Im Home-Office effektiv arbeiten 

Selbstdisziplin ist erforderlich

Im Home-Office effektiv arbeiten 

Selbstdisziplin ist erforderlich
Fast jede dritte Fachkraft in Deutschland legt aus beruflichen Gründen täglich mehr als 70 Kilometer zurück. Das ergibt eine aktuelle Trendstudie von StepStone. Da wundert es kaum, dass die Arbeit von zu Hause aus für immer mehr Arbeitnehmer und auch Unternehmen eine sinnvolle Option sein kann. Zwar arbeiten derzeit laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums nur 11 Prozent aller Beschäftigten im Home-Office, jedoch ist die Tendenz steigend. Die folgenden fünf Tipps zeigen, was Sie bei dem Balanceakt zwischen Büro- und Heimarbeit beachten sollten.

Zeitmanagement

Festgelegte Arbeitszeiten sind das A und O für die Arbeit im Home Office. Denn auch fernab des Büros müssen Sie mit Ihren Kollegen zusammenarbeiten können. Setzen Sie sich Deadlines und erstellen Sie To-Do-Listen, die nach Prioritäten geordnet sind. Wichtige Aufgaben stehen ganz oben, zeitunkritischere Aufgaben weiter unten. Stellen Sie sich folgende Fragen: In welchem Zeitfenster kann ich arbeiten? Wann beantworte ich Emails? Wann arbeite ich konzentriert an Projekten? Wenn Sie den Tag konsequent durchplanen, schaffen Sie eine Menge – auch zu Hause.

      Im eigenen Arbeitszimmer arbeiten

Auch wenn man Zuhause ist, verschafft ein separater Raum zum Arbeiten eine gewisse Trennung von Beruf und Freizeit. Stellen Sie sicher, dass Ihr technisches Equipment funktioniert. Sollten Sie nicht Ihren Arbeitslaptop aus dem Büro verwenden können, sorgen Sie dafür, dass Sie daheim einen guten PC und gegebenenfalls auch einen Bildschirm haben, der größer als 11-Zoll ist. Das erleichtert die Arbeit und erhöht den Komfort.

     Konzentration

Eine Auszeit vom Großraumbüro und einer ständigen Geräuschkulisse lässt Sie ungestörter und entspannter arbeiten. Nutzen Sie den Home-Office-Tag, um Aufgaben zu erledigen, für die Sie besonders viel Ruhe und Konzentration benötigen. Wem es dann doch zu still in den eigenen vier Wänden sein sollte: Relaxte Songs im Hintergrund können auch bei kurzen Pausen und Kreativphasen helfen oder sogar inspirieren.

      Regelmäßige Pausen

Verabreden Sie sich doch zur Mittagsstunde mit einem guten Freund oder einer guten Freundin. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper Erholung durch ein leckeres Essen und frische Luft. Zudem können Sie so Ihre sozialen Kontakte pflegen, für die sonst vielleicht weniger Zeit bleibt. Mit neuem Schwung können Sie anschließend fit in die zweite Tageshälfte starten.

      Präsenz zeigen

Wer sich entscheidet regelmäßig im Home-Office zu arbeiten, sollte die Zeiten zwischen Büro und heimischem Schreibtisch möglichst fifty-fifty aufteilen. Im Unternehmen sollte die Anwesenheit dazu genutzt werden an Teammeeting teilzunehmen, anstehende Projekte mit den Kollegen inhaltlich abzustimmen sowie das berufliche Netzwerk zu pflegen. Das Home-Office hingegen dient vor allem dazu selbstständig Aufgaben zu bearbeiten, für die Konzentration und Ruhe gefordert sind.

Übrigens: Trotz aller Vorteile ist das selbstbestimmte und flexible Arbeiten im Home Office nicht für jeden geeignet. Ob das Arbeiten von zu Hause aus gelingt, ist nämlich auch Typsache: Manchen Menschen liegt es schlicht nicht, weil sie eine von außen vorgegebene Struktur brauchen. Wenn Sie ein solcher Typ sind: Sprechen Sie dies bei Ihrem Vorgesetzten ehrlich an – in der Regel wird er nichts dagegen einzuwenden haben, dass Sie Ihre Arbeit lieber im Büro erledigen wollen.

Fast jede dritte Fachkraft in Deutschland legt aus beruflichen Gründen täglich mehr als 70 Kilometer zurück. Das ergibt eine aktuelle Trendstudie von StepStone. Da wundert es kaum, dass die Arbeit von zu Hause aus für immer mehr Arbeitnehmer und auch Unternehmen eine sinnvolle Option sein kann. Zwar arbeiten derzeit laut einer Studie des Bundesfamilienministeriums nur 11 Prozent aller Beschäftigten im Home-Office, jedoch ist die Tendenz steigend. Die folgenden fünf Tipps zeigen, was Sie bei dem Balanceakt zwischen Büro- und Heimarbeit beachten sollten.

Zeitmanagement

Festgelegte Arbeitszeiten sind das A und O für die Arbeit im Home Office. Denn auch fernab des Büros müssen Sie mit Ihren Kollegen zusammenarbeiten können. Setzen Sie sich Deadlines und erstellen Sie To-Do-Listen, die nach Prioritäten geordnet sind. Wichtige Aufgaben stehen ganz oben, zeitunkritischere Aufgaben weiter unten. Stellen Sie sich folgende Fragen: In welchem Zeitfenster kann ich arbeiten? Wann beantworte ich Emails? Wann arbeite ich konzentriert an Projekten? Wenn Sie den Tag konsequent durchplanen, schaffen Sie eine Menge – auch zu Hause.

      Im eigenen Arbeitszimmer arbeiten

Auch wenn man Zuhause ist, verschafft ein separater Raum zum Arbeiten eine gewisse Trennung von Beruf und Freizeit. Stellen Sie sicher, dass Ihr technisches Equipment funktioniert. Sollten Sie nicht Ihren Arbeitslaptop aus dem Büro verwenden können, sorgen Sie dafür, dass Sie daheim einen guten PC und gegebenenfalls auch einen Bildschirm haben, der größer als 11-Zoll ist. Das erleichtert die Arbeit und erhöht den Komfort.

     Konzentration

Eine Auszeit vom Großraumbüro und einer ständigen Geräuschkulisse lässt Sie ungestörter und entspannter arbeiten. Nutzen Sie den Home-Office-Tag, um Aufgaben zu erledigen, für die Sie besonders viel Ruhe und Konzentration benötigen. Wem es dann doch zu still in den eigenen vier Wänden sein sollte: Relaxte Songs im Hintergrund können auch bei kurzen Pausen und Kreativphasen helfen oder sogar inspirieren.

      Regelmäßige Pausen

Verabreden Sie sich doch zur Mittagsstunde mit einem guten Freund oder einer guten Freundin. Gönnen Sie sich und Ihrem Körper Erholung durch ein leckeres Essen und frische Luft. Zudem können Sie so Ihre sozialen Kontakte pflegen, für die sonst vielleicht weniger Zeit bleibt. Mit neuem Schwung können Sie anschließend fit in die zweite Tageshälfte starten.

      Präsenz zeigen

Wer sich entscheidet regelmäßig im Home-Office zu arbeiten, sollte die Zeiten zwischen Büro und heimischem Schreibtisch möglichst fifty-fifty aufteilen. Im Unternehmen sollte die Anwesenheit dazu genutzt werden an Teammeeting teilzunehmen, anstehende Projekte mit den Kollegen inhaltlich abzustimmen sowie das berufliche Netzwerk zu pflegen. Das Home-Office hingegen dient vor allem dazu selbstständig Aufgaben zu bearbeiten, für die Konzentration und Ruhe gefordert sind.

Übrigens: Trotz aller Vorteile ist das selbstbestimmte und flexible Arbeiten im Home Office nicht für jeden geeignet. Ob das Arbeiten von zu Hause aus gelingt, ist nämlich auch Typsache: Manchen Menschen liegt es schlicht nicht, weil sie eine von außen vorgegebene Struktur brauchen. Wenn Sie ein solcher Typ sind: Sprechen Sie dies bei Ihrem Vorgesetzten ehrlich an – in der Regel wird er nichts dagegen einzuwenden haben, dass Sie Ihre Arbeit lieber im Büro erledigen wollen.

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