Bewerbungs-ABC

A, B, C, D, E, F, G, H, I, J, K, L, M, N, O, P, Q, R, S, T, U, V, W, X, Y, Z
 
wie Checkliste fachliche Fähigkeiten
              Checkliste Erfahrungen im IT-Bereich
              Checkliste persönliche Fähigkeiten
              Checkliste Körpersprache
              Checkliste Zeugniscodes
              Chiffreanzeigen
              Coaching
              Computerkenntnisse
              Corporate-Identity

Chiffreanzeigen

Hinter Chiffreanzeigen müssen sich keine unseriösen Angebote verstecken. Vielleicht möchte ein Unternehmen seinen Kunden oder Geschäftspartnern die Information vom Fortgang eines wichtigen Mitarbeiters so lange vorenthalten, bis ein geeigneter Nachfolger gefunden wurde. Möglicherweise hängt die Besetzung der Stelle auch mit dem Aufbau eines neuen Geschäftsfeldes zusammen, und die Konkurrenz soll möglichst spät Wind von der Sache bekommen.
Wie auch immer es sich nun verhält, für Sie hat die Chiffreanzeige den Nachteil, dass Sie nicht wissen, mit wem Sie es bei Ihrer Bewerbung zu tun haben. Firmeninformationen können Sie sich deshalb nicht besorgen, und auch ein vorhergehender Telefonkontakt scheidet aus.
Im ungünstigsten Fall landet Ihre Bewerbung auf eine Chiffreanzeige bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber, der angesichts Ihrer Wechselabsichten aus allen Wolken fällt. Wenn Sie das vermeiden wollen, versehen Sie den Briefumschlag mit einem Sperrvermerk: "Nicht weiterleiten an Klotzke GmbH & Co KG".

Coaching

Der Begriff "Coach" (ursprünglich englisch "Kutsche", "Kutscher") ist schließlich aus der angelsächsischen Sportszene in die Wirtschaftswelt eingewandert. Im Unterschied zu den USA, wo sich Coaching in erster Linie als eine besondere Führung von Mitarbeitern durch deren Vorgesetzte versteht, diente die Methode hierzulande lange Zeit vorwiegend der Leistungsoptimierung im Topmanagement. In den letzten Jahren hat das Coaching jedoch einen regelrechten Siegeszug quer durch alle Bereiche des beruflichen und privaten Lebens angetreten.
Was ist heute Coaching? Aus der Literatur lässt sich lediglich ein kleinster gemeinsamer Nenner gewinnen, der den aktuell vorfindlichen Formen des Coachings mehr oder weniger gerecht wird. Danach sieht der "klassische" Coaching-Fall so aus: Zur Erreichung eines bestimmten beruflichen oder privaten Zieles beauftragt der Kunde einen Coach, ihn innerhalb eines genau abgesteckten Zeitrahmens im Hinblick auf sein Vorhaben zu betreuen. Aufgabe eines Coaches ist es nicht, gute Ratschläge zu erteilen, sondern eine Hilfe zur Selbsthilfe anzubieten. Der Coach soll also dazu beitragen, dass der Kunde seine Ziele selbst erreicht.
Die ständig steigenden Anforderungen an Stellenbewerber haben dazu geführt, dass ein gezieltes Bewerbungs-Coaching an Aufmerksamkeit gewinnt. Kurse werden von privaten Anbietern oft auch in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsamt angeboten.
Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader

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Computerkenntnisse

Computerkenntnisse zählen heute neben den Fremdsprachen- und reinen Berufskenntnissen zu den fachlichen Anforderungen. Die Computerisierung durchdringt inzwischen auch in vielen Phasen die Produktion; im Angestelltenbereich hat sie sich längst umfassend durchgesetzt.
In Ihrer Bewerbung sollten Sie Ihre Computerkenntnisse auf jeden Fall aufführen und bewerten. Verwenden Sie mindestens die Skala: Basiswissen, gute Kenntnisse, sehr gute Kenntnisse.

Corporate-Identity

Die Corporate-Identity (CI) eines Unternehmens ist Ausdruck seiner spezifischen Unternehmenskultur und soll nach außen wie nach innen wirken. Ziel ist es, der Außenwelt das Selbstbild der Firma und die angestrebte Marktposition zu vermitteln und den eigenen Mitarbeitern die bessere Identifikation mit dem Unternehmen zu ermöglichen. Die visuellen Ausdrucksformen der Corporate-Identity werden unter dem Begriff Corporate-Design (CD) gefasst.
Dem Stellenbewerber ermöglicht die Beschäftigung mit der CI und dem CD eines Unternehmens, die Herausarbeitung spezieller Anforderungen, die für die angebotene Stelle relevant sind. Die CI lässt sich gut auf den Web-Sites der Stellenanbieter und in den Firmenpublikationen studieren. Achten Sie auf zentrale Schlüsselbegriffe, die Sie für Ihre Präsentation nutzen können.
Büro für Berufsstrategie Hesse/Schrader

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