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Die Zukunft mit künstlicher Intelligenz

Wenn wir an die Zukunft denken, sind ein fester Bestandteil Roboter und die künstliche Intelligenz (KI). Weltweit wird an diesen innovativen Technologien geforscht und viele Experten sind davon überzeugt, dass bis 2030 im Großen und Ganzen alle Bereiche unseres Lebens digitalisiert sein werden. Die künstliche Intelligenz ist dabei imstande Dinge zu begreifen und eigene Entscheidungen zu treffen. Die künstliche Intelligenz wird demnach für Problemlösungen eingesetzt und dafür, die Effizienz von Prozessen zu optimieren. Die Zukunft sieht möglicherweise so aus, dass jede Software mitdenkt und die Zusammenarbeit sowie das Geben und Nehmen der Menschen untereinander vereinfacht. Benötigt jemand sein Auto an einem Tag nicht, kann er/sie es jemand anderem zur Verfügung stellen. Dadurch kann gleichzeitig besonders in großen Städten – wie beispielsweise Berlin – der hohen Anzahl an Fahrzeugen entgegengewirkt werden. Aber auch zum Beispiel bei der Auslieferung von Paketen kann künstliche Intelligenz zum Einsatz kommen oder bei der Überwachung von abgesichertem Gelände. Die möglichen Einsatzbereiche sind äußerst vielfältig und werden sich voraussichtlich in den laufenden Jahren stets ausweiten.

Voraussetzungen für die Arbeit im Bereich KI

Um in diesem zukunftsträchtigen Bereich Fuß zu fassen, sind besonders technische Studiengänge zu empfehlen. Mathematiker, Physiker aber auch Absolventen von Studiengängen mit Vertiefungen in den Bereichen KI oder Machine Learning, haben besonders gute Voraussetzungen für diesen Berufszweig. Für Interessenten, die sich in Deutschland mit dem Thema KI auseinandersetzen möchten, ist Berlin ein sehr guter Standort, da diese Stadt innerhalb von Europa einer der größten Märkte in diesem Bereich ist. Vorhandenes Interesse und Begeisterung sind für die Arbeit mit künstlicher Intelligenz unabdingbar. Zwar lässt sich in diesem Feld auch sehr gut Geld verdienen (bereits die Einstiegsgehälter sind überdurchschnittlich hoch), doch sollte man nicht ausschließlich wegen des finanziellen Anreizes diesen Job wählen. Weiterbildung parallel zur Berufsausübung ist in diesem Bereich sehr wichtig, was beispielsweise durch den Besuch von Kongressen oder das Folgen von relevanten Personen bei Twitter sein kann. Neben der Begeisterung für die Materie ist selbstverständlich auch das entsprechende Wissen von essentieller Bedeutung sowie Durchhaltevermögen und Kreativität.

Leben in Berlin

Können Sie sich ein Leben in Berlin vorstellen, in unserer schönen Hauptstadt? Neben den zahlreichen Vorzügen bringt ein Leben in dieser Großstadt auch Nachteile mit sich. Nicht jeder fühlt sich mit der Berliner Schnauze wohl, mit der Anonymität und der Größe der Stadt. Dabei ist Berlin so wunderbar vielfältig und man kann sein Leben nach den eigenen Vorstellungen genießen. Das kulturelle Angebot ist äußerst groß, was einen vor die Qual der Wahl stellt, egal was man sich vornimmt.

Kein Verstellen nötig

In vielen anderen Städten werden Sie schräg beäugt, sollten Sie in Jogginghose und Schlappen zum nächstgelegenen Kiosk schlurfen – in Berlin interessiert das keinen. Wer also das Miteinander einer Dorfgemeinschaft und den Kleinstadttratsch sucht, wird in Berlin selten fündig. Das Verhältnis zum Kioskbesitzer ist häufig enger als zum direkten Wohnungsnachbarn, sei es in einem der Randbezirke wie Spandau oder einem der Szeneviertel wie Prenzlauer Berg. Egal welche Interessen Sie verfolgen, Sie werden immer Gleichgesinnte finden, die Ihre Ideen unterstützen und Ihre Lebenseinstellung teilen. Da Berlin auch im Ausland enorm populär ist, ist das Publikum international und es lassen sich Kontakte in die ganze Welt knüpfen. Neue Trends kommen hier stets zuerst an, sei es in Sachen Mode oder Ernährung.

Runde Ecken

Kommt man aus einer anderen deutschen Stadt oder sogar einer ländlichen Gegend, wird man vom öffentlichen Personennahverkehr positiv überrascht, wenn nicht sogar begeistert sein. Egal wann und zu welcher Zeit, irgendwie kommt man immer nach Hause. Anfangs ist man vielleicht auch noch begeistert von der musikalischen Begleitung durch einen der zahlreichen Gitarrenspieler, die gerne in den U- und S-Bahnen unterwegs sind, bis man sich an sie gewöhnt hat. Gewöhnen muss man sich als Neuberliner möglicherweise an verschiedene Dinge, die im ersten Moment als Zumutung erscheinen. Vom Graffiti bis zum vorlauten Taxifahrer hat Berlin zahlreiche Ecken und Kanten, die mit der Zeit immer runder werden und die auch Sie bestimmt irgendwann lieben lernen.

Mangel an Bildungskräften in Berlin

In ganz Deutschland ist dieses Thema altbekannt: Unterricht an Schulen muss ausfallen, da ein Lehrermangel herrscht und zum Beispiel bei Krankheit des Personals die Lücken nicht gefüllt werden können. Schon in der Vergangenheit hat Berlin gezielt dort nach Lehrern gesucht, wo ein Überschuss an ausgebildetem Personal erwartet wurde. In Zukunft wird die Suche jedoch ausgeweitet. Die entsprechenden Bundesländer werden über die offensive Werbeaktion von Berlin wenig begeistert sein, da auch hier ein Mangel an Lehrkräften besteht.

Werbekampagne in ganz Deutschland

In bestimmten Großstädten hat Berlin auch bisher schon gezielt nach Lehrkräften gesucht, doch die neue Werbekampagne umfasst nun auch Werbeflächen in weiteren Großstädten wie zum Beispiel Köln und Düsseldorf. Durch gezieltes Plakatieren und zusätzliche Info-Stände sollen die Studierenden auf die Arbeitsplätze in Berlin aufmerksam gemacht und zu einem Informationstag am 14. Oktober nach Berlin eingeladen werden. An diesem Tag präsentieren sich zahlreiche Schulen und KiTa-Träger und die angehenden Absolventen können sich über einen möglichen Quereinstieg informieren. Bei beiderseitigem Gefallen und dem Abschluss eines Vertrags wird den Besuchern sogar das Zugticket erstattet, was den Anreiz, den Weg auf sich zu nehmen, für ernsthaft Interessierte nochmals erhöht.

Viele Quereinsteiger in den Berufen als Lehrkraft

Um den Bedarf an Lehrkräften decken zu können, sollen zukünftig pro Jahr etwa 2000 Lehrer eingestellt werden. Um dieses Vorhaben umsetzen zu können, wird die Werbekampagne auf ganz Deutschland ausgeweitet und versucht, die vollausgebildeten Lehrer nach Berlin zu lotsen. In Berlin selbst gibt es zu wenig Lehramtsabsolventen, sodass von den Neueinstelllungen zahlreiche Arbeitnehmer aus anderen Bundesländern angeworben werden. Außerdem handelt es sich bei vielen der Neuanstellungen um Quereinsteiger, da nicht ausreichend Bewerbungen von vollausgebildeten Lehrkräften eingehen. Der Lehrermangel wirkt sich in Berlin nun auch auf das Gehalt der Grundschullehrer aus. Da auch hier die Stellen häufig mit Quereinsteigern oder Gymnasiallehrern besetzt wurden, wird das Gehalt der Grundschullehrer dem der Gymnasien und Sekundarschulen angeglichen, um diesen Job für die künftigen Absolventen attraktiver zu gestalten.

Der Tourismus-Boom: Besucher bescheren Berlin knapp 11,6 Milliarden Euro

Berlin ist sowohl national, als auch international eine der beliebtesten Städte, sei es zum Leben, Arbeiten oder einfach nur, um den Sommerurlaub hier zu verbringen. Schon seit Jahren ist bekannt, dass besonders Amerikaner total auf die Landeshauptstadt stehen und – soweit das Budget es zulässt – eine Reise in die deutsche Metropole starten. Die Beliebtheit bei Gästen aus aller Welt schlägt sich auch in der Tourismusbranche nieder. Rückblickend hat die Berliner Tourismusgesellschaft Visit Berlin eine Studie erstellt, die zeigt, dass 2016 knapp 31 Millionen Übernachtungen in Hotels und Hostels und zusätzliche 5 Millionen Übernachtungen bei privaten Ferienwohnungen zu verzeichnen waren (Quelle: Berliner Morgenpost). Das bescherte der Wirtschaft einen enormen Boom im Bereich der Hotellerie und zudem die Möglichkeit, zusätzliche Arbeitsplätze auf diesem Gebiet zu schaffen.

Chancen für die Zukunft?

Diese Zahlen sind ja schön und gut, aber 2016 liegt nun schon einige Monate in der Vergangenheit. Wie sieht es also in 2017 aus? Die ersten Auswertungen zeigen ein positives Bild: der Trend ist steigend – wie schon seit Jahren. Laut der offiziellen Webpräsenz der Stadt Berlin (Berlin.de) lagen die Übernachtungszahlen im Januar dieses Jahres bei knapp 1.887.500, was im Vergleich um Vorjahres-Januar einen Zuwachs von 2,5% bedeutet. Besonders die Besucherzahlen aus Amerika sind um 10% gestiegen. Abgesehen von der bereits erwähnten Tourismusbranche sind auch Gastronomie und Einzelhandel durch den Ansturm begünstigt. Laut einer weiteren Studie (Quelle: Berliner Morgenpost), geben Touristen deutlich mehr aus als in der Vergangenheit. Seit 2014 seien die täglichen Ausgaben von 64,89€ um zwei Euro gestiegen (Stand 2016).

Karriere im Tourismussektor?

Der Boom in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel sind nicht zu leugnen. Grob gerechnet leben knapp 235.000 Berliner vom Tourismus und in Zukunft wird sich diese Zahl wohl noch stark nach oben verschieben. Haben Jobsuchende mit Ausbildung in der Hotellerie & Co. in Berlin also gute Chancen auf Erfolg? Auf den ersten Blick scheint es so, doch eine Garantie gibt es nicht. Der Trend der zunehmenden Touristenzahlen ist zwar eindeutig und mittlerweile auch hinreichend bewiesen, doch durch die steigenden Chancen steigt noch ein weiterer Faktor: der Wettbewerb. Viele Hotels, Restaurants, Bars und Geschäfte müssen sich bei den Touristen ein Kopf an Kopfrennen leisten und genauso ist es auch auf dem Arbeitsmarkt. Durch die paradiesischen Karrieremöglichkeiten in Berlin strömen unzählige Jobsuchende in die Hauptstadt und Stellenangebote gehen weg wie warme Semmeln (oder Schrippen).

Möglichkeiten der gezielten Jobfindung

Um dennoch einen Job zu finden, der genau passt und langfristig glücklich macht, bedarf es also der richtigen Mittel. Gezielte Suche und schnelle Informationsflüsse sind hierfür unabdingbar. StepStone bietet genau das. Die Jobbörse für Berlin wird regelmäßig aktualisiert und mit dem individuell zugeschnittenen Jobagenten verpassen Sie keinen Job mehr. Wer die passenden Qualifikationen besitzt und schnell handelt, kann die Chancen am Standort Berlin ausnutzen und sich somit eine Karriere in der Hotellerie, der Gastronomie oder dem Einzelhandel sichern.

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