Voraussetzung ist ein technisches Fachhochschul- oder Hochschulstudium mit dem Abschluss Bachelor oder eine vergleichbare Qualifikation, insbesondere in den Fachrichtungen Maschinenbau, Hüttenwesen, Sicherheitstechnik, Elektrotechnik, Bergbauwesen, Physiktechnik, Kunststofftechnik, Chemie, Biologie, Bauingenieurwesen. Hierfür werden neben der praktischen Ausbildung in den einzelnen Fachdezernaten des Arbeitsschutzes auch circa 15 theoretische Wochenseminare durchgeführt.
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