Bewerbungs-ABC |
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Persönliche Fähigkeiten Persönliches Umfeld und sozialer Hintergrund Persönlichkeit Personalberatungsgesellschaften Präsentation Probezeit Problembewerber Profil | |
PapierFlecken, Eselsohren, zerknülltes Papier fallen extrem negativ auf. Wählen Sie sauberes, etwas schweres, festes Papier mit Wasserzeichen. Achten Sie darauf einen guten Drucker zu benutzen, um ein sauberes Schriftbild zu erzielen. Persönliche FähigkeitenZu Ihren persönlichen Fähigkeiten zählen unter anderem Teamfähigkeit, Kritikfähigkeit,
Belastbarkeit, Lernbereitschaft und Kundenorientierung. Der Darstellung dieser Fähigkeiten in Ihrer
Bewerbung wird heute ein zentraler Stellenwert beigemessen. Prüfen Sie genau, welche persönlichen Anforderungen
in der Stellenanzeige an die Bewerber gestellt werden und wie Sie diese Fähigkeiten mit Beispielen aus
Ihrem bisherigen Werdegang unterstreichen können. Nutzen Sie die Checkliste Persönliche Fähigkeiten
als Leitfaden. | ABC..... |
Persönliche FähigkeitenManchmal geben sich Firmen bei Stellenausschreibungen nicht zu erkennen, sondern beauftragen eine Personalberatungsgesellschaft, die Besetzung von Positionen für sie zu übernehmen. Für Sie als Bewerber oder Bewerberin bedeutet das, dass Sie es zunächst mit dieser "vorgeschalteten Instanz" zu tun bekommen. Es lohnt sich in jedem Fall, dort einen guten Eindruck zu hinterlassen. Selbst wenn es mit dieser Stelle nichts wird, vielleicht hat die Personalberatungsgesellschaft früher oder später ein anderes Angebot für Sie. Persönliches Umfeld und sozialer HintergrundFragt Ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch "Erzählen Sie doch einmal etwas über sich?" , versucht er oder sie etwas über Ihren persönlichen, familiären und sozialen Hintergrund zu erfahren. Dies ist ein Test frei nach dem Motto: "Zeige mir dein Umfeld, und ich sage dir, wer du bist". Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Sie eine relativ konfliktfreie, weitgehend problemlose heile Welt präsentieren müssen. | ABC..... |
PersönlichkeitGelingen oder Misslingen eines Vorstellungsgespräch hängt zu etwa 60-80 Prozent von Ihrer Persönlichkeit ab. - Und damit von der Frage, wie sympathisch und vertrauenswürdig Sie auf den Auswähler wirken. Stuft er Sie als anpassungs- und teamfähig ein? Oder ganz einfach: Kann er sich vorstellen, gut mit Ihnen zusammenzuarbeiten? PräsentationIhre Bewerbung ist die Präsentation Ihrer fachlichen Fähigkeiten und Ihrer Persönlichkeit. Je qualifizierter Ihr Bildungsabschluss und je höher die angestrebte Position im Unternehmen ist, desto mehr gewinnt Ihre Präsentation an Gewicht. Der Umkehrschluss gilt leider nicht so ohne weiteres. Auch an weniger qualifizierte Bewerber wird heute der Anspruch gestellt, sich "gut zu verkaufen". Damit ist die Situation auch schon umrissen: Sie bieten Ihre Arbeitskraft auf dem Markt an und müssen die "Ware" ansehnlich verpacken. Bewerbungsunterlagen sind Verkaufsprospekte, und Vorstellungsgespräche sind Verkaufsgespräche. Niemand kann es sich heute mehr leisten, die Präsentation seiner Waren und Dienstleistungen zu vernachlässigen. Die Kunden verlangen von den Anbietern Professionalität, und die äußert sich zuerst in der Darbietung.
Sehen Sie sich einmal Reklameannoncen in den Zeitungen von vor hundert Jahren an. Sie finden da überwiegend
reine Textanzeigen mit ausführlichen Produktinformationen. Damit würde heute niemand mehr Beachtung finden. Die technischen Entwicklungen seit dieser Zeit erlauben es heute Privatleuten, Layouts mit professionellen DTP-Programmen zu erstellen, Bilder mit Grafik-Software zu verfremden, eigene Homepages in das Netz zu stellen und ihr Auftreten durch Teilnahme an Rhetorikkursen oder Körperspracheseminaren zu verbessern. Die gestiegenen Möglichkeiten erhöhen auch die Erwartungen. Sorgen Sie also
dafür, dass Ihre Präsentation keine musealen Eindrücke hinterlässt. | ABC..... |
ProblembewerberZu den Problembewerbern zählen Langzeitarbeitslose, Bewerber mit häufigen Stellenwechseln und einer Beschäftigungsdauer von jeweils unter drei Jahren, Stellensuchende, die älter als 40 Jahre sind, und Wiedereinsteiger, die aufgrund von längeren Kinderbetreuungszeiten oder Weiterbildungsmaßnahmen pausieren mussten. Zum Problembewerber werden Sie also nicht durch mangelnde Qualifikation, sondern durch Auffälligkeiten in Ihrem Lebenslauf, die bei den Personalabteilungen Zweifel (und auch Vorurteile) an Ihrer Leistungsfähigkeit und -bereitschaft aufkommen lassen. In diesem Fall sind Sie also gefordert, noch zielgerichteter Ihre Eignung für die Stelle zu formulieren und sich intensiv mit den Fragen auseinander zu setzen, die speziell Problembewerbern gestellt werden. Entscheidend für Ihre Erfolgsaussichten wird sein, wie überzeugend es Ihnen gelingt, Ihren bisherigen Werdegang so zuzuspitzen, dass Ihre Bewerbung für die offerierte Position als zwangsläufige Folge Ihrer beruflichen Tätigkeiten erscheint. In Anschreiben und Vorstellungsgespräch müssen Sie noch präziser Ihre Erfahrungen auf den Punkt bringen. Zentral ist dabei die Darstellung Ihrer beruflichen Fortentwicklung. Personalverantwortliche vermuten da bei Problembewerbern oft einen Stillstand. Führen Sie also Beispiele für Ihre fachliche Weiterqualifikation und Ihre Lernbereitschaft an. Stellen Sie Ihre persönlichen Stärken heraus. Kurz: Geben Sie Ihren Gesprächspartnern einen roten Faden an die Hand, der ihnen über die Brüche in Ihrem Lebenslauf hinweg hilft. Häufige Fragen an Problembewerber
ProfilStellenbewerber sind heute alles andere als eine seltene Spezies. Wenn Sie sich aus der Masse der Kandidaten herausheben wollen, müssen Sie sich ein prägnantes Profil zulegen, das möglichst passgenau auf die angebotene Stelle zugeschnitten ist. Sie wollen den Personalentscheidern nicht nur vermitteln, dass Sie ein geeigneter Bewerber sind, sondern vielmehr, dass Sie die optimale Besetzung für die Stelle abgeben.
Vergewissern Sie sich zunächst mittels einer Selbstanalyse der eigenen Stärken und Schwächen. Stellen Sie nun die Verbindung zu den Anforderungen der ausgeschriebenen Position her. Suchen Sie nach Beispielen aus Ihrer Berufspraxis, mit denen Sie die geforderten Fähigkeiten belegen können. Arbeiten Sie Ihren Werdegang zielgerichtet aus. Die angesprochenen Tätigkeiten Ihrer bisherigen Berufspraxis sollten möglichst klar erkennbar einer konsequenten Linie folgen, die perspektivisch auf Ihre beruflichen und persönlichen Ziele trifft. Unterhalb dieser Zukunftsentwürfe, aber oberhalb Ihrer bisherigen Tätigkeiten sollte die neue Stelle einzuordnen sein.
Der ideale Bewerber sollte jedoch nicht nur die fachlichen und persönlichen Anforderungen im Hinblick auf die konkrete Aufgabe mit sich bringen, sondern auch über eine starke Affinität zur spezifischen Unternehmenskultur verfügen. Beschäftigen Sie sich also im Vorfeld Ihrer Bewerbung auch mit der
Corporate-Identity der Firma und achten Sie auf entsprechende Schlüsselbegriffe. | ABC..... |
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