Bioprozessingenieur für GMP-Biopharmazeutika (all genders) – Schwerpunkt Downstream ProcessingFraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist eine der weltweit führenden Organisationen für anwendungsorientierte Forschung. 75 Institute entwickeln wegweisende Technologien für unsere Wirtschaft und Gesellschaft – genauer: 32 000 Menschen aus Technik, Wissenschaft, Verwaltung und IT. Sie wissen: Wer zu Fraunhofer kommt, will und kann etwas verändern. Für sich, für uns und die Märkte von heute und morgen.
Am Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie IZI bündeln wir die Kompetenzen unserer Mitarbeitenden, um den medizinischen Fortschritt voranzutreiben. Dabei richten wir unseren Blick auf die Zell- und Gentherapie, auf Wirk- und Impfstoffe, die Molekular- und Immundiagnostik sowie weitere innovative Themen. Wir sind das berufliche Zuhause von Naturwissenschaftler*innen, Ingenieur*innen, Laborant*innen und Verwaltungskräften, die sich gemeinsam in den Dienst der Gesundheit stellen. Möchten Sie mit uns die Zukunft der Medizin gestalten?
Für unsere Arbeitsgruppe »GMP Biopharmazeutika« suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n Ingenieur*in mit dem Schwerpunkt Downstream Processing am Standort Leipzig. Das Team entwickelt moderne biotechnologisch hergestellte Medikamente zur Behandlung verschiedener Krankheiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Prozessentwicklung sowie der Herstellung und Qualitätskontrolle von präklinischen und klinischen Prüfmustern gemäß Good Manufacturing Practice (GMP).
In Ihrer Rolle übernehmen Sie Verantwortung für die Planung und Umsetzung anspruchsvoller Projekte im GMP-Umfeld. Dabei erwartet Sie ein vielseitiges Aufgabenfeld mit technischen, organisatorischen und kommunikativen Anteilen:
Die Fraunhofer-Gesellschaft mit Sitz in Deutschland ist die weltweit führende Organisation für anwendungsorientierte Forschung. Mit ihrer Fokussierung auf zukunftsrelevante Schlüsseltechnologien sowie auf die Verwertung der Ergebnisse in Wirtschaft und Industrie spielt sie eine zentrale Rolle im Innovationsprozess. Als Wegweiser und Impulsgeber für innovative Entwicklungen und wissenschaftliche Exzellenz wirkt sie mit an der Gestaltung unserer Gesellschaft und unserer Zukunft. Die 1949 gegründete Organisation betreibt in Deutschland derzeit 75 Institute und Forschungseinrichtungen. Rund 29 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, überwiegend mit natur- oder ingenieurwissenschaftlicher Ausbildung, erarbeiten das jährliche Forschungsvolumen von 2,8 Milliarden Euro. Davon fallen 2,4 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung.