Bewerbungs-ABC

A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z
 
wie Karriereberater
              Kleidung
              Kontaktaufnahme
              Körpersprache
              Kompetenz
              Kritikfähigkeit
              Kündigung
              Kundenorientierung

Karriereberater

Der Karriereberater ist Ihr ganz persönlicher Coach. Er trainiert Sie in Karrierefragen und macht Sie für alle anstehenden Stolperstufen Ihrer Karriere fit. Ob Bewerbungsmappe oder Assessment Center - Ihr Coach behält den Überblick. Nicht zuletzt hat dieser Bewerbungsexperte Antworten auf all jene Detailfragen, die Sie immer wieder bei Ihren Bewerbungen quälen. Überlegen Sie sich also, ob Sie Ihr Geld nicht in eine professionelle Beratung investieren wollen.

Kleidung

Gibt es ein Patentrezept für das richtige Bewerbungs-Outfit? Sicherlich nicht. Generell geht der Trend eher zu gediegenem, zurückhaltend-vornehmem Äußeren. Gefragt ist schlichte Eleganz. Grelles, schrilles Auftreten, auch zuviel Schminke, sollten Sie vermeiden. Mit vielleicht einer Ausnahme: Werbeagenturen oder die "Kunstszene".Aber vergessen Sie nicht: Sie müssen sich in Ihrem Outfit wohlfühlen. Also ruhig vorher Probe tragen.
Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader

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Körpersprache

Ihre Körpersprache kann den Verlauf eines Vorstellungsgespräches erheblich beeinflussen. Sie können durch Ihre Körperhaltungen dem Sinn Ihrer Worte Nachdruck verleihen oder sie unglaubwürdig erscheinen lassen. Fluchtgedanken, Aggressionen, Ängste oder Überheblichkeitsgefühle können starke Signale aussenden, die auch von darin unerfahrenen Personen meist intuitiv verstanden werden. Personalentscheider gehören jedoch der Gruppe von Mitmenschen an, die in der Einordnung von Verhaltensweisen in der Regel über große Erfahrung verfügt.
Eine völlige Kontrolle Ihrer Körpersprache ist kurzfristig nicht möglich, und der Versuch kann sogar schaden. Unter Umständen werden Sie derart von Ihrer ständigen Selbstbeobachtung in Anspruch genommen, dass die notwendige Konzentration für das Gespräch verloren geht. Aber meist reicht es schon, wenn Sie sich einige wenige Grundregeln einprägen.
Sie sollten im Vorstellungsgespräch sicher und selbstbewusst auftreten. Dafür ist eine gute Vorbereitung natürlich ausschlaggebend. Wenn Sie unsicher sind, erhöht das Ihre Anspannung, und man kann Ihnen buchstäblich ansehen, wie unwohl Sie sich in Ihrer Haut fühlen. Diese Anspannung kann ganz entscheidend durch eine ungünstige Sitzhaltung verstärkt werden. In dieser Situation besteht also die Gefahr, dass Sie nicht nur ungünstige Signale aussenden, sondern sich auch noch selbst blockieren.
Nehmen Sie also eine entspannte Sitzhaltung ein, und kauern Sie nicht vorn an der Stuhlkante. Lehnen Sie sich beim Zuhören zurück, und beugen Sie sich beim Sprechen leicht nach vorn. Lassen Sie Ihren Händen die Freiheit, Sie beim Reden mit Gesten zu unterstützen. Vermeiden Sie aber jede Drohgebärde wie den ausgestreckten Zeigefinger oder die geballte Faust. Verschränken Sie auch nicht die Arme vor der Brust, das wird Ihnen als aggressive Abwehrgeste ausgelegt.
Sinnvoll ist es, Ihre Körpersprache im Interview von Freunden überprüfen zu lassen. Nutzen Sie dazu die Checkliste Körpersprache, und beachten Sie auch die allgemeinen Verhaltensregeln für das Vorstellungsgespräch.

Kompetenz

Kompetenz bedeutet fachliche Qualifikation und das Vorhandensein berufsrelevanter Eigenschaften. Kein Wunder also, dass die Frage nach Ihrer Kompetenz in jedem Vorstellungsgespräch eine bedeutende Rolle spielt. Nicht zuletzt hat Sie der Personalentscheider schließlich eingeladen, um eines herauszufinden: Kann man Ihnen die Bewältigung der an diesem Arbeitsplatz anfallenden Aufgaben zutrauen?
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Kritikfähigkeit

Die Kritikfähigkeit ist ein wichtiger Bestandteil der persönlichen Kompetenzen eines Bewerbers. Die Zusammenarbeit im Team und zeitweise hohe Arbeitsbelastungen erfordern schnelle und effektive Kommunikation unter allen Beteiligten. Fehler können da jedem unterlaufen; entscheidend ist aber, das aus ihnen gelernt wird. Wenn Sie sich also bei jeder Kritik gleich in den Schmollwinkel zurückziehen und sich persönlich angegriffen fühlen, sind Sie wahrscheinlich kein Gewinn für das Unternehmen.
Die Kritikfähigkeit steht in engem Zusammenhang mit der Teamfähigkeit, der Belastbarkeit und der Lernbereitschaft eines Bewerbers(Checkliste persönliche Fähigkeiten)

Kündigung

Sie sind gekündigt worden? Aus welchen Gründen auch immer, Sie befinden sich in einer schwierigen Situation. Häufig kommen gerade in dieser Zeit auch rechtliche Fragen auf Sie zu. Zögern Sie nicht sich an einen Anwalt Ihres Vertrauens zu wenden und sich fachmännischen Rat zu sichern.

Dennoch sollten Sie gerade diese Situation auch als neue Chance begreifen. Das fällt Ihnen schwer? Verständlich. Wenn Sie sich der Situation nicht gewachsen fühlen, wenden Sie sich an einen professionellen Karriereberater. Gemeinsam können Sie mit hm erarbeiten, wie und wo Sie bald wieder mit beiden Beinen im Arbeitsleben stehen werden.

Kundenorientierung

Die Kundenorientierung wird für immer mehr Berufe zu einem wichtigen Kriterium bei der Bewerberauswahl. Jedes Unternehmen lebt schließlich von seinen Kunden, und ein funktionierender Service sowie entgegenkommendes Verhalten auch bei Sonderwünschen sind heute wichtige Wettbewerbsvorteile. Dies trifft umso mehr zu, als die Produkte der einzelnen Unternehmen einer Branche immer austauschbarer werden. Besonders wenn die angestrebte Tätigkeit einen unmittelbaren Kundenkontakt voraussetzt, kommt den Nachweisen Ihrer Kundenbindung und Ihrer Verhandlungssicherheit entscheidende Bedeutung zu.
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