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    Informationen über Softwareentwicklung
    Anzahl offener Stellen in Softwareentwicklung:
    2305
    Städte mit den meisten offenen Stellen für Softwareentwicklung:

    Jobs in der Softwareentwicklung

    Es gibt Berufe, die sich seit vielen Jahren nur wenig verändert haben. Andere Stellen hingegen sind mit den Jahren und der fortschreitenden Entwicklung verschwunden oder zumindest sehr selten geworden. Der Beruf des Programmierers jedoch ist noch relativ neu, wenngleich die Branche zu den am schnellsten wachsenden der Welt gehört. Software wird überall benötigt, sei es in Form von Anwendungsprogrammen für den PC oder Smartphone-Apps, in Form von Betriebssystemen, Treibern oder Datenbanken. An vielen geschickt programmierten Programmen gehen die Menschen täglich vorbei und sehen oder beachten sie nicht: Ampelsteuerungen, Fahrplanprogramme im Nahverkehr, die Steuerung der Geschirrspülmaschine oder des Wäschetrockners, sogar die smarte Oberfläche des neuen LCD-Fernsehers – alles basiert auf Programmen, die von einem Team von Softwareentwicklern geschrieben und optimiert wurde. Entsprechend groß ist der Bedarf an qualifizierten Programmierern auf dem Markt und damit die Anzahl der Stellenangebote. Zwar werden viele Programme von einigen wenigen großen Firmen geschrieben, sodass nicht jeder mittelständische Unternehmer einen eigenen Entwickler beschäftigen muss und so einen Job anbieten kann. Doch auch die immer weiter fortschreitenden technischen Entwicklungen erfordern neue Tools und Apps, Anpassungen an alte Programme und neue Schnittstellen.

    Aufgaben und Tätigkeitsfelder
    Die Arbeit des Softwareentwicklers geht weit über die reine Programmiertätigkeit hinaus. „Code hacken“ ist zwar weiterhin eine Aufgabe dieses Berufsfeldes, eine Vielzahl Entwickler muss in ihren Jobs aber vor der eigentlichen Programmierarbeit das IT-Umfeld des auftraggebenden Unternehmens analysieren und daraufhin die Anforderungen an die zu entwickelnden Programme festlegen.
    • Welche Anwendungen werden bereits genutzt?
    • Sind Schnittstellen zu diesen Tools vorhanden oder müssen sie entwickelt werden?
    • Welche Hardware kommt zum Einsatz?
    • Wie viele Leute arbeiten gleichzeitig mit den Programmen?
    • Wie wichtig ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der zu entwickelnden Tools?
    • Wie hoch ist der Technology Level?

    Der Coder ist vor allen in gehobenen Positionen zugleich IT-Manager mit sehr guten Programmierkenntnissen und flexiblen Arbeitsumgebungen – was den Beruf zu einer sehr spannenden Herausforderung macht.

    Zudem ist es mit der Entwicklung der Programme und der vorangehenden Analyse nicht getan: Im Abschluss werden Dokumentationen verfasst und Schulungen gehalten. Das betrifft sowohl den Softwareentwickler, der einer Firma ein neues Buchhaltungsprogramm erstellt als auch den Softwareentwickler, der eine neue Ansteuerungslogik für Kaffee-Vollautomaten programmiert.
    Jobs Softwareentwicklung Das Arbeitsumfeld des Programmierers ist sehr breit gefasst, sodass unterschiedliche Spezialisierungen möglich sind. So werden in den Stellenanzeigen der Jobbörse StepStone nicht nur reine Programmierer gesucht, sondern auch Berufe im Bereich Consulting, Engineering und im Coaching vergeben. Das erleichtert die Jobsuche für IT-Fachleute. Allen Stellenangeboten ist gemeinsam, dass Programmierfähigkeiten in den unterschiedlichsten Programmiersprachen gefordert werden. Entsprechend der Stellenausschreibung sind im Job Kenntnisse in den Sparten Systemadministration oder der Dokumentation in verschiedenen Sprachen gefragt. Folgendes wird in den Stellenangeboten bei StepStone gefordert:

    Systemadministration
    Vor allem in der Administration werden Stellen für Softwareingenieure auch von kleineren oder mittelständischen Firmen vergeben. Die Wartung der IT-Anlage eines Unternehmens erfordert dabei nicht nur Kenntnisse des jeweiligen Netzwerkes und der genutzten Software. Es werden Programme und Schnittstellen benötigt, die vom angestellten Softwareentwickler und Systemadministrator geschrieben werden müssen. Programme müssen in vielen Segmenten der Branche entwickelt werden.

    IT-Analyse
    In vielen Kategorien der Softwareentwicklung muss die IT-Infrastruktur des auftraggebenden Unternehmens vor der eigentlichen Programmierung analysiert werden, um ein passendes Produkt zu erstellen. Auch diese Sparte wird in Stellenangeboten gefragt – das Klischee des versunken programmierenden Kaffeetrinkers entspricht tatsächlich nur selten der Realität. Beratung ist hier genauso wichtig wie die mobile Erreichbarkeit.

    Projektmanagement
    Neben der reinen Programmierarbeit muss ein Spezialist für IT-Fragen zumindest in gehobenen Positionen auch als Projektmanager fungieren. Neben einem guten Zeitmanagement beinhaltet das Projektmanagement die Führung der am Projekt beteiligten Mitarbeiter sowie eventueller Fremdfirmen. Handwerksarbeiten für neue Netzwerkaufbauten müssen unter Umständen begleitet werden. Die Dokumentation der Infrastruktur und gegebenenfalls der genutzten Anwendungen gehört zu diesem Business ebenfalls dazu.

    Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
    Wenn Sie eine Ausbildung zum Programmierer suchen, gibt es die Möglichkeit bei der Jobbörse StepStone nach Stellenangeboten zur Lehre zum „Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung“, kurz „FIAE“, zu schauen. In dieser dualen Ausbildung zum Fachinformatiker und zur Fachinformatikerin wird ein umfangreiches Fachwissen für den späteren Beruf vermittelt. Der Auszubildende lernt sowohl die Analyse der Kundenanforderungen und erwirbt Kompetenz in der Planung, Einrichtung und Wartung sowie der Administration von IT-Systemen und Netzwerken. Des Weiteren lernt ein angehender Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung das klassische Programmieren, verschiedene Programmiersprachen und Datenbankentwicklung. Consulting und die IT-Sicherheit steht auf den Plänen sowohl in Berufsschule als im Betrieb. Welche Fachbereiche das Ausbildungsunternehmen abdeckt, sollte der künftige Auszubildende allerdings vor Beginn der Lehre erfragen, da die Anforderungen in den verschiedenen Firmen recht unterschiedlich sein können.

    Das duale Schulsystem
    Die Suche nach einem Ausbildungsbetrieb sollte nicht auf die reinen Softwarefirmen begrenzt bleiben; es lohnt sich die Jobsuche auf die auf den ersten Blick fachfremden Firmen beispielsweise aus der Banken-, Automobil- oder Telekommunikationsbranche auszuweiten. Einige dieser Firmen unterhalten sogar ihre eigenen Berufsschulen und haben einen steten Bedarf an qualifizierten Auszubildenden und Fachkräften für ihre unzähligen Jobs in der Softwareentwicklung.
    Als Grundvoraussetzung gilt neben generellem Interesse an der IT-Landschaft die Mittlere Reife oder das Abitur. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die Note im Fach Mathematik, aber auch gute Noten bei den Naturwissenschaften sind hilfreich. Sinnvoll sind Vorkenntnisse in Programmiersprachen wie C++, C# oder PHP sowie der sichere Umgang mit gängigen Anwendungsprogrammen. Um den Abschluss zu erreichen, muss der Auszubildende ein reales betriebliches Projekt im Segment Software und Infrastruktur oder Engineering sowie die dazugehörige Dokumentation und die Präsentation des Projektes erarbeiten. Anschließend folgt ein Fachgespräch über das Projekt, um das Fachwissen zu prüfen. Mit einem erfolgreichen Abschluss steht dann einer Übernahme oder Jobs in anderen Firmen dieses Bereiches nichts mehr im Wege.

    Studium
    Ein weiterer recht klassischer Weg für eine Karriere als Softwareentwickler ist ein Informatikstudium. Diese Studiengänge werden entweder rein universitär oder zusätzlich als duales Studium mit hohem Praxisanteil als Werkstudent angeboten. Berufsakademien bilden in den Bereichen der Informatik aus, vergeben aber keinen akademischen Grad. Das Studium der Informatik liefert den Studenten umfassendes Fachwissen in den für den Beruf des Softwareentwicklers nötigen Inhalten mit Fokus auf Mathematik und Programmiersprachen wie Java, C++ und Maschinensprachen wie Assembler. Frei wählbare Ergänzungsfächer helfen bei der Spezialisierung auf Fachbereiche, wie sie im Alltag gefordert werden. So arbeitet ein Softwareentwickler in einem Studio für Anwendungsprogramme mit anderer Software als ein Entwickler für eingebettete Rechnerumgebungen, sogenannte embedded Systems.

    Während des Studiums ist es ratsam, schon einmal in Teilzeit im später angestrebten IT-Segment zu arbeiten – sowohl um praktische Erfahrungen zu sammeln als auch um Kontakte zu knüpfen und das berufliche Netzwerk zu erweiteren.

    Quereinsteiger und Fortbildungen für Softwareentwickler
    Stellenangebote für Softwareentwickler In nur wenigen Berufssparten gibt es mehr Quereinsteiger als bei Jobs in der Softwareentwicklung. Quereinsteiger verfügen oft über eine hohe Motivation und fachliche Kompetenz in zahlreichen Programmiersprachen wie C++, C#, Perl oder Java. Allerdings mangelt es vielen an weiteren Fähigkeiten in den Sparten der IT-Analyse, des Projektmanagements und der Dokumentation. Wer sich als Quereinsteiger auf Jobsuche im IT-Sektor befindet, ist gut beraten eine oder mehrere Weiterbildungen in diesen Segmenten zu absolvieren, um effektiver auf Stellenangebote reagieren zu können. Ohne vorzeigbare Belege für die eigenen Fähigkeiten fällt es den suchenden Betrieben schwer, die Kenntnisse des Bewerbers angemessen einzuschätzen. Zertifikate in den Bereichen Systemadministration mit den gängigen Betriebssystemen sowie in gängigen Programmiersprachen (für Jobs in der Webentwicklung: Java, perl und selbstverständlich HTML, für Berufe in anderen Sparten der Softwareentwicklung die jeweils im Stellenprofil geforderten Sprachen) erleichtern dem Unternehmen die Auswahl deutlich. Wer solche Kenntnisse nachweisen kann, hat in der Softwarebranche sehr gute Chancen auf eine gute Anstellung.

    Eine schnelllebige Branche
    Kaum eine Branche ist so schnelllebig wie die IT-Branche. Programme und Hardware machen regelmäßig große Entwicklungssprünge, sodass ein guter Software-Entwickler am besten stets direkt am Ball bleibt. Wer einige Jahre aus dem Beruf heraus ist, sollte sich dringend mit Fortbildungen wieder neu qualifizieren. Auch die Stellenanzeigen bei StepStone fordern regelmäßig aktuelles Fachwissen und Know-how zuden neuesten Entwicklungstools. Ein interessanter Lebenslauf mit zahlreichen nachweisbaren Kenntnissen und eventuell einigen freiberuflich ausgeführten Projekten für unterschiedliche Kunden hilft bei der Stellensuche.
    War eine lange Zeit beispielsweise die klassische Webentwicklung mit Flash-Inhalten sehr gefragt, interessieren sich mittlerweile immer weniger Arbeitgeber für entsprechendes Know-how. Wichtiger ist die Arbeit mit Java und HTML5 geworden, um die aufstrebenden Apps für Smartphones und Smart-TVs zu programmieren. Jobs in diesen Bereich sind sehr gefragt und werden gut bezahlt, da die App für das Heimkino einen schnell wachsenden Markt darstellt. Java-Entwickler werden aus diesem Grunde stark gefragt.

    In welchen Städten werden Softwareentwickler gesucht?
    Jobs im Datencenter Softwareentwicklung ist keine an einen bestimmten Ort gebundene Aufgabe. Reine Programmierarbeiten lassen sich daher sowohl im Büro als auch im Home-Office erledigen. Für solche Aufgaben werden sichere VPN-Verbindungen ins Firmennetzwerk eingerichtet, sodass der Datenverkehr vom privaten Internetkonsum getrennt werden kann. Die überwiegende Mehrheit der deutschen Arbeitgeber setzt jedoch weiterhin primär auf klassische Büroarbeit – auch wenn die eine oder andere Aufgabe der Flexibilität zuliebe im Home-Office erledigt werden darf.
    Größere Softwarefirmen siedeln sich bevorzugt in Gegenden mit guter Infrastruktur an – vor allem eine schnelle Internetverbindung ist den Firmen dabei wichtig. Großstädte wie München, Hamburg, Stuttgart, Frankfurt am Main und Berlin aber auch Köln und Bremen gelten daher als die deutschen Zentren der Branche und es finden sich entsprechend viele Stellenangebote bei StepStone. Kleinere Unternehmen siedeln sich aber auch in weniger bedeutenden Städten an und, sofern die Internet-Infrastruktur gegeben ist, sogar in den ländlichen Gegenden von Deutschland. Software kann an vielen Orten entwickelt werden, Jobs finden sich daher fast überall.
    Die Jobbörse StepStone verzeichnet beispielsweise regelmäßig mehr als 1000 offene Stellen für Jobs in den neuen Bundesländern, auch in Städten wie Bautzen, Chemnitz, Leipzig, Dresden und Jena. Sehr populär ist auch der Bereich Baden-Württemberg, vor allem rund um Stuttgart. Die Industriebetriebe des Ruhrgebietes suchen ebenfalls regelmäßig nach Softwareentwicklern für Anwendungen und Datenbanken sowie weitere Software. Wer in Schleswig-Holstein eine solchen IT-Job sucht, sollte sich entweder an die größeren Städte wie Kiel oder Elmshorn halten oder sich auf Webdesign spezialisieren. Niedersachsen profitiert von Städten wie Hannover, Braunschweig und Göttingen. Vor allem für die Landeshauptstadt Hannover finden sich bei StepStone viele Stellenangebote.

    Karrieremöglichkeiten und Verdienst
    Für IT-Spezialisten sind die Gehaltsaussichten sind in der Regel sehr gut. Zu den Top-Berufsgruppen in der IT gehören insbesondere das Projektmanagement und die Qualitätssicherung. Mit entsprechenden Qualifikationen und Fortbildungen im statistischen Mittel in Deutschland auch sehr gute Verdienstmöglichkeiten bei Jobs in der Entwicklung von Anwendungen gegeben.
    IT-Fachkräfte haben besonders im Bankensektor gute Chancen auf ein hohes Einkommen. Aber auch in der Metall-, Lebensmittel-, Pharma-und Chemieindustrie wird man als IT-Profi mit einem durchschnittlichen Bruttojahresgehalt ohne variable Bezüge zwischen 59.000 und 63.000 gut bezahlt.

    Berufserfahrung Ø Bruttojahresgehalt
    (ohne variables Gehalt)
    Banken 63.066 €
    Metallindustrie 61.750 €
    Nahrungs- und Genussmittel 60.444 €
    Pharmaindustrie 59.952 €
    Chemie- und Erdölverarbeitende Industrie 59.446 €

    Bei dem StepStone Gehaltsreport wurden berufsgruppenübergreifend die durchschnittlichen Bruttojahresgehälter von Fach- und Führungskräfte ermittelt. Nach der Gehaltsstudie verdienen Fachkräfte in der Software- und Webentwicklung durchschnittlich rund 48.000 € im Jahr inkl. variabler Bezüge wie Boni, Provisionen oder Prämien. Für Mitarbeiter mit akademischer Ausbildung ist sogar ein Gehalt in Höhe von rund 54.000 € möglich. Der steigende Grad an Berufserfahrung wirkt sich nachhaltig und signifikant auf die Verdienstmöglichkeiten aus. So ist für einen Berufsanfänger ein Bruttojahresgehalt von rund 40.000 € inkl. variablem Gehalt möglich. Mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung steigt der Verdienst im Durchschnitt auf rund 60.000 € an.

    Berufserfahrung Ø Bruttojahresgehalt
    (ohne variables Gehalt)
    Ø Bruttojahresgehalt
    (mit variablem Gehalt)
    Weniger als 2 Jahre 37.612 € 39.688 €
    3-5 Jahre 41.888 € 44.928 €
    6-10 Jahre 47.971 € 50.788 €
    mehr als 10 Jahre 56.304 € 60.093 €

    Im regionalen Vergleich der Bruttojahresgehälter liegt Bayern knapp vor Hessen auf dem ersten Platz der Top-Gehälter im Bereich IT. Hier verdienen die Beschäftigten durchschnittlich rund 55.000 € im Jahr. Aber auch in Baden-Württemberg, Hamburg und Bremen können Mitarbeiter in der IT mit hohen Gehältern rechnen.

    Bundesland Ø Bruttojahresgehalt
    (ohne variables Gehalt)
    Bayern 55.205 €
    Hessen 54.816 €
    Baden-Württemberg 53.668 €
    Hamburg 53.577 €
    Bremen 52.547 €

    Alle Gehaltsdaten sind in Euro angegeben. Die Gehälter wurden berufsübergreifend ermittelt. Bei der Auswertung wurden nur die Angaben derjenigen Umfrageteilnehmer berücksichtigt, die in Vollzeit arbeiten.
    Quelle: StepStone Gehaltsreport 2012

    Weiterbildungen sind gerne gesehen, helfen bei der Suche nach Jobs in der Softwarebranche und können sich sehr positiv auf die Verdienstmöglichkeiten auswirken. Hier sollte während einer bereits existierenden beruflichen Tätigkeit nach den Optionen im eigenen Unternehmen gesucht werden. Zum Zwecke einer Neueinstellung sind Weiterbildungen aber ebenfalls gerne gesehen, sollten aber zum jeweiligen Projekt passen: Ein Webentwickler wird nichts mit einer Qualifikation im embedded Bereich anfangen können, während eine Qualifikation in NET und Kenntnisse in mySQL beispielsweise gerne gesehen werden. Auch Schulungen im Datenschutz sind wichtig geworden, da immer mehr technische Berufe damit in Berührung kommen.

    Tipps zur Bewerbung
    Bewerbung als Softwareentwickler Da es sich bei Softwareunternehmen im Allgemeinen um moderne Firmen handelt, bietet sich eine elektronische Bewerbung um den Job per E-Mail durchaus an. Das Anschreiben darf dabei gerne in die eigentliche E-Mail, während die Unterlagen am besten in Form einer PDF-Datei in den Anhang der Mail oder als Link auf einen sicheren Webserver gehören. Als Webentwickler ist auch eine aussagekräftig gestaltete und nicht zu verspielte Bewerbungs-Homepage im Internet sinnvoll, doch auch andere IT-Fachleute können mit einer solchen Webpräsenz punkten. Nämlich dann, wenn dort Arbeitsbeispiele, gescannte Zertifikate und andere Qualifikationen als Service dargestellt werden können.
    In nicht wenigen Firmen ist es üblich vor der Vergabe von Jobs, ein Praktikum absolvieren zu lassen. Auch wenn diese Praktika zumeist nicht oder nur schlecht bezahlt werden und keine vollwertigen Jobs ersetzen, sollte die Gelegenheit zumindest bei der favorisierten Firma durchaus wahrgenommen werden. In diesen Tagen lässt sich das Unternehmen kennenlernen, die dort intern ausgeschriebenen Stellen erkunden und es spannende Kontakte knüpfen.
    Interessante Praktika und viele weitere Stellenangebote mit spannender beruflicher Perspektive finden Sie bei der Jobbörse StepStone.
    Jobs per E-Mail