Die ab dem 01.01.2022 staatlich anerkannte Ausbildung zur Operationstechnischen Assistenz (OTA) vermittelt Kompetenzen für die eigenverantwortliche Übernahme von Aufgaben im operativen Versorgungsbereich. Sie lernen, während einer Operation die Springertätigkeiten selbständig zu übernehmen und chirurgischen Eingriffe fach- und sachgerecht zu assistieren. Die Aufgaben- und Einsatzbereiche für OTA sind vielfältig: Operationsabteilungen in Kliniken, ambulante Operationszentren, Aufbereitungseinheiten für Medizinprodukte (AEMP), weitere operative Versorgungsbereiche, wie z. B. Herzkatheterlabor, sowie zentrale Notaufnahme oder Endoskopieabteilung. Absolventen erhalten die Erlaubnis zum Führen der staatlich anerkannten Berufsbezeichnung \\\"Operations-Technischer-Assistent / Operations-Technische-Assistentin\\\".
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