Der Lebenslauf

Das ist für Arbeitgeber wichtig
Mit dem persönlichen Lebenslauf überzeugen und sich von anderen abheben - das ist für die meisten das oberste Ziel beim Verfassen dieses wichtigen Dokuments. Doch worauf legt der Arbeitgeber besonderen Wert und welche Informationen können Sie getrost auslassen?

Struktur und Erläuterungen

Der Lebenslauf sollte bereits auf den ersten Blick durch eine gute Struktur überzeugen. Die amerikanische Art ist dabei hilfreich. Dabei steht die aktuellste Beschäftigung an oberster Stelle. Personaler können so auf einen Blick sehen, was ein Bewerber aktuell macht. Weiterhin gilt es, die einzelnen Berufsstationen nicht einfach aufzuzählen, sondern mit drei bis fünf Stichpunkten kurz zu erläutern. Als Faustregel gilt: Je aktueller die Position, desto ausführlicher die Beschreibung zu Qualifizierungen und Tätigkeiten.

Mit Stringenz, Sorgfalt und Aktualität überzeugen

Konzentrieren Sie sich auf den roten Faden im Lebenslauf. Ihr Lebenslauf sollte für die jeweilige ausgeschriebene Stelle passend sein. Geben Sie dem Personalverantwortlichen das Gefühl, mehr über Sie als Person und Ihre Qualifikationen erfahren zu wollen. Aktualität und Sorgfalt sind beim Verfassen das A und O.
Qualifikationen und Erfahrungen stehen hier im Fokus, Angaben zu Ihrer Konfession, zu den Geschwistern oder den Tätigkeiten der Eltern sind heutzutage dagegen nicht mehr üblich. Auch eine Aufführung Ihrer Freizeitaktivitäten ist nicht nötig. Anders sieht es aus, wenn Sie mit Ihrem Hobby Erfahrungen sammeln, die Sie bei der Arbeit einsetzen können. Dann sollten Sie anstelle von „Hobbys“ eher „Berufsbezogene Interessen“ aufführen.

Lücken sollten begründet werden können

Dass aufgrund einer Orientierungs-, Reise- oder Suchphase eine Lücke im Lebenslauf entstehen kann, ist nicht unbedingt ein K.-o.-Kriterium, wenn Sie diese gut erklären können. In einem persönlichen Gespräch wird auf eine solche Lücke mit ziemlicher Sicherheit eingegangen. Halten Sie daher plausible Erläuterungen parat, die Ihr Gegenüber überzeugen. Aufgrund einer längeren Reise keiner Arbeit nachgegangen zu sein, ist nicht von vornherein negativ zu werten. Wenn Sie in dieser Zeit zum Beispiel Ihre Sprachfähigkeiten ausgebaut haben, sollten Sie dieses auch an entsprechender Stelle im Dokument erwähnen.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema Lebenslauf.

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