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Telearbeit Jobs

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Ein mobiles Office ist garantiert bei Jobs mit Telearbeit

Laut Statistischem Bundesamt arbeiten knapp 8 Prozent aller erwerbstätigen Deutschen manchmal oder hauptsächlich zu Hause, haben also Stellen mit Telearbeit.Formen der TelearbeitKlassisch versteht man unter Telearbeit das sogenannte Homeoffice beziehungsweise die Heimarbeit. Bei dieser Form gibt es im Betrieb keinen Arbeitsplatz für den Mitarbeiter; er arbeitet in der eigenen Wohnung.Die häufigste Form ist die alternierende Telearbeit, bei der man je nach Bedarf und Aufgabe entweder zu Hause oder im Betrieb arbeitet. Meist steht im Betrieb dann für mehrere alternierende Telearbeiter ein gemeinsamer Arbeitsplatz zur Verfügung.Für Mitarbeiter, die hauptsächlich im Außendienst unterwegs sind, gibt es die mobile Telearbeit. Mit ihr ist es möglich, an verschiedenen Arbeitsorten tätig zu sein.In großen Unternehmen verwischen sich die Unterschiede zwischen mobil und alternierend, da die Technik (W-Lan, Firewalls, Flatrates, Inter- und Intranet) den Arbeitsortwechsel sehr erleichtert hat. Schauen Sie sich zum Beispiel bei der Jobbörse StepStone die Stellenanzeigen für Telearbeit einmal an.Voraussetzungen für das mobile BüroTechnisch geht es darum, alle notwendigen Kommunikationsstrukturen über die räumliche Distanz hinweg zur Verfügung zu haben. Computer werden dafür mit Remote-Access-Zugängen ausgestattet. W-Lan macht es den Anwendern heute leicht, von überall auf die Laufwerke, Programme und Plattformen des Betriebes zuzugreifen. Beim Telefonieren haben die Existenz von Flatrates, Internettelefonie und die Möglichkeit für Telefonkonferenzen und Firmen-Intranet-Communities viele Kommunikationsprobleme behoben. Wer sich für einen Job mit Telearbeit entscheidet, sollte in der Lage sein, konsequent zwischen Arbeit und Privat zu trennen. Die Verfügbarkeit des Rechners zu Hause erlaubt zwar eine hohe Flexibilität, verführt aber auch zu einem Verschwimmen von Beruf und Privatleben. Zudem ist es wichtig, trotz Entfernung am Betriebsleben teilzuhaben. Es sind also Regeln zu treffen, wie der Telearbeiter an Informationen aus Präsenzrunden kommt und wie er am sozialen Leben des Betriebes teilnimmt. Telearbeit wird einzelvertraglich vereinbart, beruht aber meist auf Betriebsvereinbarungen und tarifvertraglichen Regelungen.Was spricht für die Telearbeit?Telearbeit ist für bestimmte Mitarbeitergruppen, wie zum Beispiel Vertriebsmitarbeiter, eine traditionelle Möglichkeit, ihren Beruf auszuüben. Immer mehr wird die mobile Telearbeit aber auch für alle anderen Mitarbeiter interessant, um Beruf und Familie generell besser in Einklang zu bringen. Moderne Arbeitsformen enthalten fast immer Telearbeitsmöglichkeiten. Selbst Fach- und Führungskräfte arbeiten heute immer häufiger mobil. Die Vorteile von Stellen mit Telearbeit sind vielfältig: Das Unternehmen spart Büroflächen, wird für Bewerber und Mitarbeiter durch flexible Arbeitsort und -zeitgestaltung attraktiver und kann dadurch auch gute Mitarbeiter besser an sich binden. Flächen, die zu Hause als Büro genutzt werden, sind in der Regel steuerlich abzusetzen. Zu einer funktionierenden Telearbeitskultur gehört eine entsprechende Führungskultur. Führungskräfte müssen vom Gedanken der Präsenzkultur Abstand nehmen und über die Distanz hinweg Vertrauen und Kommunikation gewährleisten.