Eine junge Frau im Business Outfit steht mit einer Arbeitsmappe vor einem Geschäftsgebäude.
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HürdenMaßnahmenUnterschiede Männer / FrauenVorteil für UnternehmenEinflussfaktor MutterschaftDie besten Förderprogramme

Immer noch sind Frauen in Führungspositionen deutlich unterrepräsentiert – und das, obwohl Studien zeigen, dass gemischte Führungsteams Unternehmen innovativer, profitabler und erfolgreicher machen. Woran liegt das, welche Hürden stehen Frauen auf dem Weg an die Spitze im Weg – und wie können wir diese überwinden? Lia Grünhage, frühere CMO und Geschäftsführerin von Amorelie sowie Co-Founderin der Leadership-Plattform „Ten More In“ spricht im Interview über unbewusste Denkmuster, persönliche Erfahrungen und die Rolle von Coaching, wenn es darum geht, mehr weibliche Vorbilder an die Spitze  zu bringen. 

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Lia Grünhage

Lia Grünhage ist Unternehmerin und seit über 10 Jahren in der deutschen Start-Up Szene aktiv. Nach ihrem Studium an der WHU und einem Stop in der Unternehmensberatung stieg sie 2014 bei Amorelie ein. Dort führte sie zuletzt als Teil der Geschäftsführung Marketing, Einkauf / Verkauf und Produktion. Ende 2019 verließ sie nach 5 Jahren das Unternehmen, um Avery Fertility zu gründen und damit die Aufklärung und den Zugang zur Reproduktionsmedizin, in einer Zeit, in der wir immer später Eltern werden, voranzutreiben. Parallel zu ihrer Coaching Ausbildung am ifw München, gründete sie 2022 mit Lea-Sophie Cramer Ten More In und ist damit bei ihrem Herzensthema angekommen: einen Beitrag zu leisten, dass zukünftige Führungsebenen das Verhältnis Mann und Frau genau in der Stärke widerspiegeln, wie die vertretene Menschheit sie vorgibt. Wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich.

Lia, warum sehen wir trotz jahrzehntelanger Debatten über Gleichstellung immer noch so wenige Frauen in Führungspositionen?

Erst mit der Frauenbewegung und Gleichstellungsgesetzen in den 70er/80er Jahren kamen merklich Frauen in Führungspositionen - vorher waren sie die absolute Ausnahme. In den 90er Jahren gab es dann mehr systematische Programme zur Förderung von Frauen und auch die ersten Studien und Rankings (z. B. Fortune 500), die Frauenanteile in Top-Management-Positionen erfassten und dem Thema mehr Sichtbarkeit gaben

So gesehen, ist die Bewegung relativ jung, wenn wir bedenken, dass davor Männer jahrhundertelang fast ausschließlich jede Führungsposition innehatten und ein bestimmtes Bild von Führung geprägt haben, das nicht so leicht zu verändern ist. Das Ergebnis? Eine Diskrepanz zwischen dem klassischen Führungsbild, das vorherrscht, und dem, was Frauen in die Führung mitbringen.

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Männer hatten jahrhundertelang fast jede Führungsposition inne und haben ein bestimmtes Bild von Führung geprägt.

- Lia Grünhage, Gründerin, Unternehmerin und Leadership CoachinClosing quote for citation

Und diese Denkmuster arbeiten in uns. Wenn es um die Besetzung einer Führungsposition geht, tendieren wir dazu, Menschen auszuwählen, die diesem klassischen Bild entsprechen: in der Regel sind das dann Männer. Frauen kippen hier mit ihrem häufig kooperativen und beziehungsorientierten Führungsstil raus. Um uns selbst von diesem Unconscious Bias zu lösen, braucht es hoch reflektierte und differenzierte Entscheidungsprozesse, die häufig so nicht institutionalisiert sind.

Du sprichst von unbewussten Denkmustern, die Frauen beim Aufstieg behindern. Du selbst warst mit Mitte 20 schon CMO und bald darauf in der Geschäftsführung. Welche Hürden hast du persönlich erlebt?

Als ich mit Mitte 20 zur CMO und mit 27 in die Geschäftsführung von Amorelie aufgestiegen bin, habe ich auf diesem Weg die typischen Hürden junger weiblicher Führungskräfte selbst durchlaufen: Ich habe mich und meine Leistung ständig hinterfragt (was Kapazitäten raubt) und versucht, immer alles richtig zu machen (was unmöglich ist) . Außerdem habe ich über Fürsorge statt mit klarem Erwartungsmanagement und effektiver Delegation geführt, was mir mit mehr und mehr Verantwortung irgendwann auf die Füße gefallen ist, weil meine eigene Kapazität von 24h am Tag schlicht nicht mehr ausreichte.

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Als ich mit Mitte 20 zur CMO von Amorelie aufgestiegen bin, habe ich die typischen Hürden durchlaufen: Ich habe mich und meine Leistung ständig hinterfragt (was Kapazitäten raubt) und versucht, immer alles richtig zu machen (was unmöglich ist).

- Lia Grünhage, Gründerin, Unternehmerin und Leadership CoachinClosing quote for citation

Ich habe in dieser Zeit angefangen, mit einer Executive-Coachin zu arbeiten. Mir wurde klar: Führung ist nicht nur learning by doing. Wie in so vielen Bereichen gelingt Spitzenleistung erst dann, wenn Du eine „Spitzentrainerin“ an Deiner Seite hast. Aus dieser Erfahrung ist dann später die Idee für Ten More In entstanden: Wir bieten Frauen das Coaching, das ich mir damals mühsam suchen musste, direkt an. Damit in Zukunft mehr Frauen an die Spitze gelangen und dort auch gerne bleiben.

Aus dieser Erfahrung heraus ist dann auch „Ten More In“ entstanden. Wenn wir den Blick mal vom Persönlichen wieder weiten: Was braucht es deiner Meinung nach ganz grundsätzlich, damit mehr Frauen in Führungsrollen kommen?

Es gibt zwei große Ansatzpunkte: Auf der einen Seite sind es systemische Strukturen, die verhindern, dass wir mehr Frauen in Führung sehen. Wie oben schon erwähnt unseren Unconscious Bias, also unbewusste Denkmuster, die Veränderungen in Beförderungsprozessen verlangsamen, fehlende Vorbilder für junge Frauen um sich als DAX40 CEO zu sehen (aktuell sind 3/40 Frauen) oder unsere Familienpolitik und ob bzw. wie diese begünstigt, dass Mütter wieder in ihren Beruf einsteigen. Diese und viele weitere strukturelle Themen gilt es zu bearbeiten und Stück für Stück aufzulösen.

Auf der anderen Seite haben Lea und ich seit unserer Zeit bei Amorelie beobachtet, dass es immer wieder dieselben Themen sind warum Frauen nicht so proaktiv in Führung gehen bzw. dass sie nicht so lange in ihren Positionen bleiben, wenn sie einmal in Führung sind: starke Zweifel an der eigenen Leistung, eine niedrigere Konfliktbereitschaft und die Scheu vor der Vermarktung des eigenen Tuns, um ein paar davon zu nennen. Gleichzeitig haben wir die Erfahrung gemacht, welche Kraft Executive Coaching in der persönlichen Weiterentwicklung hat und dass die oben genannten Verhaltensmuster darüber bearbeitet und gelöst werden können. Voraussetzung: Du arbeitest mit Coaches zusammen, die Koryphäen in ihrem Bereich sind. Auf diesem Insight haben wir Ten More In gegründet und ein Angebot entwickelt, das Frauen unterstützt, effektiver zu führen. Damit leisten wir unseren Beitrag, in Zukunft mehr Frauen in Führung zu sehen.

Ein oft genannter Punkt sind die sogenannten „weiblichen Soft Skills“. Welche Kompetenzen bringen Frauen deiner Erfahrung nach typischerweise mit – und wie wirkt sich das auf ihren Führungsstil aus?

Vorab ist mir wichtig zu sagen, dass es sich bei Soft Skills, die wir typischerweise Frauen bzw. Männern zuschreiben nicht um biologische Unterschiede, sondern die Ergebnisse unserer Sozialisierung handelt. Deswegen gelten sie auch nicht für alle Frauen und alle Männer. Trotzdem sind die Tendenzen meiner Erfahrung nach eine Realität, mit der es heute umzugehen gilt: Frauen sind in der Regel kommunikativ stark, empathisch, beziehungsorientiert, können gut vermitteln und schaffen Räume für Offenheit und Vertrauen. Männer hingegen zeigen ein stärkeres Durchsetzungsvermögen, höhere Risikobereitschaft, Orientierung zum Wettbewerb und fühlen sich wohler im Konflikt. Für mich ist es ziemlich offensichtlich, dass in der Kombination ein großes Potenzial liegt.

Wenn man diese Skills mit dem Führungsverhalten vieler Männer vergleicht: Wo siehst du die größten Unterschiede?

Die Skills, von denen ich gerade gesprochen habe, prägen auch unseren Führungsstil. Wie am Anfang schon erwähnt, sehen wir bei Frauen häufig einen beziehungsorientierten und kooperativen Führungsstil. Sie sorgen für stabile Teams, verhindern zwischenmenschliche Reibungsverluste und schaffen häufig etwas, das in der Wissenschaft psychologische Sicherheit genannt wird. Laut Harvard-Studien der entscheidende Faktor für Hochleistungsteams.
Männer auf der anderen Seite arbeiten häufig über ein ergebnisorientiertes und direktives Führungsverhalten. Unsere Führungskultur wurde über die letzten Jahrhunderte von diesen Qualitäten geprägt und so entsteht eine Diskrepanz zwischen den Kompetenzen, die Frauen mit in die Führung bringen und dem, was wir aus Gewohnheit von Führung erwarten.

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Frauen schaffen häufig etwas, das in der Wissenschaft psychologische Sicherheit genannt wird - DER entscheidende Faktor für Hochleistungsteams.

- Lia Grünhage, Gründerin, Unternehmerin und Leadership CoachinClosing quote for citation

Das klingt eher nach einer Ergänzung als nach einem Gegensatz. Was gewinnen Unternehmen, wenn Führungsteams diverser aufgestellt sind?

Mehr Perspektiven am Tisch sind besser als weniger. In meiner Erfahrung werden blinde Flecken schneller sichtbar und komplexe Probleme können durch unterschiedliche Herangehensweisen schneller und nachhaltiger gelöst werden.
Wenn es speziell um Frauen in Führung geht, belegen Studien sehr klar, dass Frauen in Führungspositionen Offenheit, Transparenz und eine bessere Kommunikation fördern. Das führt zu konstruktiveren Debatten und fundierteren Entscheidungen in Unternehmen. Gleichzeitig korreliert ein höherer Frauenanteil in der Führung mit gesteigerter Profitabilität, stärkerer Unternehmensperformance und größerer Innovationskraft. Also eigentlich ein klarer Case.

Ein entscheidender Knackpunkt ist die Familienphase: Viele Frauen geraten hier ins Hintertreffen. Welche Rolle spielt Mutterschaft für die Karriere?

Rund 30 % der Mütter mit Kindern unter 18 Jahren entscheiden sich, nicht erwerbstätig zu sein - also rund ein Drittel, die ihre berufliche Karriere pausieren oder sogar beenden. Wenn wir uns die anderen zwei Drittel anschauen, kehren laut Statistischem Bundesamt 70% der Mütter in Teilzeit zurück, während es bei den Vätern nur etwa 8% sind.

In der Regel geht es hier um entscheidende Jahre, in denen Karriere gemacht wird – oder eben nicht. Offensichtlich können Männer in dieser Zeit mehr in ihre berufliche Entwicklung investieren als Frauen. Und nicht nur die verfügbare Zeit hat einen Einfluss auf die eigene Karriereentwicklung: Teilzeit Positionen sind auch heute noch mit weniger Verantwortungsbereichen und geringerer Sichtbarkeit im Unternehmen verbunden.

All das hat nicht nur einen Einfluss auf die Karriere, sondern vor allem auch auf den Vermögensaufbau von Frauen. Männer in Deutschland verfügen im Schnitt über ein deutlich höheres Vermögen als Frauen.

Im Ergebnis entwickeln sich die Karrieren und die finanzielle Absicherung von Müttern deutlich langsamer bzw. gar nicht mehr. Das ist ein großer Verlust für unsere Gesellschaft und unsere Wirtschaft. Meines Erachtens wird dabei vernachlässigt, dass Mütter in der Regel um viele Kompetenzen reicher ins Berufsleben zurückkehren: Organisationsfähigkeiten, Stressmanagement und Priorisierung sind gestärkt. Um all das zu ändern, braucht es strukturelle Veränderungen in unserer Familienpolitik und gleichzeitig ein Umdenken auf Unternehmensseite.

Damit Frauen trotz all dieser Herausforderungen in Führung gelangen und bleiben können: Welche Förder- oder Entwicklungsprogramme funktionieren aus deiner Sicht am besten?

Mit unseren Ten More In Leadership Coachings haben wir Programme entwickelt, die die Antwort auf diese Frage liefern sollen und Frauen dabei unterstützen, mit sofortiger Wirkung effektiver zu führen. Drei Punkte sind dafür entscheidend.
Erstens: Alle Inhalte sind eine Co-Kreation von Lea-Sophie Cramer, mir und drei der angesehensten Executive-Coaches Deutschlands. Damit erhalten Teilnehmerinnen Zugang zu Strategien und Tools, die sonst nur in exklusiven Einzelcoachings vermittelt werden.
Zweitens arbeiten wir mit der eigens entwickelten Mirror-Coaching-Methode. Die Teilnehmerinnen beobachten echte Coaching Sessions, in denen die Coaches den Coachees ihr Verhalten unmittelbar spiegeln, sodass blinde Flecken sofort sichtbar werden, neue Lösungsstrategien entwickelt und auf sich übertragen werden können. Dies ist ein Lerneffekt, den reine Online-Kurse oder Vortragsformate nicht erreichen.

Drittens lernen die Teilnehmerinnen in der Gruppe und profitieren von den gegenseitigen Erfahrungen – der Effekt des sozialen Lernens ist nicht zu unterschätzen. Wir Menschen sind Herdentiere: Früher sicherte die soziale Bindung das Überleben, und auch heute wollen Menschen zur Gruppe gehören. Wenn wir feststellen, dass wir mit unseren Themen nicht alleine sind und es anderen auch so geht, beruhigen wir uns und können effektiver Lösungen finden.

Außerdem endet der Nutzen nicht mit dem Abschluss des Programms. Bereits 1.700 Alumnae aus rund 700 Unternehmen bilden ein aktives Netzwerk, das Erfahrungen teilt, Mentoring bietet und Türen öffnet, wo es gebraucht wird. Die Kombination aus erstklassiger Expertise, einer hochwirksamen Lernmethode und einem starken, dauerhaft wirksamen Netzwerk bringt Frauen nach vorne – hoffentlich bis ganz nach oben –, wenn sie das wollen und wenn wir es als Gesellschaft schaffen, die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen.


Über Ten More In

Ten More In ist die Führungsakademie für Frauen, die führen oder führen wollen. Das Unternehmen wurde 2022 von Lea-Sophie Cramer und Lia Grünhage gegründet und setzt neue Standards, indem es professionelles Leadership Coaching skalierbar macht und so einen einzigartigen Zugang auf fundierte Expertise, exklusives Wissen und angewandte Leadership Skills bietet.

Die Ten More In Leadership Programme wurden gemeinsam mit führenden deutschen Executive Coaches entwickelt und befähigen die Teilnehmerinnen, mit sofortiger Wirkung effektiver zu führen.

Das Lernen bei Ten More In verbindet die Intensität eines physischen Leadership Coachings mit den Vorteilen des Online Lernens in einem aktiven Netzwerk. Anhand kuratierter Inhalte begleitet Unternehmerin und Investorin Lea-Sophie Cramer die Teilnehmerinnen in sogenannten Classes à circa 130 Frauen gemeinsam mit Lia Grünhage und den Executive Coaches durch sechs- bzw. achtwöchige Führungsprogramme.

Anschließend werden die Teilnehmerinnen Teil des Ten More In Network, das bereits 1.700 Alumnae aus über 700 Unternehmen (darunter Volkswagen, Douglas, Google, Celonis, Deutsche Bank, BCG, Vodafone) vereint. Über das jährliche Ten More In Leaders Summit mit rund 700 Teilnehmerinnen, lokalen und digitalen MeetUps und täglichem Austausch auf der Online Plattform bleiben die Teilnehmerinnen aktiv verbunden. Darüber hinaus haben alle Ten More In Alumnae lebenslangen Zugriff auf die Inhalte der Akademie.

Die Mission von Ten More In ist, dass zukünftige Führungsebenen das Verhältnis von Männern und Frauen in der Stärke widerspiegeln, in der die vertretene Menschheit sie vorgibt.

FAQ

Welche Länder haben die meisten weiblichen Führungskräfte?

Laut aktuellen internationalen Vergleichen liegt Lettland seit Jahren an der Spitze mit einem besonders hohen Anteil weiblicher Führungskräfte. Auch Länder wie Estland, Polen und Schweden schneiden überdurchschnittlich gut ab, während Deutschland im europäischen Vergleich im Mittelfeld liegt.

Was sind die besten Förderprogramme für Frauen?

Besonders wirksam sind Programme, die individuelles Coaching, praxisnahe Trainings und ein starkes berufliches Netzwerk kombinieren. Ein Beispiel ist „Ten More In“, das Frauen mit Top-Coaches, innovativen Lernmethoden und einem großen Alumnae-Netzwerk gezielt auf Führungsaufgaben vorbereitet.

Welche Branchen sind frauenfreundlicher?

Frauen sind besonders stark in Branchen wie Bildung, Gesundheit und Sozialwesen vertreten, wo flexible Arbeitsmodelle und flachere Hierarchien verbreiteter sind. In technischen und industriellen Bereichen ist der Frauenanteil deutlich geringer – hier setzen gezielte Förder- und Mentoringprogramme an.

Wie profitieren Unternehmen von mehr Diversität?

Unternehmen mit vielfältigen Führungsteams profitieren von unterschiedlichen Perspektiven, was zu besseren Entscheidungen und innovativeren Lösungen führt. Studien zeigen zudem, dass ein höherer Frauenanteil in Führungspositionen mit gesteigerter Profitabilität und stärkerer Performance einhergeht.

 

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