Jobsuche
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    Jobsuche – richtig erfolgreich

    Die Jobbörse StepStone ist eine große Hilfe bei der Jobsuche. Hier finden Arbeitnehmer viele aktuelle Stellenangebote für Jobs in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aus allen wichtigen Branchen und Berufsfeldern. StepStone ist der richtige Partner bei der Jobsuche – für Ärzte wie für Designer, für Absolventen wie für Führungskräfte.
    Traditionell haben es Absolventen bestimmter Fachrichtungen einfacher als andere. Während vielen frischgebackenen Ingenieuren und Informatikern nach ihrem Abschluss gleich mehrere Jobs angeboten werden, ist der Weg ins Berufsleben für viele Geistes- oder Gesellschaftswissenschaftler beschwerlicher. Wenige Stellenanzeigen sind explizit für Historiker oder Germanisten ausgeschrieben. Doch wer bereits während seines Studiums Erfahrungen im Berufsleben gesammelt, sich ehrenamtlich engagiert oder in andere Fachbereiche hineingeschnuppert hat, der ist auch als Absolvent von vermeintlich „brotloser Kunst“ für Arbeitgeber interessant. Denn er beweist Einsatzbereitschaft, Offenheit und Flexibilität sowie den Willen, ständig dazuzulernen.

    Flexibel sein – anspruchsvoll bleiben
    Die Ansprüche an einen Job sind so hoch wie nie zuvor. Wer heute auf Jobsuche ist, möchte mehr als ein regelmäßiges Einkommen: Der Beruf soll zu den persönlichen Interessen passen, abwechslungsreich sein und die Chance zur Weiterentwicklung bieten. Diese veränderte Erwartungshaltung macht die Jobsuche nicht einfacher … Wer aber konsequent an seinen Vorstellungen festhält, wird am Ende den Job finden, der ihn glücklich macht. Dabei ist es jedoch wichtig, seine Anforderungen an den Wunschjob zu priorisieren: Was ist Ihnen besonders wichtig? Bei welchen Aspekten sind Sie bereit, Abstriche zu machen? Hierfür hilft eine Liste mit folgenden Aspekten
    • Einkommen
    • Nähe zum Wohnort
    • Vereinbarkeit mit der Familie
    • Aufstiegschancen
    • Arbeitsumfeld
    • Inhaltlicher Anspruch/Herausforderung des Jobs
    • Sicherheit des Arbeitsplatzes
    • Inhaltlicher Bezug der Tätigkeit zu eigenem/erlerntem Fachgebiet,
    um sich über Prioritäten klar zu werden. Bewerben Sie sich nur auf Jobs, die Ihre Top-Kriterien erfüllen und nehmen Sie es zugleich in Kauf, wenn der Job nicht auch die abdeckt, die für sie an zweiter Stelle stehen. So bleiben Sie flexibel, ohne sich zu verbiegen.
    Auch wenn die Jobsuche mehr Zeit in Anspruch nimmt, als erhofft, sollten Bewerber ihre Jobvorstellungen nicht voreilig aufgeben und eine Beschäftigung aufnehmen, die nicht ihrer Qualifikation oder ihren Interessen entspricht. Wer eine zu große Lücke im Portemonnaie oder im Lebenslauf befürchtet, sollte stattdessen den Fokus erweitern. Haben Sie Pädagogik studiert und wollten schon immer eine Kita in Berlin leiten, es werden aber keine passenden Stellenangebote ausgeschrieben? Dann lösen Sie sich etwas von der Idealvorstellung: Wie wäre es zum Beispiel mit der Leitung eines Nachhilfeinstituts in Hamburg? Oder interessieren Sie sich für Finanzen, finden aber keine Arbeit im Controlling? Kombinieren Sie Ihre Affinität zu Finanzthemen mit Ihrem Talent in der Beratung und bewerben Sie sich im Consulting. Nach jahrelanger Berufserfahrung im Innendienst möchten Sie ins Management aufsteigen, diese Chance bietet sich Ihnen aber nicht? Werfen Sie einen Blick über die Landesgrenzen und schauen Sie, welche Jobs sich Ihnen international bieten.
    Für Absolventen auf Jobsuche ist ein Praktikum häufig riskant: Die Gefahr, im Teufelskreis schlecht vergüteter Praktika stecken zu bleiben und die Ausfahrt Richtung Karriere zu verpassen, ist hoch. Deshalb sollten Graduierte nur Praktika annehmen, die gemäß ihrer Qualifikationen vergütet werden als Vorbereitung für eine potenzielle Festanstellung angesehen werden.

    Auf Jobsuche mit der Maus

    Die Jobsuche geht online. In der Jobbörse StepStone finden Bewerber mit nur ein paar Klicks aktuelle Stellenangebote für Jobs aus Ihrem Fachgebiet. Mühsames Durchforsten der Stellenanzeigen in verschiedenen Zeitungen und Magazinen gehört der Vergangenheit an. Doch nicht nur die Suche nach den passenden Angeboten, auch der nächste Schritt auf dem Weg zum Job ist durch die Entwicklung der Informationstechnologie einfacher geworden: Die klassische Papierbewerbung ist auf dem Rückzug. Vorbei sind die Zeiten, in denen Jobsuchende viel Geld für immer neue Bewerbungsfotos- und mappen, Papier und Porto ausgeben mussten. Viele Arbeitgeber wünschen sich die Bewerbung als PDF im Anhang einer E-Mail. Anstatt Berge von Bewerbungsunterlagen unterbringen und verwalten zu müssen, legen die Personalverantwortlichen die Bewerbungen bequem und platzsparend einfach in ihrem Computer ab - eine Win-win-Situation.
    Der Bewerbungsprozess wird in Zukunft noch einfacher. Einige Unternehmen setzen Online-Masken ein, die der Bewerber nur noch ausfüllen. Auch hier liegen die Vorteile auf beiden Seiten: Während die zukünftigen Arbeitnehmer sich fernab von Layout und Formatierung von Lebenslauf und Co. auf den Inhalt und die Überzeugungskraft ihrer Worte konzentrieren, gibt das neue Verfahren, Arbeitgebern die Chance, die Eignung des Bewerbers anhand selbst formulierter Fragen und Kriterien zu überprüfen.
    Für die Suche nach neuen Mitarbeitern haben vor allem große Unternehmen die vielzähligen Möglichkeiten von sozialen Netzwerken entdeckt. Auf Xing, Facebook, LinkedIn, Twitter und Co. posten, bloggen und zwitschern sie um die Gunst qualifizierter Arbeitskräfte. Sie laden Fotos von Firmenevents hoch, kommunizieren neue Produkte oder Dienstleistungen und informieren über neue Standorte und Stellenangebote. Während auf diese Weise soziale Netzwerke zur geschickten Verknüpfung von Marketing und Bewerbersuche genutzt werden, stellen Kommunikationsplattformen für Bewerber sowohl Chancen als auch Risiken dar. Zeigen Sie, dass Sie kompetent und souverän im Umgang mit neuen Medien sind: Verwenden Sie aktuelle und seriöse Profilfotos, posten Sie keine Statements religiöser oder politischer Natur und laden Sie keine Partyfotos hoch. Wer seinen Account ausschließlich für private Zwecke nutzen möchte und den virtuellen Besuch eines Personalers fürchtet, der sollte in den Einstellungen festlegen, dass die Seite nur für ausgewählte Kontakte sichtbar ist. Registrieren Sie sich in diesem Fall in einem Karrierenetzwerk wie Xing oder LinkedIn und verweisen Sie in ihrer Bewerbung auf das entsprechende Profil.

    Jobsuche live – Netzwerken auf Jobmessen

    Wer bei der Jobsuche auf den persönlichen Kontakt zu zukünftigen Arbeitgebern setzt, für den ist es sinnvoll, sich auf Jobmessen umschauen. Gehen Sie jedoch nicht auf eine X-beliebige, sondern informieren Sie sich darüber, welche Veranstaltung auf Ihre Zielgruppe und Ansprüche ausgerichtet ist. In Deutschland gibt es neben Recruiting-Messen für Hochschulabsolventen und Berufseinsteiger spezielle Messen für Manager, Fach- und Führungskräfte sowie brancheneigene Jobmessen. Auf Recruiting-Messen sind Unternehmen vieler unterschiedlicher Branchen vertreten. Hier sind Jobsuchende gut aufgehoben, die sich einen allgemeinen Überblick über ihre Karrierechancen verschaffen oder nach ein paar Jahren Berufserfahrung die Branche wechseln möchten. Wer sich schon für eine Richtung entschieden hat, trifft auf branchenspezifischen Messen alle wichtigen Unternehmen seines Fachgebiets. Vor allem Maschinenbauer, IT-Spezialisten und Naturwissenschaftler können auf ein breites Angebot an Veranstaltungen aus der eigenen Branche zurückgreifen. Die wichtigsten Jobmessen werden in deutschen Großstädten, beispielsweise in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Bremen, Stuttgart, München, Bonn, Frankfurt oder Essen veranstaltet. Der Besuch der meisten Messen ist kostenlos, für einige muss man sich aber im Vorfeld anmelden.
    Damit der Besuch einer Jobmesse Sie bei der Jobsuche voranbringt, ist eine gute Vorbereitung unabdingbar. Recherchieren Sie auf der Website der Messe, welche Unternehmen ausstellen. Informieren Sie sich dann in den Karriereportalen der für Sie interessanten Arbeitgeber über vakante Stellen und die entsprechenden Anforderungsprofile. Stellen Sie auf der Grundlage dieser Informationen einige Kurzbewerbungen zusammen, die Sie später den Vertretern des Unternehmens vor Ort mitgeben. Formulieren Sie zudem konkrete Ziele und Fragen in Bezug auf die einzelnen Arbeitgeber. So erhalten Sie wertvolle Informationen und präsentieren sich gut vorbereitet, dynamisch und zielorientiert. Kleiden Sie sich wie für ein Vorstellungsgespräch im Business-Look, schließlich stehen Sie auch bei einer Messe potenziellen Arbeitgebern gegenüber.

    Bewerbungstipps für Macher - die richtige Initiativbewerbung
    Das perfekte Stellenangebot lässt bei der Jobsuche bisher auf sich warten? Dann heißt es: selbst aktiv werden. Initiativbewerbungen bedeuten viel Arbeit, stellen aber Engagement, Zielstrebigkeit und Präsentationskompetenz des Bewerbers mustergültig unter Beweis. Diese Qualitäten stehen vor allem in den Geschäftsbereichen Vertrieb, Verkauf oder Außendienst im Vordergrund.
    Im Vorfeld gilt es abzuklären, ob das Unternehmen prinzipiell neue Mitarbeiter einstellen möchte. Rufen Sie dazu am besten in der Personalabteilung an. Im Gespräch mit den Personalverantwortlichen können Sie weitere Fragen zum Unternehmen klären. Was für eine Standardbewerbung gilt, gilt für Initiativbewerbungen in besonderem Maße: Machen Sie sich Ihre Stärken und Zielvorstellungen bewusst, formulieren Sie diese klar und zeigen Sie auf, inwiefern Sie damit für Ihren neuen Arbeitgeber gewinnbringend sind. Schließlich müssen Sie die Verantwortlichen davon überzeugen, dass Sie ihnen fehlen – auch wenn sie gar nicht aktiv nach einem neuen Mitarbeiter suchen.
    Initiativbewerbungen sind in Branchen mit hohem Fachkräftemangel besonders erfolgsversprechend – wer also beispielsweise Medizin oder Maschinenbau studiert oder eine Ausbildung im Gesundheitswesen absolviert hat, sollte sein Glück in jedem Fall versuchen.

    Von null auf hundert
    Ob die Gesundheit eine Auszeit eingefordert hat, das Unternehmen schließen musste oder die Arbeitsatmosphäre sie zur Kündigung bewogen hat: Die Gründe, einen Job aufzugeben, sind vielfältig. Wer sich aus der Arbeitslosigkeit heraus auf eine neue Stelle bewirbt, meint häufig, dass er damit gegenüber anderen Bewerbern im Nachteil ist. Das ist jedoch nicht zwangsläufig der Fall: Wer in der Zeit der Jobsuche Angebote zur Weiterbildung nutzt, sich mit einer wichtigen branchenspezifischen Software vertraut macht oder im Ausland neue Erfahrungen sammelt und frische Energie tankt, braucht sich vor der Lücke im Lebenslauf nicht zu fürchten. Gehen Sie auch nach ein paar Monaten beruflicher Auszeit selbstbewusst in das nächste Bewerbungsgespräch, ohne Ihre Ansprüche bezüglich des Gehalts oder Jobs zu senken. Denn auch die Arbeitgeber wissen: Gerade Lebensläufe werden immer seltener und Jobwechsel prägen heute die Arbeitswelt.

    Auf geht’s – Jobs in den stärksten Branchen Deutschlands
    Wer bei der Jobsuche Mobilität beweist, verbessert seine Chancen auf eine spannende berufliche Perspektive. Damit der Umzug sich auch lohnt, hat die Jobbörse StepStone hier die stärksten Branchen in den einzelnen Bundesländern aufgelistet.

    Bundesländer Top-Branchen
    Baden-Württemberg Medizintechnik, Automobilindustrie
    Bayern Automobilindustrie, Nanotechnologie
    Berlin Forschung und Entwicklung
    Brandenburg Solarindustrie
    Bremen Maritime Wirtschaft, Logistik
    Hamburg Luftfahrt
    Hessen Pharmabranche
    Mecklenburg-Vorpommern Landwirtschaft, Tourismus
    Niedersachsen Agrartechnik, Elektromobilität
    Nordrhein-Westfalen Logistik, Dienstleistung
    Rheinland-Pfalz Chemische Industrie
    Saarland IT-Branche
    Sachsen Mikroelektronik
    Sachsen-Anhalt Chemische Industrie, Maschinenbau
    Schleswig-Holstein Neue Energien, Ernährungswirtschaft
    Thüringen Optik, Medizintechnik

    Nutzen Sie den Service von StepStone und finden Sie die Stellenangebote, die zu Ihnen passen.