Das Vorstellungsgespräch

Auf diese Besonderheiten kommt es an

Das Vorstellungsgespräch

Auf diese Besonderheiten kommt es an
Sie haben Ihre Bewerbungen kürzlich verschickt und wurden nun mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch belohnt? Gratulation! Nun gilt es, sich optimal auf die erste Begegnung mit Ihrem potentiellen neuen Arbeitgeber vorzubereiten.

Dabei sollten Sie nicht nur die Unternehmens-Website gründlich studieren oder das Internet nach typischen Fragestellungen absuchen, sondern sich bewusst auf die verschiedenen Phasen des Gesprächsverlaufs einstellen. In jedem einzelnen Schritt sind Besonderheiten zu beachten:

Die 1. Phase – Begrüßungsrituale und Smalltalk

Die erste Phase, so unwichtig sie auch erscheinen mag, ist prägend für den gesamten restlichen Verlauf des Bewerbungsgesprächs. Hier können Sie die Gunst des ersten Eindrucks vollends ausschöpfen. Da sich schon in den ersten Sekunden des Aufeinandertreffens entscheidet, ob Sie und ihr Gegenüber sympathisieren, sollten Sie auf ein gepflegtes und freundliches Erscheinungsbild und Auftreten achten. Versuchen Sie in den ersten Minuten sparsam mit Eigenlob umzugehen. Verwechseln Sie ein selbstsicheres Auftreten dabei nicht mit Selbstüberschätzung. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie möglichst natürlich und authentisch auftreten. Es wird Ihnen also niemand verübeln, wenn Sie zugeben, ein wenig nervös zu sein.

Machen Sie auch bei der Kleidung keine Experimente und setzen Sie unbedingt auf ein klassisches Business outfit. Ein Bewerbungsgespräch ist eben keine Modenschau und hier punktet auch niemand durch besondere Kreativität. Auch auf Ihre Körpersprache sollten Sie achten: Versuchen Sie nervöse Gesten zu unterdrücken. Zu lässig sollten Sie sich aber auch nicht geben. Eine aufrechte Sitzhaltung ist meist die beste Variante.

Die 2. Phase – das Kennenlern-Gespräch

Ist der Smalltalk einmal hinter sich gebracht, geht es auch schon ans Eingemachte: In dieser zweiten Phase geht es besonders darum, die individuellen Fähigkeiten des Bewerbers kennenzulernen. Da davon auszugehen ist, dass der Personalverantwortliche Ihren Lebenslauf gelesen hat, ist es nicht notwendig jede einzelne Stationen Ihres Werdegangs detailliert auszuführen. Beziehen Sie sich nur auf das Wesentliche: Warum wollen Sie diese Stelle und sind dafür die ideale Besetzung? Welchen Mehrwert bieten Sie dem Unternehmen? Inwiefern ist die zu vergebene Position für Sie der nächste logische Karriereschritt?

Die 3. Phase – das Unternehmen stellt sich vor

Während der Unternehmensvorstellung sollten Sie sehr aufmerksam zuhören. Wenn man nervös ist schweifen die Gedanken häufig zu unwesentlichen Dingen ab. Deshalb sollten Sie sich intensiv auf das konzentrieren was Ihnen erzählt wird. Sie möchten schließlich nicht den Eindruck erwecken, dass Sie über eine schlechte Aufnahmefähigkeit und Aufmerksamkeit verfügen. Auch wenn Sie die Firmengeschichte wahrscheinlich schon ausführlich studiert haben: Im persönlichen Gespräch kommen immer wieder interessante Aspekte auf, die Sie vorher noch nicht kannten. Seien Sie also plötzlichen Rückfragen gewappnet. Zeigen Sie durch die ein oder andere Anmerkung oder Rückfrage gerne Ihr Interesse, natürlich ohne dabei Ihrem Gegenüber ins Wort zu fallen.

Die 4. Phase – Zeit für Rückfragen

Eigene Fragen sollten Sie unbedingt parat haben und diese Chance keinesfalls unter den Tisch fallen lassen. Hierbei können Sie Themen aufgreifen, die während des Gesprächs aufgekommen sind und dabei ihre Motivation und Interesse noch weiter verdeutlichen. Was macht den Job konkret aus? Wie groß ist die Abteilung in der Sie arbeiten werden? Welche Projekte sind für das kommende Jahr geplant und welche Punkte in der Zusammenarbeit sind Ihrem zukünftigen Vorgesetzten besonders wichtig?

Die 5. Phase – Time to say Goodbye

Ist sowohl von Ihrer Seite als auch von der des Unternehmens alles gesagt, haben Sie jetzt noch einmal die Gelegenheit, sich über den weiteren zeitlichen Verlauf und Bewerbungsprozess zu informieren. Wann meldet sich das Unternehmen wieder bei Ihnen? Sind noch weitere Vorstellungsgespräche mit Ihnen geplant, sollten Sie in die engere Auswahl rücken?

Sie bekommen nicht schnell genug Rückmeldung von dem Unternehmen? Warten Sie mindestens eine zusätzliche Woche nach der genannten Frist, um telefonisch noch einmal nachzuhaken, wie es um Sie und Ihre Jobchancen steht. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, das Unternehmen nicht zu sehr unter Druck zu setzen.

Sie haben Ihre Bewerbungen kürzlich verschickt und wurden nun mit einer Einladung zum Vorstellungsgespräch belohnt? Gratulation! Nun gilt es, sich optimal auf die erste Begegnung mit Ihrem potentiellen neuen Arbeitgeber vorzubereiten.

Dabei sollten Sie nicht nur die Unternehmens-Website gründlich studieren oder das Internet nach typischen Fragestellungen absuchen, sondern sich bewusst auf die verschiedenen Phasen des Gesprächsverlaufs einstellen. In jedem einzelnen Schritt sind Besonderheiten zu beachten:

Die 1. Phase – Begrüßungsrituale und Smalltalk

Die erste Phase, so unwichtig sie auch erscheinen mag, ist prägend für den gesamten restlichen Verlauf des Bewerbungsgesprächs. Hier können Sie die Gunst des ersten Eindrucks vollends ausschöpfen. Da sich schon in den ersten Sekunden des Aufeinandertreffens entscheidet, ob Sie und ihr Gegenüber sympathisieren, sollten Sie auf ein gepflegtes und freundliches Erscheinungsbild und Auftreten achten. Versuchen Sie in den ersten Minuten sparsam mit Eigenlob umzugehen. Verwechseln Sie ein selbstsicheres Auftreten dabei nicht mit Selbstüberschätzung. Wichtig ist in jedem Fall, dass Sie möglichst natürlich und authentisch auftreten. Es wird Ihnen also niemand verübeln, wenn Sie zugeben, ein wenig nervös zu sein.

Machen Sie auch bei der Kleidung keine Experimente und setzen Sie unbedingt auf ein klassisches Business outfit. Ein Bewerbungsgespräch ist eben keine Modenschau und hier punktet auch niemand durch besondere Kreativität. Auch auf Ihre Körpersprache sollten Sie achten: Versuchen Sie nervöse Gesten zu unterdrücken. Zu lässig sollten Sie sich aber auch nicht geben. Eine aufrechte Sitzhaltung ist meist die beste Variante.

Die 2. Phase – das Kennenlern-Gespräch

Ist der Smalltalk einmal hinter sich gebracht, geht es auch schon ans Eingemachte: In dieser zweiten Phase geht es besonders darum, die individuellen Fähigkeiten des Bewerbers kennenzulernen. Da davon auszugehen ist, dass der Personalverantwortliche Ihren Lebenslauf gelesen hat, ist es nicht notwendig jede einzelne Stationen Ihres Werdegangs detailliert auszuführen. Beziehen Sie sich nur auf das Wesentliche: Warum wollen Sie diese Stelle und sind dafür die ideale Besetzung? Welchen Mehrwert bieten Sie dem Unternehmen? Inwiefern ist die zu vergebene Position für Sie der nächste logische Karriereschritt?

Die 3. Phase – das Unternehmen stellt sich vor

Während der Unternehmensvorstellung sollten Sie sehr aufmerksam zuhören. Wenn man nervös ist schweifen die Gedanken häufig zu unwesentlichen Dingen ab. Deshalb sollten Sie sich intensiv auf das konzentrieren was Ihnen erzählt wird. Sie möchten schließlich nicht den Eindruck erwecken, dass Sie über eine schlechte Aufnahmefähigkeit und Aufmerksamkeit verfügen. Auch wenn Sie die Firmengeschichte wahrscheinlich schon ausführlich studiert haben: Im persönlichen Gespräch kommen immer wieder interessante Aspekte auf, die Sie vorher noch nicht kannten. Seien Sie also plötzlichen Rückfragen gewappnet. Zeigen Sie durch die ein oder andere Anmerkung oder Rückfrage gerne Ihr Interesse, natürlich ohne dabei Ihrem Gegenüber ins Wort zu fallen.

Die 4. Phase – Zeit für Rückfragen

Eigene Fragen sollten Sie unbedingt parat haben und diese Chance keinesfalls unter den Tisch fallen lassen. Hierbei können Sie Themen aufgreifen, die während des Gesprächs aufgekommen sind und dabei ihre Motivation und Interesse noch weiter verdeutlichen. Was macht den Job konkret aus? Wie groß ist die Abteilung in der Sie arbeiten werden? Welche Projekte sind für das kommende Jahr geplant und welche Punkte in der Zusammenarbeit sind Ihrem zukünftigen Vorgesetzten besonders wichtig?

Die 5. Phase – Time to say Goodbye

Ist sowohl von Ihrer Seite als auch von der des Unternehmens alles gesagt, haben Sie jetzt noch einmal die Gelegenheit, sich über den weiteren zeitlichen Verlauf und Bewerbungsprozess zu informieren. Wann meldet sich das Unternehmen wieder bei Ihnen? Sind noch weitere Vorstellungsgespräche mit Ihnen geplant, sollten Sie in die engere Auswahl rücken?

Sie bekommen nicht schnell genug Rückmeldung von dem Unternehmen? Warten Sie mindestens eine zusätzliche Woche nach der genannten Frist, um telefonisch noch einmal nachzuhaken, wie es um Sie und Ihre Jobchancen steht. Achten Sie aber in jedem Fall darauf, das Unternehmen nicht zu sehr unter Druck zu setzen.

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