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    Jobs in Dortmund

    Dortmund, die größte und bevölkerungsreichste Stadt des Ruhrgebiets, machte in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung durch. Bekannt als Industriemetropole, die Stahl, Kohle und Bier beheimatet, entwickelte sie sich zu einem Dienstleistungs- und Technologiezentrum mit dem Tourismus als bedeutenden Wirtschaftsfaktor. Die Gründe für die attraktive Entwicklung und die positiven Bevölkerungszahlen sind vielfältig. Im aktuellen Jahr 2014 hat Dortmund eine Menge zu bieten. Heute leben hier ca. 583.700 Einwohner, wovon mehr als 1/3 Dortmund auch zu ihrem Arbeitsort zählen. Weitere knapp 44.000 davon sind Studierende der Technischen Universität oder der Fachhochschule Dortmund.

    Stellenangebote in Dortmund Wohnungsmarkt

    Die 8. größte Stadt Deutschlands, mit ihren 12 Stadtbezirken Aplerbeck, Brockel, Eving, Hombruch, Hörde, Huckarde, Innenstadt- Nord, -Ost, -West, Lütgendortmund, Mengede und Scharnhorst präsentiert einen positiven Wohnungsmarkt. Immer mehr junge Menschen ziehen nach Dortmund und dabei bleibt die Wohnraumsituation durchweg gut. Denn die Entwicklung der Neubautätigkeit entwickelte sich im Jahr 2013 als Antwort darauf sehr positiv. 253 Hektar Wohnbaufläche befinden sich stadtweit verteilt und bieten genügend Fläche für Neubauten. Auch die Mietpreise stehen in einem guten Licht. Die Kaltmieten in Dortmund liegen bei Mietwohnungen von 30m², 60m² und 100m² unter dem durchschnittlichen Mietpreis. Der Dortmunder Mietpreisspiegel von 2014 zeigt für 30 m² einen durchschnittlichen Mietpreis von 8,05€, für 60 m² einen Mietpreis 5,91€ und für 100 m² werden durchschnittlich 6,70 € bezahlt. Die folgende Tabelle zeigt im Städtevergleich und im Vergleich zur Durchschnittsmiete in Nordrhein-Westfalen und Deutschland, dass diese Preise sich im unteren Bereich befinden:

    qm Dortmund Düsseldorf Leverkusen Frankfurt Berlin NRW DE
    30 qm 8,05€ 11,82€ 8,47€ 15,49€ 11,74€ 8,78€ 9,05€
    60 qm 5,91€ 9,17€ 6,77€ 12,01€ 8,57€ 6,04€ 6,32€
    100 qm 6,70€ 10,35€ 7,00€ 13,09€ 9,14€ 6,77€ 7,37€

    (http://www.wohnungsboerse.net/mietspiegel-Berlin/2825)

    „Bewegungsfreiheit“

    Auch die Verkehrsinfrastruktur ermöglicht ein angenehmes Wohnen in Dortmund. Durch den Flughafen und den großen Hauptbahnhof ist Dortmund der wichtigste Verkehrsknotenpunkt für den Osten des Ruhrgebiets. Im Nahverkehr bieten die öffentlichen Verkehrsmittel des DSW21 und der Verkehrsbund Rein-Ruhr (VRR) ein flächendeckendes Netz. Zusätzlich dazu verfügt Dortmund über die sogenannte H-Bahn, welche eine Verbindung zwischen dem Campus, der Universität, dem Technologiepark und der City herstellt. Mit dem Auto ist die Anfahrt ebenfalls sehr angenehm. Über die Autobahnen A1, A2, A 40, A 42, A 44 und A 45 ist Dortmund aus allen Richtungen gut erreichbar. Die Einwohner sollten also keine Schwierigkeiten haben, ihre Jobs zu erreichen oder privat von einem Ort zum anderen zu kommen. Auch wer von Außerhalb kommt und nur für seinen Job nach Dortmund fährt, sollte eine angenehme Anreise haben.

    Das Dortmunder Grün

    Job vor der Arbeit, Grüne Erholung danach Ganz im Sinne des Titels „größte und bevölkerungsreichste Stadt des RUHRGEBIETS“ verfügt Dortmund über einen sehr großen Anteil an Grünflächen. Knapp die Hälfte der Großstadt ist grüne Natur. Das Dortmunder Grün befindet sich in zahlreichen Parks wie dem Rombergpark, dem Fredenbaumpark, dem Revierpark Wischlingen oder dem Westfalenpark. Dazu gesellen sich eine Handvoll Grünanlagen, schöne Friedhöfe und Landschaften. Frühlingsgefühle entfacht Dortmund also weit mehr als die anderen Großstädte in Deutschland.

    Entwicklungsergebnis: Zentrum der Technologien und Dienstleistungen

    Die Entwicklung Dortmunds bewirkte in den letzten Jahren einen erfolgreichen Imagewandel. Weg von Bier und Industrie ist Dortmund heute bekannt für sein Technologiezentrum. Gemeinsam mit dem anliegenden Technologiepark dient es als Kräftebündel von Stadt, Wirtschaft und Wissenschaft und vereint mit 280 Unternehmen die Zukunftsbranchen. Die sieben Technologiefelder Biomedizin, Elektronik, Logistik, Produktionstechnologie, Mikro- und Nanotechnologie, Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Umwelttechnologie bieten tausend hochqualifizierte Jobs an. Stellenangebote der erfolgreichen Unternehmen locken immer mehr Akademiker und qualifizierte Fachkräfte, die ihre Karriere fortführen wollen, in die Großstadt. Die Jobbörse StepStone bietet fast täglich interessante und anspruchsvolle Jobs aus dem Technologiebereich an, darunter auch Stellenanzeigen von Unternehmen aus dem Technologiezentrum, die auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter sind.
    Neben der Technologie boomt in Dortmund auch der Dienstleistungs- und Einzelhandelssektor. Rund 80 % der Beschäftigten in Dortmund arbeiten in der Dienstleistungswirtschaft im Verkauf, Service oder Vertrieb. Dortmund zählt als Spitzenstandort für Unternehmens- und Forschungsdienstleistungen und verfügt über ausgeschriebene und qualifiziert besetzte Jobs in der Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung sowie in der Wirtschaftsprüfung. Stellenanzeigen dieser Branchen finden sich also sehr häufig. Die positiven Zahlen des Einzelhandels ergeben sich zu einem entscheidenden Teil aus den Einnahmen auf der Verkaufsstraße vor Ort. Womit wir zu einem weiteren Attraktivitätsmerkmal kommen – das Dortmunder Freizeitangebot.

    Freizeit erleben durch Kunst, Kultur und Shopping
    Dass der Tourismus in Dortmund zu einem entscheidenden Wirtschaftsfaktor geworden ist, hat seine guten Gründe.

    Das Dortmunder U

    Schon während man mit dem Auto oder der Bahn in das Innere der Metropole hineinfährt, begrüßt einen die erste berühmte Sehenswürdigkeit – das Dortmunder U. Vergoldet präsentiert es sich auf einem Turm, der weit aus der Stadt hinaus ragt. Auch als U-Turm bezeichnet, handelt es sich hierbei um ein damals errichtetes Hochhaus der Dortmunder Union Brauerei, welches heute als vielseitiges Gebäude genutzt wird. Die Dachkrone wurde in ein Leuchtturmprojekt verwandelt und bildet die Spitze des „Zentrums für Kunst und Kreativität“. Auf LED-Bildschirmen wird die Animation „Fliegende Bilder“ von Adolf Winkelmann gezeigt, wobei es sich um, an Tag und Stunde angepasste, Videokunst handelt. Im Inneren des Gebäudes befinden sich das Ostwall Museum für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts sowie der Hartware Medienkunstverein.

    Die Westfalenhallen

    Eine weitere Dortmunder Berühmtheit sind die Westfalenhallen als Messe-, Event- und Kongresszentrum. Die insgesamt neun Hallen erzielen durch ihre Events bei 1,5 Millionen Besuchern einen Jahresumsatz von 40-50 Millionen Euro. Die bekannteste Halle unter ihnen ist die Halle 1, welche seit mehreren Jahren unter Denkmalschutz steht. Die Events erstrecken sich dabei von Konzerten über Sportshows, Comedy und Musicals. Auch die Messe Westfalenhallen sind in ganz Deutschland und sogar europa- und weltweit bekannt. Jedes Jahr locken sie mit ihren rund 35 Messen wie Jagd&Hund, Creativa, Inter-tabac oder Intermodellbau zahlreiche begeisterte Besucher an. Auch als Arbeitgeber präsentiert sich die KFC Westfallenhallen GmbH sehr ordentlich und bietet Jobs im großen Umfang, vor allem in den Bereichen Catering und Hotel.

    Shopping

    Kommen wir nun zum größten Hobby der Frau – das Shoppen. Dortmund ist in der Lage jedes Frauenherz höher schlagen zu lassen. Denn hier befindet sich die meist frequentierte Einkaufsstraße Deutschlands: der Westenhellweg. Die 900m lange Shoppingmeile in der Innenstadt ist die bekannteste und umsatzstärkste Einkaufsstraße im Ruhrgebiet. Sie bietet bekannten Modeketten wie H&M, Zara oder C&A ein Zuhause und kann auch bei den männlichen Einkäufern mit Läden wie Saturn, G-Star oder Snipes punkten. Als wenn das nicht schon genug wäre, wurde der Westenhellweg im Jahre 2011 um die Einzelhandelsmetropole Thiergalerie ergänzt. So ist es in Dortmund nun auch möglich bei schlechtem Wetter ausgelassen einen Einkauf zu tätigen oder shoppen zu gehen – und das auf 33.000 Quadratmetern in über 160 Fachgeschäften. Durch diese gewaltige Zahl an Einkaufsläden ergibt sich hier auch eine Begründung für den Dortmunder Erfolg im Einzelhandel. Denn insgesamt beglücken die Einkaufsmöglichkeiten nicht nur die weibliche Bevölkerung, sondern auch die Arbeitssuchenden, die hier immer wieder viele Jobs angeboten bekommen.

    Der Friedensplatz

    In Sachen Kultur kann Dortmund auch individuell punkten. Unbedingt erwähnenswert ist dabei der Friedensplatz mitten in der Innenstadt. Dieser gilt als zentraler Veranstaltungsplatz für politische Demonstrationen und kulturelle Ereignisse. In der Mitte posiert die berühmte Friedenssäule von Susanne Wehland, welche in verschiedenen Sprachen den Frieden auf Erden anmahnt. Die letzten besonderen Ereignisse, die dort stattgefunden haben sind die Live-Übertragungen während der Weltmeisterschaft und die Meisterschaftsfeierlichkeiten des BVBs.

    Borussia Dortmund

    Damit sind wir auch schon beim kulturellen Highlight von Dortmund – der eigene Bundesliga-Fußballverein Borussia Dortmund. Der Ballspielverein BVB 09 und sein derzeitiger Trainer Jürgen Klopp sind von den meisten Dortmunder der größte Stolz. Das Dortmund Stadion Signal Iduna wird zu jedem Spiel des eigenen Vereins mit Freuden besucht, bei jedem Sieg feiert die ganze Stadt und bei einer Niederlage bleibt der Stolz auf die Mannschaft trotzdem bestehen. Fußball erzeugt hier in der Stadt Dortmund ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Die Fußball-Euphorie hat sich sogar so weit ausgebreitet, dass Dortmund sowohl über ein Borusseum (BVB Museum) als auch über ein zurzeit entstehendes DFB Museum (offizielles nationales Fußballmuseum) verfügt. Dort wird die Fußballgeschichte in Kultur verwandelt und auch für unwissende Teile der Bevölkerung interessant gemacht.

    Industriekultur

    Stellenangebote in Museen für Industrie Auch die frühere Industriegeschichte Dortmunds geht in die Kultur über. Die Geschichte rund um Stahl, Kohle und Bier gehört längst nicht nur der Vergangenheit an. Dortmund setzt sich in Form von Museen mit der industriellen Vergangenheit auseinander. Die Zeche Zollern, das stillgelegte Steinkohle-Bergwerk, dient heute als Industriemuseum. Auch ein Brauereimuseum in einem alten Maschinenhaus gibt es. Zusätzlich dazu kann Dortmunds Stahlgeschichte im Hoesch-Museum studiert werden und für Fans alter Autos und Oldtimer gibt es das Automobilmuseum.

    Essen und Trinken in Dortmund

    Unter gutem Essen und Trinken versteht man in Dortmund, der ehemaligen Bierstadt Nr.1 in Europa, natürlich ein leckeres, kühles Bier und typisch deutsche Hausmannskost. Passend zum Bier sind zum Beispiel Salzkuchen mit Mett, Bratkartoffeln und andere deutsche Speisen aus Brauhäusern. Das ist aber nicht alles, was Dortmund in der Genusswelt zu bieten hat. Die asiatische und mediterrane Küche ist auch sehr stark vertreten und wird in vielen Restaurants in und um die Innenstadt angeboten. Vor allem auf den Marktplätzen mitten in der Stadt genießt es der Dortmunder zu speisen.

    Fazit

    Die positive Entwicklung und der Strukturwandel ermöglichen Dortmund einen Vormarsch. Eine aktuelle Studie der Wirtschaftsförderung Dortmund und DORTMUNDTourismus zeigt einen jährlichen Bruttoumsatz von 1,4 Milliarden € und bestätigt die gestiegene Attraktivität der Großstadt. Immer mehr Menschen besuchen die schöne Innenstadt im Ruhrgebiet – Und beim derzeitigen 90% Tagestourismus wird es dabei sicherlich nicht bleiben. Denn wie der vorliegende Text veranschaulicht, hat Dortmund eine tolle Lebensqualität zu bieten und befindet sich gerade mitten in einer großen Entwicklung mit Zukunft. Diese Veränderung wird noch viele Stellenanzeigen mit sich bringen und Mitarbeiter für Beruf und Ausbildung vor allem aus den Job -Bereichen Technologie sowie Service und Verkauf herbeiführen.
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