Diese vier Faktoren beeinflussen Ihr Gehalt

Bereits die Studienwahl kann entscheidend sein

Diese vier Faktoren beeinflussen Ihr Gehalt

Bereits die Studienwahl kann entscheidend sein
57.150 Euro – so viel verdient eine Fachkraft in Deutschland durchschnittlich. Das zeigen die Ergebnisse des StepStone Gehaltsreports 2017, für den rund 60.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Dabei bestehen große Unterschiede zwischen einzelnen Berufsgruppen – Ärzte bleiben Deutschlands Top-Verdiener, während beispielsweise Fachkräfte im Bereich Pflege, Therapie und Assistenz wesentlich geringere Gehälter bekommen. Doch neben dem Beruf beeinflusst eine Reihe von weiteren Faktoren Ihr Gehalt.

Wie viel Gehalt können Sie erwarten? Von diesen Faktoren hängt es ab:

Branche
Dieselben Positionen werden in Unternehmen verschiedener Branchen unterschiedlich vergütet. Wie der StepStone Gehaltsreport bestätigt, liegen beispielsweise die Gehälter in der Chemie- oder der Pharmabranche rund 19 Prozent über dem Branchendurchschnitt, während qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Öffentlicher Dienst oder Personaldienstleistungen rund 17 Prozent weniger als der Durchschnitt verdienen.

Region
Auch der Standortfaktor spielt bei der Gehaltsfrage eine große Rolle. Hessen, Bayern und Baden-Württemberg bleiben die Bundesländer mit den höchsten Gehältern (>61.000 Euro). Am anderen Ende finden sich die östlichen Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In diesen Regionen liegt der Lohnspiegel rund 23 Prozent unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Qualifikation
Schon mit der Wahl des Studienfachs beeinflussen Sie Ihr zukünftiges Gehalt entscheidend. Mit den höchsten Gehältern können Absolventen von Medizin- und Rechtstudiengängen rechnen. Auch die Mühen einer Promotion zahlen sich aus: Promovierte Fachkräfte verdienen rund 26 Prozent mehr als der Durchschnitt. Grundsätzlich verdienen Akademiker rund 37 Prozent mehr im Vergleich zu Fach- und Führungskräften ohne akademischen Abschluss. Dabei gilt allerdings: Akademische Leistungen sind vor allem bei der Verhandlung des Einstiegsgehaltes von großer Bedeutung. Mit wachsender Berufserfahrung zählt die berufliche Leistung mehr.

Unternehmensgröße
Die Faustregel lautet: Je größer das Unternehmen, desto höher die Gehälter. In Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern verdienen Fachkräfte rund 33 Prozent mehr im Vergleich zu kleinen Unternehmen (< 500 Mitarbeiter).
Den neuen StepStone Gehaltsreport mit allen Ergebnissen und Gehaltstabellen finden Sie hier.

57.150 Euro – so viel verdient eine Fachkraft in Deutschland durchschnittlich. Das zeigen die Ergebnisse des StepStone Gehaltsreports 2017, für den rund 60.000 Fach- und Führungskräfte befragt wurden.

Dabei bestehen große Unterschiede zwischen einzelnen Berufsgruppen – Ärzte bleiben Deutschlands Top-Verdiener, während beispielsweise Fachkräfte im Bereich Pflege, Therapie und Assistenz wesentlich geringere Gehälter bekommen. Doch neben dem Beruf beeinflusst eine Reihe von weiteren Faktoren Ihr Gehalt.

Wie viel Gehalt können Sie erwarten? Von diesen Faktoren hängt es ab:

Branche
Dieselben Positionen werden in Unternehmen verschiedener Branchen unterschiedlich vergütet. Wie der StepStone Gehaltsreport bestätigt, liegen beispielsweise die Gehälter in der Chemie- oder der Pharmabranche rund 19 Prozent über dem Branchendurchschnitt, während qualifizierte Mitarbeiter in den Bereichen Öffentlicher Dienst oder Personaldienstleistungen rund 17 Prozent weniger als der Durchschnitt verdienen.

Region
Auch der Standortfaktor spielt bei der Gehaltsfrage eine große Rolle. Hessen, Bayern und Baden-Württemberg bleiben die Bundesländer mit den höchsten Gehältern (>61.000 Euro). Am anderen Ende finden sich die östlichen Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. In diesen Regionen liegt der Lohnspiegel rund 23 Prozent unter dem bundesdeutschen Durchschnitt.

Qualifikation
Schon mit der Wahl des Studienfachs beeinflussen Sie Ihr zukünftiges Gehalt entscheidend. Mit den höchsten Gehältern können Absolventen von Medizin- und Rechtstudiengängen rechnen. Auch die Mühen einer Promotion zahlen sich aus: Promovierte Fachkräfte verdienen rund 26 Prozent mehr als der Durchschnitt. Grundsätzlich verdienen Akademiker rund 37 Prozent mehr im Vergleich zu Fach- und Führungskräften ohne akademischen Abschluss. Dabei gilt allerdings: Akademische Leistungen sind vor allem bei der Verhandlung des Einstiegsgehaltes von großer Bedeutung. Mit wachsender Berufserfahrung zählt die berufliche Leistung mehr.

Unternehmensgröße
Die Faustregel lautet: Je größer das Unternehmen, desto höher die Gehälter. In Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern verdienen Fachkräfte rund 33 Prozent mehr im Vergleich zu kleinen Unternehmen (< 500 Mitarbeiter).
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