzleistung gesehen, sondern als Grundvoraussetzung für Arbeitgeberattraktivität.
- Unterschätzter Business-Skill: Social-Media-Kompetenz wird selten als wirtschaftlich relevante Fähigkeit eingeordnet – dabei lohnt sich gezieltes Training zu Plattformlogiken, Algorithmen und Analytics messbar für Sichtbarkeit und Employer Branding.












