Absage

Woran Kandidaten bei der Bewerbung am häufigsten scheitern

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Woran Kandidaten bei der Bewerbung am häufigsten scheitern
Ob Tippfehler, schlechtes Foto oder einfach nur ein schlampiges Layout: Recruiter nehmen Ihre Bewerbung genau unter die Lupe und finden jeden Fehler. Viele Bewerbungen werden daher schnell aussortiert. Wir haben bei unseren StepStone Recruitern nachgefragt, worauf Bewerber bei ihrer Bewerbung besonders achten sollten.

Fehler Nr. 1: Rechtschreibung

Der gravierendste Fehler, den Kandidaten immer wieder bei der Erstellung der Unterlagen machen, sind Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Dabei sind eine korrekte Rechtschreibung und eine angemessene Ausdrucksweise für Personaler ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Bewerbungen. Lassen Sie daher immer vor dem Verschicken der Unterlagen jemanden Korrektur lesen. So werden schnell Flüchtigkeitsfehler sichtbar, die Sie korrigieren können.

Fehler Nr. 2: Unvollständige und unordentliche Unterlagen

Immer wieder erhalten Recruiter Bewerbungen mit bis zu zehn Anlagen in unterschiedlichen Datenformaten, die sich teilweise nicht öffnen lassen oder nur schwer lesbar sind. Diese Bewerbungen landen direkt auf dem Absagestapel, weil Personaler meist keine Zeit haben, um nach fehlenden Dokumente bei Ihnen zu fragen. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie vor dem Versenden Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit hin überprüfen. Fassen Sie Ihre Anhänge (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse für die Stelle) als eine PDF-Datei zusammen. Achten Sie darauf, dass die Datei nicht größer als 5 MB ist. Überprüfen Sie auch, ob alle Dokumente gut lesbar sind. So heben Sie sich positiv von der Masse hervor.

Fehler Nr. 3: Standard-Bewerbung

Nichts gibt dem Empfänger Ihrer Bewerbungs-Mail schneller den Eindruck, „einer von vielen“ zu sein, als das Versenden eines Blind-Anschreibens. Die erste Kontaktaufnahme mit Ihrem Ansprechpartner sollte eine persönliche und prägnante Darstellung Ihrer Person und Kompetenzen sein: Wer sind Sie, welche Kompetenzen bringen Sie mit, warum bewerben Sie sich auf diese Stelle bei genau diesem Unternehmen? Mit etwas Recherche- und Zeitaufwand erstellen Sie ein auf das jeweilige Jobangebot zugeschnittenes Anschreiben – und bleiben als ein Bewerber in Erinnerung, der sich mit den Details auseinandergesetzt hat und wirkliches Interesse zeigt.

Fehler Nr. 4: Unprofessionelles Foto

Auch wenn das Online-Medium Sie dazu verführt, Schnappschüsse aus dem Urlaub oder Ihrem Alltag zu nutzen: Lassen Sie die Finger davon. Zum einen wirken solche Bilder unprofessionell, zum anderen vermitteln sie den Eindruck, dass Sie es mit Ihrer Bewerbung nicht besonders ernst meinen. Ihr Bewerbungsfoto sollte immer bei einem professionellen Fotografen gemacht werden, der Sie in das richtige Licht rückt.

Fehler Nr. 5: Unseriöse E-Mail-Absenderadresse

Bei unseriösen Adressen wie bärchen1989@provider.de denken Recruiter schnell an ungewollte Werbung und löschen die Mail. Verwenden Sie eine professionelle Absenderadresse, damit Ihre Mail nicht direkt ungelesen in den Papierkorb wandert. Nutzen Sie eine E-Mail-Adresse, die nach diesem Muster aufgebaut ist: Vorname.Nachname@provider.de.

 

Die nächste Bewerbung kommt bestimmt

Bedenken Sie, dass Sie als Bewerber auch trotz aller Sorgfalt und Ordnung Ihrer Unterlagen abgelehnt werden können – etwa, wenn Sie nicht die fachliche Qualifikation für ein Stellenprofil mitbringen. Lassen Sie deshalb allerdings nicht den Kopf hängen, sondern versuchen Sie, konstruktiv mit der Situation umzugehen.

Lernen Sie daraus

Bleiben Sie realistisch: Sie haben zwar den Job nicht bekommen, aber dafür haben Sie an Erfahrung gewonnen. Nutzen Sie die Situation, um sich selbst zu reflektieren: Was können Sie beim nächsten Mal besser machen? Welche Kompetenzen sollten Sie aufbauen, um sich von der Masse abzuheben? Wie können Sie Ihre Bewerbung noch individueller gestalten?

Bleiben Sie stets höflich

Auch wenn Sie dieses Mal nicht als neuer Mitarbeiter eingestellt wurden, sollen Sie sich eine Tür für eine potenzielle Bewerbung offenlassen. Bedanken Sie sich daher bei dem Recruiter für die Chance und betonen Sie, dass Sie sich in Zukunft eine Zusammenarbeit vorstellen könnten.

Ob Tippfehler, schlechtes Foto oder einfach nur ein schlampiges Layout: Recruiter nehmen Ihre Bewerbung genau unter die Lupe und finden jeden Fehler. Viele Bewerbungen werden daher schnell aussortiert. Wir haben bei unseren StepStone Recruitern nachgefragt, worauf Bewerber bei ihrer Bewerbung besonders achten sollten.

Fehler Nr. 1: Rechtschreibung

Der gravierendste Fehler, den Kandidaten immer wieder bei der Erstellung der Unterlagen machen, sind Rechtschreib- oder Grammatikfehler. Dabei sind eine korrekte Rechtschreibung und eine angemessene Ausdrucksweise für Personaler ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Bewerbungen. Lassen Sie daher immer vor dem Verschicken der Unterlagen jemanden Korrektur lesen. So werden schnell Flüchtigkeitsfehler sichtbar, die Sie korrigieren können.

Fehler Nr. 2: Unvollständige und unordentliche Unterlagen

Immer wieder erhalten Recruiter Bewerbungen mit bis zu zehn Anlagen in unterschiedlichen Datenformaten, die sich teilweise nicht öffnen lassen oder nur schwer lesbar sind. Diese Bewerbungen landen direkt auf dem Absagestapel, weil Personaler meist keine Zeit haben, um nach fehlenden Dokumente bei Ihnen zu fragen. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie vor dem Versenden Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit hin überprüfen. Fassen Sie Ihre Anhänge (Anschreiben, Lebenslauf und relevante Zeugnisse für die Stelle) als eine PDF-Datei zusammen. Achten Sie darauf, dass die Datei nicht größer als 5 MB ist. Überprüfen Sie auch, ob alle Dokumente gut lesbar sind. So heben Sie sich positiv von der Masse hervor.

Fehler Nr. 3: Standard-Bewerbung

Nichts gibt dem Empfänger Ihrer Bewerbungs-Mail schneller den Eindruck, „einer von vielen“ zu sein, als das Versenden eines Blind-Anschreibens. Die erste Kontaktaufnahme mit Ihrem Ansprechpartner sollte eine persönliche und prägnante Darstellung Ihrer Person und Kompetenzen sein: Wer sind Sie, welche Kompetenzen bringen Sie mit, warum bewerben Sie sich auf diese Stelle bei genau diesem Unternehmen? Mit etwas Recherche- und Zeitaufwand erstellen Sie ein auf das jeweilige Jobangebot zugeschnittenes Anschreiben – und bleiben als ein Bewerber in Erinnerung, der sich mit den Details auseinandergesetzt hat und wirkliches Interesse zeigt.

Fehler Nr. 4: Unprofessionelles Foto

Auch wenn das Online-Medium Sie dazu verführt, Schnappschüsse aus dem Urlaub oder Ihrem Alltag zu nutzen: Lassen Sie die Finger davon. Zum einen wirken solche Bilder unprofessionell, zum anderen vermitteln sie den Eindruck, dass Sie es mit Ihrer Bewerbung nicht besonders ernst meinen. Ihr Bewerbungsfoto sollte immer bei einem professionellen Fotografen gemacht werden, der Sie in das richtige Licht rückt.

Fehler Nr. 5: Unseriöse E-Mail-Absenderadresse

Bei unseriösen Adressen wie bärchen1989@provider.de denken Recruiter schnell an ungewollte Werbung und löschen die Mail. Verwenden Sie eine professionelle Absenderadresse, damit Ihre Mail nicht direkt ungelesen in den Papierkorb wandert. Nutzen Sie eine E-Mail-Adresse, die nach diesem Muster aufgebaut ist: Vorname.Nachname@provider.de.

 

Die nächste Bewerbung kommt bestimmt

Bedenken Sie, dass Sie als Bewerber auch trotz aller Sorgfalt und Ordnung Ihrer Unterlagen abgelehnt werden können – etwa, wenn Sie nicht die fachliche Qualifikation für ein Stellenprofil mitbringen. Lassen Sie deshalb allerdings nicht den Kopf hängen, sondern versuchen Sie, konstruktiv mit der Situation umzugehen.

Lernen Sie daraus

Bleiben Sie realistisch: Sie haben zwar den Job nicht bekommen, aber dafür haben Sie an Erfahrung gewonnen. Nutzen Sie die Situation, um sich selbst zu reflektieren: Was können Sie beim nächsten Mal besser machen? Welche Kompetenzen sollten Sie aufbauen, um sich von der Masse abzuheben? Wie können Sie Ihre Bewerbung noch individueller gestalten?

Bleiben Sie stets höflich

Auch wenn Sie dieses Mal nicht als neuer Mitarbeiter eingestellt wurden, sollen Sie sich eine Tür für eine potenzielle Bewerbung offenlassen. Bedanken Sie sich daher bei dem Recruiter für die Chance und betonen Sie, dass Sie sich in Zukunft eine Zusammenarbeit vorstellen könnten.

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