Eine Frau zeigt einem Mann in einem Büro-Meetingraum ein Dokument.
Inhalt
Die VorbereitungDas erste Gespräch – Thema SchwangerschaftDas zweite Gespräch – Thema ElternzeitDas dritte Gespräch – Thema WiedereinstiegTipps während des GesprächsWie beginnst du die Verhandlung?Gute und schlechte FormulierungenKörpersprache: Mimik und Gestik Die ArgumentationsstrategieWas kommt nach der Verhandlung?

Bald wirst du ein Baby erwarten – was für eine tolle Nachricht! Neben der riesengroßen Freude auf den Nachwuchs werden dich wahrscheinlich auch Ängste und Zweifel begleiten. Vor allem, wenn es um den Job geht. Vielleicht weißt du schon, wie du nach deiner Elternzeit arbeiten möchtest: flexibler und mit weniger Stunden. Oder du willst kürzertreten, z. B. die Brückenteilzeit verlängern. Eine offene und stetige Kommunikation ist die beste Strategie, diese Wünsche beim Arbeitgeber durchzusetzen. Mit den folgenden Tipps von Verhandlungsexpertin Kristin Henke bist du perfekt vorbereitet.

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Die VorbereitungDas erste Gespräch – Thema SchwangerschaftDas zweite Gespräch – Thema ElternzeitDas dritte Gespräch – Thema WiedereinstiegTipps während des GesprächsWie beginnst du die Verhandlung?Gute und schlechte FormulierungenKörpersprache: Mimik und Gestik Die ArgumentationsstrategieWas kommt nach der Verhandlung?

„Sorry, ich gehe in Elternzeit.“ Solche Sätze sind im Gespräch mit dem Arbeitgeber eher unglücklich. Denn die Unsicherheit überträgt sich leicht auf die Gesprächspartner*innen. Und eigentlich willst du ja eine tolle News überbringen und die weitere Zusammenarbeit besprechen. Du wünschst dir nämlich ein anderes Arbeitsmodell, das besser zu deiner Lebenssituation passt. Wie erreichst du dieses Ziel, gemeinsam mit deinen Vorgesetzten flexible Arbeitszeitstrukturen umzusetzen? Mit der richtigen Gesprächsführung, einer zugewandten Körpersprache und den passenden Formulierungen stehen die Chancen gut.

Die Vorbereitung

Sei dir bewusst: Die Gespräche mit deinem Arbeitgeber vor, während und nach der Elternzeit sind sehr wichtig, damit beide Parteien Planungssicherheit gewinnen können. Und du legst den Grundstein dafür, wie du Beruf und Familie künftig miteinander verbinden wirst. Eine gute Vorbereitung ist daher das A und O.

1. Plane die Elternzeit

Beide Eltern sollten sich erstmal klar darüber werden, wie sie die Elternzeit untereinander aufteilen, bevor sie eigeninitiativ mit dem Arbeitgeber sprechen. Dazu haben wir eine Checkliste erstellt. Das hilft, die Ziele fürs Gespräch genau für dich zu definieren, dazu in Punkt 3 mehr.

Habt ihr gemeinsam eine Lösung gefunden, kannst du den Antrag auf Elternzeit beim Arbeitgeber stellen – 7 Wochen vor Beginn dieser Auszeit. Alles, was du für die Anmeldung wissen musst, kannst du hier nachlesen.

2. Stärke dein Mindset

Das klingt ein bisschen abgedroschenen, ist aber eine sehr hilfreiche Übung. Überlege dir, welche Erfolge du in der Vergangenheit für das Unternehmen erzielt hast, z. B.: Welche Projekte hast du super gewuppt? Wo gab es gute Kunden-Feedbacks? Wobei hast du besonders starke Loyalität gezeigt? Wem hast du den Rücken freigehalten? Welche zusätzlichen Aufgaben hast du übernommen? Wo hast du Krankheitsausfälle gestemmt?

Notiere deine Antworten für dich. „Das hilft, dein eigenes Standing zu stärken: Du bist ein*e wertvolle*r Mitarbeiter*in. So rückst du die Sichtbarkeit deiner eigenen Person innerlich nochmal in den Vordergrund“, erklärt Verhandlungstrainerin und Female Leadership-Expertin Kristin Henke. Denn oft kommt ein schlechtes Gewissen bei werdenden Eltern auf, dass sie die Arbeitsabläufe durch ihre Abwesenheit durcheinanderbringen, Unruhe ins Team kommt etc. Je mehr du dir bewusst machst, wie viel du in den letzten Jahren geschafft hast, und dass diese Lebensphase zu deinem Leben dazugehört, desto souveräner gehst du ins Gespräch.

3. Definiere ein übergeordnetes Gesprächsziel

Oft lässt sich – bevor das Kind auf der Welt ist – noch keine klare Aussage darüber treffen, wie viele Stunden du beim Wiedereinstieg im Unternehmen arbeiten kannst. Für die Verhandlungen vor der Elternzeit ist es daher umso wichtiger, den großen Willen der Zusammenarbeit zu betonen und dass du gemeinsam eine Lösung finden möchtest. Das Stichwort „gemeinsam“ sollte der Appell von diesen Gesprächen sein. Das führt zu mehr Offenheit auf der anderen Seite.

Ein No-Go: Zu sehr auf die eigene Perspektive schauen, nach dem Motto: „Wir haben uns überlegt, ein Haus zu bauen, deshalb reduziere ich erstmal meine Stunden.“ Solche Formulierungen lieber weglassen. Immer schauen: Wo ist die gemeinschaftliche Ebene mit deinem Arbeitgeber, und wie kannst du die Kommunikation darauf ausrichten?

4. Bringe konkrete Ideen ein und stelle Fragen

Signalisiere immer, dass du positiv und konstruktiv nach Lösungen suchst. Hast du schon Ideen, formuliere sie am besten ganz konkret gegenüber deinem*r Vorgesetzten und „fühle vor“. Gut ist, auch andere Kolleg*innen mit ins Boot zu holen. Ein Beispiel: Du hattest früher eine Führungsposition und möchtest in Teilzeit nach der Elternzeit wieder einsteigen. Die leitende Stelle würdest du dir mit einer Kollegin teilen. Du hast bereits mit ihr gesprochen, sie wäre dazu bereit.

Wenn du noch keine Vorschläge in petto hast, stelle gezielt Fragen. Äußere deinen Wunsch nach mehr Flexibilität z. B. so: „Ich möchte gerne langfristig mit dem Team zusammenarbeiten und für das Unternehmen da sein. Es wird jedoch bald eine Phase geben, da brauche ich ein bisschen mehr Flexibilität. Was ist da möglich?“

5. Bleib bei deinem Kleidungsstil

Hier ist es ratsam, nicht das "Ausgeflippteste" an dem Tag der Verhandlung zu tragen, was du im Schrank hängen hast und ausführen möchtest. Achte darauf, dass die Kleidung in deine eigene Tonalität, in dein eigenes Gesamtbild passt. Damit symbolisierst du: Ich bin jetzt kein anderer Mensch, nur weil ich schwanger bin oder mein*e Partner*in ein Kind bekommt.

6. Übe mit deinem*r Partner*in

Der Gesprächstermin steht. Es sind noch wenige Tage bis dahin. Es lohnt sich, mit dem anderen Elternteil vorab zu üben. Dabei sollte du deine Rolle einnehmen und der*die Partner*in andere die Perspektive des*r Vorgesetzten. So wirst du sicherer und weißt, wie sich die Situation in etwa anfühlt.

Der beste Zeitpunkt fürs Gespräch

Wann sag ich meinem*r Chef*in, dass ich Nachwuchs erwarte? Wie lange vor Beginn der Elternzeit? Schon während der Schwangerschaft? Und wann soll ich in die Verhandlung gehen, wenn ich mir flexiblere Arbeitszeiten wünsche? Das fragen sich viele werdende Eltern. Generell empfehlen wir, so früh wie möglich mit dem Arbeitgeber zu reden.

Das erste Gespräch – Thema Schwangerschaft

Als Schwangere ist man dem Unternehmen gegenüber mitteilungsverpflichtet. Deswegen wird das Gespräch mit dem*r Vorgesetzten sowieso zeitnah kommen. Jede Frau sollte aber selbst entscheiden, wann sie den Arbeitgeber über die Schwangerschaft informiert. Sinnvoll ist, die Drei-Monats-Hürde der Schwangerschaft abzuwarten.

Bei der ersten Unterhaltung, bei der die Mutter berichtet, schwanger zu sein, sollte sie den Vorgesetzten signalisieren, dass es ihr wichtig ist, im regelmäßigen Austausch zu bleiben und Updates zu ihrer Planung zu geben. So sieht es nicht danach aus, als müsse sie „wohl oder übel“ über das Thema sprechen, sondern es zeigt Kooperationsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein.

Für das andere Elternteil ist es auch ratsam, frühzeitig zu kommunizieren, dass die Partnerin schwanger ist – am besten zeitgleich mit der Frau. So kommt es im Nachhinein nicht zu bösen Überraschungen, wenn er oder sie anteilig in Elternzeit geht oder ein paar Stunden kürzen möchte.

Das zweite Gespräch – Thema Elternzeit

Zwischen der Bekanntgabe der Schwangerschaft und dem zweiten Treffen kannst du dir ein paar Wochen Zeit lassen. Schließlich solltest du dir mit deinem*r Partner*in in Ruhe überlegen, wie ihr die Zeit nach der Geburt gestalten möchtet. Wollt ihr für einige Wochen oder Monate eine berufliche Auszeit nehmen, müsst ihr die geplante Elternzeit dem Arbeitgeber mitteilen, spätestens 7 Wochen vor Beginn der Elternzeit, in Form eines schriftlichen Antrags. Das Gespräch bezüglich der Elternzeitplanung sollten Väter wie Mütter frühzeitig ankündigen, mindestens 3 bis 4 Monate vor dem Start der Elternzeit. Allerspätestens vor Beginn des Mutterschutzes, also sechs Wochen vor der Entbindung.

Das dritte Gespräch – Thema Wiedereinstieg

Im Kontakt bleiben mit dem Unternehmen ist das oberste Gebot. Während der Elternzeit solltest du am besten mal im Unternehmen vorbeischauen, um die Beziehungsebene kontinuierlich zu stärken. Wie lange du dich vor Ende der Elternzeit beim Arbeitgeber melden solltest, bleibt auch wieder dir überlassen. „Meine Empfehlung ist, ruhig schon 6 Monate vor Ende der beruflichen Auszeit konkreter ins Gespräch zu gehen. Dann weiß man, wie das Kind ist, idealerweise auch wo der Kitaplatz ist oder wie die Großeltern supporten können. Lieber so früh wie möglich in den Dialog gehen, dann kann man auch die Elternzeit noch umso besser genießen“, rät Kristin Henke.

Zu den Fristen zum Teilzeitantrag nach der Elternzeit bekommst du in diesem Artikel weitere Infos.

Terminvereinbarung: die Uhrzeit

Klar, jede*r hat gute und schlechte Tage. Aber gibt es auch gute und schlechte Zeitpunkte für wichtige Gespräche? Auf jeden Fall! Hier unsere Tipps:

Tipps während des Gesprächs

Zunächst ist es wichtig, für solche Gespräche einen neutralen Boden zu wählen. Denn wir verhalten uns anders, wenn wir im Büro der Führungskraft sitzen. Das ist „territoriales Terrain“. Der Meetingraum ist z. B. eine gute Wahl.

Achte darauf, einen guten Blick in den Raum zu haben und auf die Person, mit der du redest. Halte einen Abstand zwischen 80 bis 120 Zentimetern zu deinem*r Gesprächspartner*in ein. Gerade bei Verhandlungen hilft diese Distanz, um kooperativ zu sprechen und sich gleichzeitig nicht auf dem Schoß zu sitzen.

Box mit folgendem Zitat: „Beim Verhandeln geht es darum, gemeinsam eine Lösung zu finden.“

Wie beginnst du die Verhandlung?

  1. Starte mit positiv orientiertem Smalltalk. Ein Beispiel: „Toll, dass wir hier eine Gesprächsmöglichkeit schaffen. Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen …“ oder „Ich freue mich sehr auf die baldige Rückkehr.“ Das hilft, eine Gesprächsoffenheit zu erzeugen. Kontraproduktiv wäre, mit einem negativen Ereignis zu beginnen wie: „Jetzt habe ich vorhin eine Stunde im Stau gestanden“.
  2. Steige ein mit gemeinsamen Erfolgen: „Wir haben in den letzten fünf Jahren super zusammengearbeitet, und das Projekt XY war so ein guter Erfolg“.
  3. Dann einen Ausblick geben, woran du anknüpfen möchtest, wenn die Elternzeit vorbei ist, in etwa so: „Ich habe mir viele Gedanken gemacht zur Elternzeit und verschiedenen Arbeitszeitmodellen. Dazu würde ich mich gerne mit Ihnen austauschen, welche Ideen Sie haben, sodass wir einen guten, gemeinsamen Nenner finden.“

Merke: Der Einstieg gliedert sich in: Smalltalk, Gemeinsamkeiten & Rückblick sowie Ausblick.

Gute und schlechte Formulierungen

Vermeide unbedingt, dich für die Elternzeit zu entschuldigen. Denn Unsicherheit oder Besorgnis springt schnell auf den*die Gesprächspartner*in über. Gute Worte sind „gemeinsam“ und „zusammen“. Sie bauen immer eine Brücke zum Gegenüber und drücken Kooperationsbereitschaft aus. Beispiele sind: „Mit ist es wichtig, dass wir gemeinsam an einem Strang ziehen“ und „Mir ist es wichtig, dass wir eine gute Lösung für alle Beteiligten finden“.

Bist du sehr nervös vor dem Termin, brauchst du nicht in Panik zu verfallen. Das ist menschlich und in der Situation total nachvollziehbar. Äußere das z. B. so: „Ich hatte die Situation so noch nicht. Einerseits bin ich sehr aufgeregt, Mutter oder Vater zu werden, andererseits auch neugierig, wie die Phase nach der Elternzeit werden wird.“ Versuche, deiner Unsicherheit immer noch einen positiven Touch zu geben.

Pausen zu machen während des Gesprächs ist immer gut – auch, wenn sie sich manchmal komisch anfühlen. In der Zeit kannst du dich kurz sammeln, durchatmen und das Gesagte „sacken lassen“.

Körpersprache: Mimik und Gestik

„Körpersprache ist ein echter Rhetorik-Booster“, sagt Kristin Henke. Kleine Dinge haben hier schon eine große Wirkung:

Die Argumentationsstrategie

Brückenteilzeit nach der Elternzeit nehmen, Vertrauensarbeitszeit, Home-Office: Das sind Modelle, die Eltern flexibleres Arbeiten ermöglichen. Wie kannst du den Nutzen deiner geforderten familienfreundlichen Arbeitsbedingungen gegenüber deinen Vorgesetzten verkaufen? Diese Punkte können dir dabei helfen:

  1. Versetze dich in die Lage deines Arbeitgebers und frage dich: Was könnte er gegen ein Arbeitsmodell mit reduzierter Stundenzahl haben? Was könnten seine Sorgen sein?
  2. Suche Lösungen, die diese Argumente entschärfen können. Sprich mit Kolleg*innen und Vorgesetzten, welches Modell in deiner Abteilung infrage kommen könnte.
  3. Versuche, zu überzeugen mit Best-Practice-Beispielen im eigenen Unternehmen oder aus anderen Firmen zu Arbeitszeitkonten, Gleitzeit & Co. Du kannst auch Studienergebnisse heranziehen.
  4. Äußert der Arbeitgeber Bedenken, frage, ob du das Modell auf Probe machen kannst. Nach dem Motto: „Ich weiß, dass ihr Vorbehalte habt, aber lasst es mich versuchen. So und so kann es aussehen, ich habe mich dazu viel informiert. Das Unternehmen XY macht das schon sehr erfolgreich und für unsere Abteilung kann ich mir dieses Szenario auch sehr gut vorstellen.“

Was tun bei Gegenargumenten, oder wenn der Arbeitgeber stark blockiert?

Manchmal ist es besser, das Gespräch zu vertagen, um z. B. eine andere Person mit ins Boot zu holen wie den*die Gleichstellungsbeauftragte*n, jemanden aus der Personalabteilung oder dem Betriebsrat. Gemeinsam könntet ihr schauen, was es für Möglichkeiten gibt, um zu einer Einigung zu kommen. Vielleicht braucht der Arbeitgeber noch ein bisschen Zeit, sich zu informieren und deine Worte wirken zu lassen. Schlägst du vor, das Gespräch zu verschieben, signalisierst du außerdem: Du bist bemüht, eine Lösung zu finden und nimmst den Druck aus der Situation.

Was tun, wenn der Arbeitgeber an manchen Sachen festhält, z. B. festen Bürotagen?

Lege dir im Vorfeld ein paar Parameter zurecht, mit denen du verhandeln kannst.

Ein Beispiel: Du möchtest zwei Tage pro Woche Home-Office machen. Der Chef kontert, dass das an Montagen und Mittwochen wegen Meetings nicht geht. Du kommst ihm entgegen und stimmst den zwei Präsenztagen zu. Im Gegenzug wünschst du dir Home-Office-Tage dienstags und donnerstags.

Generell solltest du immer etwas zum „Verhandeln“ in petto haben – in diesem Fall kein Gehalt, sondern Arbeitszeitmodelle. Nimm nicht nur an, was von dir verlangt wird, sondern fordere auch. Was hättest du im Gegenzug gerne?

Auch eine „Pufferliste“ zu erstellen ist hilfreich, um zu einer guten Einigung zu kommen. Bleiben wir beim Home-Office-Beispiel. Hier könntest du dem*r Verhandlungspartner*in vorschlagen, die Kosten für das Bahnticket zu übernehmen – schließlich sind zwei Präsenztage erwünscht. Oder ein Lastenrad-Leasing. Solche Begünstigungen sind für die Unternehmen nicht so kostenintensiv, bieten für dich aber einen Mehrwert.

Was kommt nach der Verhandlung?

Schicke eine kurze Zusammenfassung des Gesprächs per E-Mail an die Person, mit der du gesprochen hast. Die Nachricht sollte beinhalten, auf welche Punkte ihr euch geeinigt habt und was noch offen ist. Das kann als Anknüpfungspunkt für ein weiteres Gespräch dienen, falls es noch Redebedarf gibt. Der große Vorteil eines solchen Protokolls ist, dass es signalisiert, wie entschlossen du bist, auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.

Viel Glück beim Verhandeln!

Kristin Henke

Kristin Henke unterstützt als Verhandlungstrainerin & Female Leadership Expertin vorwiegend weibliche Führungskräfte und Arbeitnehmerinnen. Sie motiviert dazu, die eigenen Qualitäten sichtbarer zu machen, sich beruflich noch mehr einzubringen und umfänglich für sich einzustehen. Erfolgreiche Gehaltsverhandlungen, die sie mit ihren Klient*innen trainiert, ebnen dabei den Weg für berufliches Weiterkommen.

 

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